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SH Änderung Denkmalschutzgesetz

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Ebinger1 » Do 7. Aug 2014, 06:09

Auch im Regierungsentwurf zur Neuregelung des Denkmalschutzgesetzes in SH hat man weder Sinn noch Verstand walten lassen.

Die Sondensuche soll weiter unter Strafe gestellt und damit eine Kriminalisierung unseres Hobbys vorangetrieben werden...


Liebe SHler,

wie lange wollt ihr euch diesen Quatsch gefallen lassen?
Als Steuerzahler und mündige Bürger habt ihr nun mal auch das Recht euch gegen einen solchen Quatsch zur Wehr zu setzen.
Lasst euch nicht kriminalisieren und enteignen.
Sprecht eure Abgeorneten an. Bombardiert sie mit Mails und Anrufen.

Verweist auf die traumhaften Erfolge des PAS in England und Wales...

Wollt ihr euch von ein paar fehlgeleiteten Wissenschaftlern zu Kriminellen abstempeln lassen?

Hier die euch betreffenden Gesetzesänderungen:


§ 12
Genehmigungspflichtige Maßnahmen
(1) Der Genehmigung der unteren Denkmalschutzbehörde bedürfen
(...)
5.
das Verwenden von Mess-und Suchgeräten, die geeignet sind, Kulturdenk-
male aufzufinden, ohne dazu nach anderen Rechtsvorschriften befugt zu sein,

6.
Nachforschungen, Erdarbeiten oder taucherische Bergungen an Stellen, von
denen bekannt ist oder den Umständen nach zu vermuten ist,
dass sich dort Kulturdenkmale befinden, ohne dazu nach anderen Rechtsvorschriften befugt
zu sein, oder
7.
die ganze oder teilweise Inbesitznahme eines durch Grabung oder durch tau-
cherische Bergung zu Tage getretenen Kulturdenkmals.

§ 19
Straftaten
(1) Wer vorsätzlich
1.
ohne die nach § 12 Absatz 1 Nummer 1 erforderliche Genehmigung ein Kultur-
denkmal beschädigt oder zerstört oder
2.
die in § 12 Absatz 2 Nummer 4 bis 7 genannten Handlungen vornimmt, ohne
die dafür erforderliche Genehmigung zu haben,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wenn die Tat
nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

(2) Die zur Begehung einer Tat nach Absatz 1 verwendeten Geräte sollen eingezogen werden.

Link zum Regierungsentwurf:

http://www.schleswig-holstein.de/MJKE/D ... onFile.pdf
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Beitragvon flumi » Do 7. Aug 2014, 12:59

Wo ist das Problem? Hingehen, ausbilden lassen und sondeln. fertig.


http://www.schleswig-holstein.de/ALSH/D ... kurse.html

Der Großteil der Sondengänger im Land begibt sich jedoch aufgrund ganz anderer, vielfältiger und oftmals heimatgeschichtlicher Interessen ins Gelände. Oft sind gerade hier lokale Kenntnisse, technisches Fachwissen und Motivation in hohem Maße vertreten. Aus diesem Grund und mit Blick auf die langjährigen guten Erfahrungen in den skandinavischen Ländern, hat sich das ALSH bereits 2005 dazu entschlossen, mit Sondengängern zu kooperieren und diese insoweit fachlich zu schulen, wie es zum Schutz der Kulturdenkmale erforderlich ist


Die Erfolge der Detektorgruppe Schleswig-Holstein zeigen mit aller Deutlichkeit die Sinnhaftigkeit der Kooperation von geschichtsinteressierten Laien und der Denkmalschutzbehörde. Viele große Entdeckungen seit der Etablierung dieses Modells „gehen auf das Konto“ von zertifizierten Sondengängern
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Beitragvon Behörden-Depp » Do 7. Aug 2014, 14:50

Also ich finde diesen Kampf gegen diesen Behörden-Wahnsinn gut!
Auf allen Gebieten wird man gegängelt.

Wie kann ich da mitmachen?
Wie kann ich Mitglied werden?
... und was kostet das?

Gruß
Sepp
Behörden-Depp Offline


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Beitragvon Ebinger1 » Do 7. Aug 2014, 15:00

Wo das Problem ist...

Zuerst einmal in der Bevormundung begründet.
In den fehlenden Entschädigungen sowohl für den Audwand wie auch für interessante Funde.
In der angedachten kriminalisierung die letztendlich ungerechtfertigt ist und nur der Einschüchterung dient.

Ein Amt das so agiert... muss sich nicht wundern das Sondengänger und andere Ehrenamtsinteressierte nur sehr zögerlich auf deren erzwungene Linie einschwenken.

