Ich war heute, bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 100 Grad minus 2 Stunden mit der Sonde unterwegs.
Als ich dann einen Wackler an einem Kontakt hatte, war das dann die gelungene Ausrede im warmen zuhause den Kamin anzuwerfen.
Das ist ja momentan nicht so ganz schön. Der Boden war stellenweise so gefroren das ich beim ersten Schlag mit dem Eispickel nur so um die 3-5 cm tief in den Boden gekommen bin.
Der größte Teil des Bodens (windgeschützte und recht sonnige Stelle mit sehr altem Streuobstbestand, ein paar Laubbäumen und einem Bachlauf in der Nähe) war etwa 8-10 cm tief gefrohren. Alle Funde in der oberen Bodenschicht musste ich erts mit dem Eispickel von einem Teil der anhaftenden Erde grob befreien und dann mit allem Schmodder dran im Fundbeutel mitschleppen.
Zum Entzücken meiner Frau habe ich diese dann in ihrer Waschküche auf alten Lappen zu antauen ausgelegt.
Außer drei alten Spaltkeilen, diese hatte ich wohl vor etlichen Jahren dort mit meinem Bruder beim Holzmachen verloren, konnte ich noch keine Funde näher in Augenschein nehmen.
Bin mal gespannt was da so alles auftaut...
Evtl. ist der Niebelungenschatz ja doch nicht im Rhein gelandet?