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Hilfe zur Identifizierung

Moderator: DHS

Beitragvon DDD » So 7. Mai 2017, 15:55

Hallo zusammen,

wir haben ein paar Funde bei denen wir nicht wissen aus welcher Zeit sie Stammen.
Wir dachten vielleicht könnt ihr uns ein wenig helfen sie Zeitlich zu bestimmen.
Für Jeden Hinweis sind wir dankbar.
:thanks

A=Messing/Bronze - Leider Auf der linken Seite beschädigt Fundort: Niederbayern
B=Messing/Bronze - Pferdekopf Fundort: Niederbayern

Bild
C=Aluminium - Haben insgesamt 2 Stück gefunden. Die beiden wurden 8 Kilometer voneinander entfernt gefunden Fundort: Niederbayern
D=Messing/Bronze - 8cm Scheibe mit 6 "Zacken" Stern. Leider in zwei Teilen zerbrochen gefunden. Fundort: Niederbayern
E=Zinn Knopf Fundort: Niederbayern
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Beitragvon abcdefg » So 7. Mai 2017, 20:00

das aluteil ist vermutlich ein mützenabzeichen aus dem 3. reich! das erste teil gefällt mir am besten,ist bestimmt bronzezeitlich,hab aber keine Ahnung was es ist! :thanks für zeigen!
abcdefg Offline


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Beitragvon SirKeppa » So 7. Mai 2017, 21:47

E: Schildbuckelknopf
Material: Arsen-Bronze
Alter: 19. Jhd.

Hoffe das stimmt soweit.
Hawedere - Sebastian
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Beitragvon DDD » So 7. Mai 2017, 22:14

SirKeppa hat geschrieben:E: Schildbuckelknopf
Material: Arsen-Bronze
Alter: 19. Jhd.

Hoffe das stimmt soweit.


Ich denke du hast Recht :thumbup ... Wie erkennt man sicher sein dass es Arsen / Bronze ist?
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Beitragvon DDD » So 7. Mai 2017, 22:16

abcdefg hat geschrieben:das aluteil ist vermutlich ein mützenabzeichen aus dem 3. reich! das erste teil gefällt mir am besten,ist bestimmt bronzezeitlich,hab aber keine Ahnung was es ist! :thanks für zeigen!


Danke...wäre selbst nie darauf gekommen....dachte ehr in richtung Jagt od. Trachten :thanks
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Beitragvon SirKeppa » Mo 8. Mai 2017, 11:27

DDD hat geschrieben:
SirKeppa hat geschrieben:E: Schildbuckelknopf
Material: Arsen-Bronze
Alter: 19. Jhd.

Hoffe das stimmt soweit.


Ich denke du hast Recht :thumbup ... Wie erkennt man sicher sein dass es Arsen / Bronze ist?


Daran wie das Teil aus der Erde kommt.
Diese Knöpfe sehen meistens noch 1A aus und glänzen schön.
Hawedere - Sebastian
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Beitragvon Fear_me_Punk_11 » Mo 8. Mai 2017, 20:12

Hi DDD,
hab Dir was kurzes aus Wikipedia kopiert.

Reines Kupfer wird nach diesem Schema dann für einen mehr oder weniger langen Zeitraum von arsenhaltigem Kupfer abgelöst, das verbesserte Eigenschaften gegenüber reinem Kupfer aufweist. Die Farbe ist heller und das Produkt weniger korrosionsanfällig; (Patina) der Schmelzpunkt ist niedriger, was die Verarbeitbarkeit erleichtert, und das Metall selbst ist härter, was die Werkzeugeigenschaften verbessert. Es wird vermutet, dass der Arsengehalt aus der Verhüttung arsenhaltiger Erze stammt, die bewusst oder zufällig ausgebeutet wurden. Eine Kontrolle der Legierungszusammensetzung ist dabei schwer möglich, und nur im Nachhinein durch Abschätzung der Metallfarbe machbar. Der Gebrauch von Arsenbronze ist (relativ) kurzlebig; sie wird in vielen Gebieten bald vollständig von Zinnbronze abgelöst (vielerorts um 2000 v. Chr.). Zinnbronze, typischerweise mit fünf bis zwölf Gewichts-Prozent Zinn, wird durch das Legieren von metallischem Zinn und Kupfer hergestellt, was das Herstellen relativ genau definierter Legierungen erleichtert.
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Beitragvon DDD » Mo 8. Mai 2017, 21:50

Fear_me_Punk_11 hat geschrieben:Hi DDD,
hab Dir was kurzes aus Wikipedia kopiert.

Reines Kupfer wird nach diesem Schema dann für einen mehr oder weniger langen Zeitraum von arsenhaltigem Kupfer abgelöst, das verbesserte Eigenschaften gegenüber reinem Kupfer aufweist. Die Farbe ist heller und das Produkt weniger korrosionsanfällig; (Patina) der Schmelzpunkt ist niedriger, was die Verarbeitbarkeit erleichtert, und das Metall selbst ist härter, was die Werkzeugeigenschaften verbessert. Es wird vermutet, dass der Arsengehalt aus der Verhüttung arsenhaltiger Erze stammt, die bewusst oder zufällig ausgebeutet wurden. Eine Kontrolle der Legierungszusammensetzung ist dabei schwer möglich, und nur im Nachhinein durch Abschätzung der Metallfarbe machbar. Der Gebrauch von Arsenbronze ist (relativ) kurzlebig; sie wird in vielen Gebieten bald vollständig von Zinnbronze abgelöst (vielerorts um 2000 v. Chr.). Zinnbronze, typischerweise mit fünf bis zwölf Gewichts-Prozent Zinn, wird durch das Legieren von metallischem Zinn und Kupfer hergestellt, was das Herstellen relativ genau definierter Legierungen erleichtert.


:thanks Tu mich trotzdem bei der bestimmung immernoch schwer aber so wird es vielen gehen....hoffe ich :oops: :thumbup
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Beitragvon ROCKY-1971 » Di 9. Mai 2017, 21:21

Hallo

D Könnte eine schlitzrose sein
so würde ich sie einstuften
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Beitragvon DDD » Mi 10. Mai 2017, 07:18

ROCKY-1971 hat geschrieben:Hallo

D Könnte eine schlitzrose sein
so würde ich sie einstuften[/quote

Mr.Bunny hat geschrieben:Stimmt damit könntest Recht haben.

http://www.pferdeundwagen.de/Scheiben


Wow ihr seid die besten :thumbup :thanks
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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