Koordinatoren, Organisatoren, Unterstützer, das lasse ich mir von Amtsseite gefallen. Mit diesen Tugenden und der Einbingung einer breiteren Bevölkerungsschicht wären die Aufgaben des Denkmalschutzes (auch in SH) wohl zu erfüllen.
Aber nicht mit Kriminalisierung und Ausgrenzung.

Die Amtsarchäologie hat aus der Geschichte nichts gelernt. Das finde ich erschreckend.
Die Amtsarchäologie ist auch nicht bereit sich an funktionierenden Modellen ein Beispiel zu nehmen. Das finde ich noch erschreckender.
Die Amtsarchäologie beklagt ständig fehlende Mittel zur Umsetzung der Aufgabenstellungen. Es scheinen aber noch genügend Mittel vorhanden zu sein um politisch gegen Sondengänger zu hetzen und Falschdarstellungen zu verbreiten. Die Hetze gegen uns Sondengänger wird dann auch noch durch unsere Steuergelder finanziert.
Ich behaupte einmal das die in den vergangenen Jahren in die Hetze gegen Sondengänger investierte Zeit mehr als ausgereicht hätte um eine Zusammenarbeit nach dem Modell von England und Wales zu projektieren und umzusetzen.
Das ist am Schlimmsten... :thumbdown
Warum kommt die Amtsarchäologie nicht ihren Aufgaben nach und schließt zehntausende Bundesbürger aus der Erforschung und Bewahrung des kulturrellen Erbes aus?
Viel schlimmer noch... diese Gruppe wird dann auch gleich noch diffamiert, verleumdet und mit unnötigen und nicht zu überwachenden Gesetzen in SH kriminalisiert. :lol:
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Beitragvon Ebinger1 » Do 7. Aug 2014, 15:06

Behörden-Depp hat geschrieben:Also ich finde diesen Kampf gegen diesen Behörden-Wahnsinn gut!
Auf allen Gebieten wird man gegängelt.

Wie kann ich da mitmachen?
Wie kann ich Mitglied werden?
... und was kostet das?

Gruß
Sepp


Das kostet kein Geld...
nur ein wenig Zeit und ein paar Nerven.

Schreibt die Presse, Verteter des Landtags und Interessenvertreter der Grundbesitzer, Landwirte, Kirchen an und stellt heraus was für ein Schwachsinn das Schatzregal, der Ausschluss der Mehrheit der Sondengänger, der Verzicht auf flächendeckende befunde, die Behördenhetze der LDAs & Co. sind.

Ein LDA das Zeit und Mittel hat gegen uns Sondengänger zu hetzen, hat eindeutig eine Mittelkürzung verdient.
In Hessen läuft das gerade erst an und es gab schon eine ganze Menge positiver Rückmeldungen aus den unterschiedlichsten Fraktionen. :thumbup
Zuletzt geändert von Ebinger1 am Do 7. Aug 2014, 16:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Dany » Do 7. Aug 2014, 16:13

:thumbup :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup
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Beitragvon Oberon » Do 7. Aug 2014, 19:51

Die Erfolge der Detektorgruppe Schleswig-Holstein zeigen mit aller Deutlichkeit die Sinnhaftigkeit der Kooperation von geschichtsinteressierten Laien und der Denkmalschutzbehörde. Viele große Entdeckungen seit der Etablierung dieses Modells „gehen auf das Konto“ von zertifizierten Sondengängern[/i]


sehr neutral wirkende Quelle :mrgreen:

die Integration, soweit es den eigenen Zielen nützlich ist, u das "Modell" Detektorgruppe dient lediglich der Legitimation von deren restriktiven Kurs !
somit wird immerhin "passende" Alternative für die demnächst evtl zu Recht Kriminalisierten angeboten, kann man ja nicht meckern .........als jemand der sich die Wirklichkeit höchst theoretisch zurechtwünscht

in der Praxis wird die Möglichkeit, auf stark eingeschränkte Weise, dem Amt Gefälligkeiten erweisen zu können, von den Allerwenigsten angenommen und deren mustergültige Detektorgruppe bummelt, trotz intensiver Werbung,Schönrederei u Panikmache, immer noch bei unter 10% rum

dass deren angebotene Option nicht angenommen wird, liegt natürlich lediglich an den stur blöden SHlern u nicht an der Option selbst ...........Fehler grundsätzlich bei den Leuten suchen u nie bei toll ausgetüftelten Versklavungsoptionen von Gesetzesverbesserern
wette die Nordlichter sind sogar vertrottelt genug, um nicht einzusehen das Eskalationspolitik in Krisenregionen o das tolle Freihandelsabkommen, Segen für Alle u vor allen Dingen für sie selbst ist ........so sind sie, diese Nordlichter ! immer stur gegen an u nie das tun was weise Führung von ihnen wünscht :thumbdown
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Beitragvon flumi » Do 7. Aug 2014, 21:30

Ebinger1 hat geschrieben:Ein Amt das so agiert... muss sich nicht wundern das Sondengänger und andere Ehrenamtsinteressierte nur sehr zögerlich auf deren erzwungene Linie einschwenken.


