von michaelb » Fr 20. Dez 2013, 05:15
ich arbeite meist bis 00.00- 01.00 uhr und bin eigentlich immer bis 6 wach. nachts gefällt mir besser, als tags. alles schön ruhig. habe mal ne doku über das thema gesehen. es gibt tag und nachtmenschen, wie es rechts und linkshänder gibt. der biorythmus von nachtmenschen wird eigentlich sehr oft durch die üblichen arbeitszeiten von morgens bis nachmittags gestört. sie wären in nachtschichten viel produktiver. es wurde sogar darüber nachgedacht, die möglichkeit der nachtarbeit auch bei unüblichen berufen einzuführen. es gibt ja auch schon einige supermärkte, wo nachtmenschen nachts einkaufen können. mir kommt das sehr zugute.
zum schluss noch ein auszug aus wikipedia:
In der Bevölkerung können zwei Hauptkategorien von „Chronotypen“ unterschieden werden. Die einen gehen spät zu Bett und stehen entsprechend später auf – die „Eulen“ oder Langschläfer, während die „Lerchen“ oder Frühaufsteher früh zu Bett gehen und früher aufstehen. Da diese Unterschiede durch genetische Prädisposition zustande kommen, ist ein „Umerziehen“ so gut wie ausgeschlossen.[3] Das bedeutet, dass ein großer Teil der Bevölkerung ständig wider seine Anlagen lebt. Bei Jugendlichen, die während der Pubertät tendenziell eher „Eulen“ sind, konnte nachgewiesen werden, dass eine Verschiebung des Schulbeginns um eine Stunde – besonders im Winter – zu allgemeiner Leistungsverbesserung und besserem Gesundheitszustand führte.
Augen auf beim Suchen
Grüsse
Michael