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Maschine zum Schreddern von Bodenfunden

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Wallenstein » Di 26. Jun 2012, 19:42

Ein mir gut bekanntes LfD hat bereits vor Jahren eine Maschine angeschafft um Bodenfunde und Scherben die man nicht einlagern möchte zu zermahlen.

Infoquelle: Hochrangiger Mitarbeiter des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Zuletzt geändert von Wallenstein am Di 26. Jun 2012, 22:43, insgesamt 2-mal geändert.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Guybrush » Di 26. Jun 2012, 20:26

Ich habe zwar auch schon mal etwas in der art gelesen aber glauben kann ich das nicht so richtig
Gruß Guybrush

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Beitragvon exuser3 » Di 26. Jun 2012, 21:57

das kann man ruhig glauben...."schutz des kulturgutes" hat oberste priorität...und wenn man das überflüssige auch nur verschenken würde (z.b. an schulen, unis, heimatvereine), von verkaufen gar nicht zu sprechen, ist das für die hohen herren bereits eine unzumutbare ausplünderung des kulturgutes und geht überhaupt nicht. jeder kennt die grube messel. erst wurde der schiefer zur ölgewinnung abgebaut, dann solte dort ne mülldeponie entstehen. in ca 3 jahren haben viele sammler illegal gegraben und eine konservierungsmethode entwickelt, wobei auch leute gestorben sind ( flüssäure ausgasung in einem geschlossenen nicht gelüfteten raum beim eingießen in harz). diese haben sich bemüht das die grube geschützt wird. in diesen paar jahren wurden sher viele ausergewöhnliche funde gemacht, was dazu führte das die grube nicht zur deponie wurde sondern das dort das senkenberg museum und ein darmstädter museum graben dürfen, der rest nicht mehr. sie spalten postkartengroße platten ab udn finden fast nur fische und fledermäuse.alle großen funde z.b. ida http://de.wikipedia.org/wiki/Darwinius sind altfunde. das nichts neues großes gefunden wird liegt an dem geringen durchsatz den die forscher haben. diese methode ist gründlicher bringt aber viele gleiche fossilien zu tage die alle teuer, zeitaufwändig und mit viel personal konserviert werden können. das alles kostet geld das das amt nciht hat ( einen kleinen messelfisch gitb es in schlechtem zustand ab ca 100€). nun was amcht man als museum in dieser situation? den überschuss verschenken oder an sammler unpräpariert verkaufen? schön wäre es. leider sitzt der chef in der grube selbst an einem tishc und bekommt jedes fossil vorgelegt. er misst es aus, notiert den zustand und die lage, bestimmt die art und nimmt einen großen hammer und zertrümmert den fund wenn er schon oft genug im magazin des museums liegt. erenamtliche helfer die nahcfragen, ob man der örtlichen schulklasse nicht jedem kind einen korpolit schenken könnte, den man als wegschotter benutzt, führt zum rauswurf des helfers. da ist das schreddern von ein paar scherben echt noch harmlos gegen. :thumbdown :thumbdown :thumbdown
Gruß Mcbane

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Beitragvon Guybrush » Di 26. Jun 2012, 22:13

mcbane hat geschrieben:bestimmt die art und nimmt einen großen hammer und zertrümmert den fund wenn er schon oft genug im magazin des museums liegt. erenamtliche helfer die nahcfragen, ob man der örtlichen schulklasse nicht jedem kind einen korpolit schenken könnte, den man als wegschotter benutzt, führt zum rauswurf des helfers

wo bekommen die denn die dummen ehrenamtlichen Helfer her???
wenn ich dabei wäre würde ich da doch dann nicht mehr helfen!!!
und was ist mit der presse davon habe ich noch nie was gelesen!?
Gruß Guybrush

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Beitragvon Wallenstein » Di 26. Jun 2012, 22:39

Es ist krass. Bei uns machen sie einen Aufstand und schreien dass Befunde und Funde zerstört werden. Intern haben sie aber eine Mühle um das Zeug zu Pulver zu verarbeiten damit es keine Mühe der Archivierung mehr macht.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Guybrush » Di 26. Jun 2012, 22:53

müssten sich dann die Archäologen nicht gegenseitig fertig machen!?
Gruß Guybrush

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Beitragvon Ebinger1 » Fr 29. Jun 2012, 00:39

Wer dazu den Mund aufmacht...

der kann seine Beförderungen ganz schnell in den Wind schreiben, oder falls er kein Beamter ist, schon mal auf Stellensuche gehn. :thumbup
*

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Beitragvon Guybrush » Fr 29. Jun 2012, 11:49

Wollt ihr mir jetzt echt erzählen das wenn sagen wir mal 5Archäologen der Meinung sind diese Funde werden geschreddert oder zerschlagen das sich dann kein anderer Archäologe traut seine Meinung dazu zu äußern weil er angst um seine Beförderung hat ???
wer dazu den Mund hält oder in irgend einer weise unterstützt gehört gesteinigt!!!!
was hätte das noch mit Archäologie zu tun?
Gruß Guybrush

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Beitragvon Guybrush » Fr 29. Jun 2012, 11:56

Und die ganzen ehrenamtlichen machen das ja oft aus Begeisterung und opfern ihre Freizeit denen ist denke ich mal egal was mit einer Beförderung ist und alle kann man ja nicht Mundtod machen wenn sie auf einmal nicht mehr helfen dürfen!?
Gruß Guybrush

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Beitragvon Guybrush » Fr 29. Jun 2012, 12:03

Und die Förster und Jäger kaufen sich eine cam um die Funde vor Schatzsuchen zu schützen obwohl eh lieber geschreddert wird als für die Nachwelt erhalten wird!?
Gruß Guybrush

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Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
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Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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