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Problematisches Stammtischgetratsche

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Wallenstein » Mo 1. Jul 2013, 19:48

Es gibt eine Person aus der kleinen hessischen Ortschaft Villmar Weyer die Stammtischgeschichten und Infos von Sondlertreffen, die ihm offenbar von redseligen Informanten zugetragen werden, ausschmückt und an Hessens Chefsermittler weiterträgt. Die Infos (reines Hörensagen) sind teilweise inhaltlich falsch und mächtig aufgebauscht. Das übliche Stammtischgetratsche eben, wo aus einem krummen Nagel gleich ein Dolch wird. Sogar die befragten Archäologen halten die Stories für wenig glaubhaft. Dennoch werden daraus im Übereifer leider gerade mal wieder Hausdurchsuchungen generiert.

Bei jeder Info die man nach außen trägt, sollte man sich vorher überlegen was daraus erwachsen könnte.
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Beitragvon Ebinger1 » Di 2. Jul 2013, 00:51

Stammtischstorys sind wie stille Post...

Wenn die dann noch der pder die "Richtige" zum bearbeiten bekommt, wird es spannend.

Wer dann aber schon mal die Ehre hatte eine Hausdurchsuchung zu erleben, der sollte dann auch via Anwalt nicht nur Akteneinsicht nehmen sondern den Geschichtenerzähler wg. Übler Nachrede, Verleumdung, ... mit einer vollen Breitseite zu belegen. :thumbup
Genügend Mittel bietet da unser Rechtsstaat schon... Man sollte dann auch den Mut haben diese zu bemühen. :mrgreen:
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Beitragvon Wallenstein » Mi 3. Jul 2013, 00:42

Das sind halt Fanatiker die glauben ihrer Sache einen Dienst zu erweisen. Das Gegenteil ist der Fall. In Hessen sind die Archäologen eher die Moderaten, die mit Augenmaß an viele Dinge herangehen. Denen ist das was die selbsternannten "Sheriffs" so abziehen auch peinlich.

In Kürze wird es auch wieder einen in Hessen gedrehten Hetzfilm gegen Sondengänger geben. :thumbdown

Aber wie schon gesagt, während bei den Anglern der Fisch in der Darstellung gerne mal etwas größer ausfallen kann, ist das bei Sondengängern eher problematisch. Da ist eher Zurückhaltung angesagt.
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 3. Jul 2013, 09:59

Aber so ist es ja nicht nur in unserem Hobby...

Wobei man schon sagen kann das bei uns der Hang zu Mythen, Sagen und Dichtungen bestimmt etwas stärker ausgeprägt ist.

Schauen wir uns nur mal die wilden Gerüchte um angebliche Hausdurchsuchung und ein Strafverfahren gegen SPB an.
---und, was war dran?
Heiße Luft... :lol:
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Beitragvon verbale_inkontinenz » Mi 3. Jul 2013, 10:38

@Walli
Du bist doch keinen Deut besser als die, die du hier anprangerst! Du selbst streust / erzählt Gerüchte das es einen die Fußnägel hinaufrollt! Kehre erstmal vor deiner eigenen Tür!
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Beitragvon Markus » Mi 3. Jul 2013, 11:23

was war denn mit der Klopperei beim Detektoren Forums Treffen "Sarkozi" und mit wem und um was ging es ???
Gruß aus Köln
Markus

Homepage.: http://Sondengänger-Treffen-Köln.De
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Beitragvon Wallenstein » Mi 3. Jul 2013, 11:29

Ebinger1 hat geschrieben:Schauen wir uns nur mal die wilden Gerüchte um angebliche Hausdurchsuchung und ein Strafverfahren gegen SPB an.
---und, was war dran?
Heiße Luft... :lol:


Ja, es wird viel zu viel erzählt. Oftmals ist es schwer Dichtung, Wunschdenken und Wahrheit auseinander zu halten.

Fakt ist jedoch, dass Getratsche um Funde aufgegriffen wird und in Ermittlungen umgemünzt wird.

In diesem Zusammenhang nochmals die dringende Empfehlung:
Wer mit seinen Funden prahlt sollte zumindest dafür sorgen, dass er kein WK-Material zu Hause hat. In der Regel wird das dann zum eigentlichen Problem.
Keine Patronen (auch leere), keine Waffenteile - egal wie verrostet. Keine "vergessene Militaria" vom Opa. Eine Signalpistole aus dem Zweiten Weltkrieg ist schon ausreichend für eine Vorstrafe.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 3. Jul 2013, 14:45

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Beitragvon Ebinger1 » Mi 3. Jul 2013, 16:03

verbale_inkontinenz hat geschrieben:@Walli
Du bist doch keinen Deut besser als die, die du hier anprangerst! Du selbst streust / erzählt Gerüchte das es einen die Fußnägel hinaufrollt! Kehre erstmal vor deiner eigenen Tür!


Ich habe von Walli noch kein Gerücht als Tatsache verkauft bekommen.
Wenn es um "unsichere Infos" oder Vermutungen, Spekulationen,... ging, dann hat er dies auch immer klar hersuagestellt. :thumbup
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Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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