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Beitragvon Dalmat » Sa 2. Nov 2013, 09:53

Mr.Kite hat geschrieben:Hallo Dalmat,
du mußt dir ja vorkommen wie einst die Goldgräber in Alaska, gratuliere tolle Funde immer von dir. Möchte auch nicht wissen, wo dein Gebiet liegt, die meisten graben ja doch vor der eigenen Haustüre. Aber mich würde interessieren, war dein Gebiet besiedelt in der mittelalterlichen Zeit oder fanden lediglich Schlachten statt. Hast du recherchiert oder war es Zufall ? Vielleicht kannst du hier paar Tipps reinstellen.
In meiner Gegend fanden die ersten slawischen Ansiedlungen um 1000 n. Chr. an. So wo fängst du dann an ? In den Ortschaften geht ja wohl schlecht und in den umliegende Äckern findest du höchstens vom 18 Jh.. Das wars dann. Oder liegt es doch an der Qualität der Sonde (Metalldetektor) ?
Schon mal im voraus :thanks



Hallo Mr.kite

Nee,nicht wie ein Goldgräber sonder wie ein vier jähriger in einem Sandkasten :D

Ich habe keine Lust weit weg zu fahren es sei den da sind noch zwei drei Jungs die zeit und Lust haben aber das ist selten.
Mein Gebiet ist schon seit der Steinzeit besiedelt,da kommt dann so ziemlich alles zusammen.
Ich bevorzuge die Verläufe von alten Straßen,Landwehr anlagen,Anhöhen,Plätze oder meistens Acker wo zmb eine Arme vorbei gezogen ist oder sich für ne zeitlang sufgehalten hat.
Ich kann nicht sagen das ich unbedingt nach Römern,kelten,oder mittelalter suchen gehe,ich freue mich über jeden Fund und ganz besonderes Münzen denn das ist so mein Schwerpunkt und davon finde ich viel und ab und an ist auch ne schöne silberne dabei.
Und was genau Mann finden wird ist nicht planbar.
Alte Mühlen sind zmb sehr interessant denn das wahren meist früher die Anlauf punkte für Reisende oder Pilger oder wem auch immer,denn in deren nähe verliefen meistens eine oder mehrere Straßen,alte flurnahmen wie zmb Pferdetränke oder zmb Preußen wiesen sind sehr interessant.

Aber was wichtig ist,nach der guten Sonde ist das bauch Gefühl
Hat mich bis jetzt noch nie enttäuscht.
Wie gestern zmb :D


Gruß Damat
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 2. Nov 2013, 16:45

Zur Recherche:

Ich suche in einer Region (in Karten, Büchern und im Internet) gezielt nach Kulturdenkmälern und alten Siedlungsplätzen.

Diese übertrage ich in 1:25.000er Kartenmaterial.

Dann schaue ich wo zwischen den erfassten Bereichen alte Wege und Geländeformationen gibt die es ermöglichen auf möglichst kurzem Weg (Trampelpfad) von A nach B zu kommen.

Zuerst suche ich die Trampelpfade ab, dann den Verlauf der alten Wege... Dabei bevorzuge ich Stellen die zur Rast einladen sowie Steigungs-, Gefällestrecken, Bereiche um Fuhrten und enge Talbereiche. :popcorn:
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Beitragvon Caitiff » So 3. Nov 2013, 15:42

Hätte da noch eine Frage...

Gibt es irgendwo Listen zu den angezeigten Werten wie z.B. welchen Leitwert/Eisenwert hat welches Metall?
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Beitragvon Ebinger1 » So 3. Nov 2013, 15:50

Caitiff hat geschrieben:Hätte da noch eine Frage...

Gibt es irgendwo Listen zu den angezeigten Werten wie z.B. welchen Leitwert/Eisenwert hat welches Metall?



Welches Gerät hast Du denn?
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Beitragvon Ebinger1 » So 3. Nov 2013, 15:56

Ein ganz wichtiger Faktor zur Verbesserung der Fundquote ist sicherlich die perfekte beherrschung des eigenen Detektors.

Wie schnell kann ich schwenken?

Welchen Abstand halte ich mit der Spule zum Boden?

Wie weit sollten die Schwenkbahnen überlappen?

Wie funktioniert und reagiert die Ton- / Leitwertausgabe?

Wie mache ich den Bodenabgleich?

Bis in welche Tiefe funktioniert die evtl. vorhandene Metallunterscheidung?

Wie arbeite ich mit der Diskriminierung?

Wie lokalisiere ich ein geortetes Objekt?

Oft dauert es Monate bis man die Funktionsweise eines neuen Detektors und "seine Sprache" verstanden hat. aber die Ausdauer lohnt sich.
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Beitragvon Caitiff » So 3. Nov 2013, 17:26

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Beitragvon Ebinger1 » So 3. Nov 2013, 18:30

Hier hat sich mal jemand die Aqrbeit gemacht und etliche Leitwerte bei 3 Detektoren gegenüber gestellt:

http://www.detektoreninfo.de/forum/viewtopic.php?t=5363&start=15
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Beitragvon silberjeagle » Do 14. Nov 2013, 19:47

Ich sondel seit einem halben Jahr und hab erst eine Silbermünze?

Das kann doch nicht normal sein. Verstehe die Welt nicht.
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Beitragvon Goldjunge » Do 14. Nov 2013, 20:14

wo keine liegen kannste eben auch keine finden :winken:
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
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Beitragvon Ebinger1 » Do 14. Nov 2013, 20:28

silberjeagle hat geschrieben:Ich sondel seit einem halben Jahr und hab erst eine Silbermünze?

Das kann doch nicht normal sein. Verstehe die Welt nicht.


Hast Du dich denn mal damit auseinandergesetzt wie der Detektor speziell auf Silbermünzen reagiert :?:

Schau mal wie der MD im Lufttest, in unterschiedlichen Lagen (flach, hochkant, quer,...) und Tiefen im Boden auf Silbermünzen reagiert.

Dann mach es noch ein wenig anspruchsvoller... Lege mal in unterschiedlichen Abständen ein oder mehrere Eisenteile in die Nähe der Silbermünze.

Über die produzierten Signale kann man sich da oft nur wundern... :gruebel:

Aber genau dieses (zeitraubende) Einarbeiten in den Detektor erleichtert es auch etwas bestimmtes zu finden (wenn es denn da ist).
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