Gib mir mal eine realistische Einschätzung wieviel Prozent der Sondengänger in Deutschland

a) nicht auf Bodendenkmäler gehen
b) den Besitzer der Grundstücke um Erlaubnis fragen
c) dem Besitzer seinen Fundanteil ausbezahlen

Meine Einschätzung:
a) 50 %
b) 20 %
c) 0,05 %

Wenn ich einen Bauern frage, dann bekomme ich in Gebieten mit hohem Sondleraufkommen immer die Antwort dass ich der Erste bin der frägt.
Wenn ich mit dem Bauern die Funde teile oder seinen 50% Anteil abkaufe ist bisher jeder vom Stuhl gefallen.
Da ich jetzt schon in der Gegend für diese Sachen bekannt bin, Stammtisch etc. Bekomme ich Anrufe wenn gemäht ist und die Sondlerkollegen mächtig Ärger wenn die erwischt werden. Tut mir nicht mal leid für die Leute mit Selbstbedienungsmentalität.
Wenn ich dann so an den Erkennungsmarkenthread denke, da frage ich mich wie man sich überhaupt noch beschweren will.
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Beitragvon Ebinger1 » Do 7. Aug 2014, 23:32

flumi hat geschrieben:
Ebinger1 hat geschrieben:Ein Amt das so agiert... muss sich nicht wundern das Sondengänger und andere Ehrenamtsinteressierte nur sehr zögerlich auf deren erzwungene Linie einschwenken.


Gib mir mal eine realistische Einschätzung wieviel Prozent der Sondengänger in Deutschland

a) nicht auf Bodendenkmäler gehen
b) den Besitzer der Grundstücke um Erlaubnis fragen
c) dem Besitzer seinen Fundanteil ausbezahlen

Meine Einschätzung:
a) 50 %
b) 20 %
c) 0,05 %

Wenn ich einen Bauern frage, dann bekomme ich in Gebieten mit hohem Sondleraufkommen immer die Antwort dass ich der Erste bin der frägt.
Wenn ich mit dem Bauern die Funde teile oder seinen 50% Anteil abkaufe ist bisher jeder vom Stuhl gefallen.
Da ich jetzt schon in der Gegend für diese Sachen bekannt bin, Stammtisch etc. Bekomme ich Anrufe wenn gemäht ist und die Sondlerkollegen mächtig Ärger wenn die erwischt werden. Tut mir nicht mal leid für die Leute mit Selbstbedienungsmentalität.
Wenn ich dann so an den Erkennungsmarkenthread denke, da frage ich mich wie man sich überhaupt noch beschweren will.


Was willst du denn mit den von dir gefühlten Zahlen belegen?

Ja, unsere Welt ist nicht perfekt. Aber unter den Sondengängern gibt es auch nicht mehr schwarze Schafe als unter den Autofahrern, Mountenbikern, Archäologen und Co.
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Beitragvon flumi » Fr 8. Aug 2014, 08:27

Ebinger1 hat geschrieben:
Was willst du denn mit den von dir gefühlten Zahlen belegen?

Ja, unsere Welt ist nicht perfekt. Aber unter den Sondengängern gibt es auch nicht mehr schwarze Schafe als unter den Autofahrern, Mountenbikern, Archäologen und Co.


Dass sich mancher nicht wundern muß wenn ihm Mißtrauen etgegen gebracht wird. Gerade von Ämtern.

In Bayern gibt es keine Sondengängerseminare und keine Sondengängerausweise, gäbe es die würde ich mitmachen und fertig. Gerade Autofahrer sind ein gutes Beispiel:
Wieviel Autofahrer kennst Du die sich weigern einen Führerschein zu machen um fahren zu dürfen. Lobbyarbeit betreiben um ohne Führerschein fahren zu können und am liebsten ohne Führerschein abseits der Straße fahren wollen?
Zuletzt geändert von flumi am Fr 8. Aug 2014, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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