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meine letzte Funde

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Beitragvon Daniel » So 14. Sep 2014, 19:59

Hi Leute,

das sind eine meiner letzten Funde. Aus dem kleinen Fragment werde ich nicht schlau ich kann einfach nicht erkennen was darauf abgebildet ist. Es ist auch nur ein kleines Teil von einem größeren was man an den Bruchkanten rundum erkennen kann. Evtl. hat einer von euch ne Idee von was das ist. Die Axt scheint mir auch etwas älter zu sein man kann hinten die Öffnung für den griff erkennen.
P1020620.JPG
P1020624.JPG
P1020630.JPG
P1020631.JPG
P1020632.JPG
Daniel Offline


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Beitragvon Silex » So 14. Sep 2014, 20:06

Deine Axt ist ein schönes Tüllenbeil.....................Glückwunsch :o ;) :winken:
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Beitragvon Tom99 » So 14. Sep 2014, 20:07

Hi,

bin (noch) kein Experte, aber auf dem Land groß geworden.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ich weiß was das kleinere Teil ist.

Mit der Zeit kann der Axtgriff aus Holz locker werden, da hilft auch kein Einweichen in Wasser mehr.
Dann treibt man oben so einen kleinen Keil ins Holz und die Axt sitzt fest.
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Beitragvon ph60 » So 14. Sep 2014, 20:12

Tom99 hat geschrieben:Hi,

bin (noch) kein Experte, aber auf dem Land groß geworden.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ich weiß was das kleinere Teil ist.

Mit der Zeit kann der Axtgriff aus Holz locker werden, da hilft auch kein Einweichen in Wasser mehr.
Dann treibt man oben so einen kleinen Keil ins Holz und die Axt sitzt fest.



Hallo Tom99, das war auch mein erster Gedanke (Sicherungskeil) aber nicht für die Axt, da stimmen die Proportionen nicht. Für einen Spaltkeil wieder zu klein.

Gruß
Peter
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Beitragvon Daniel » So 14. Sep 2014, 20:15

hab mal das Teil mit der Taschenlampe angeleuchtet da sieht man mehr

P1020635.JPG

P1020636.JPG

P1020638.JPG
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Beitragvon Wallenstein » So 14. Sep 2014, 20:48

Hallo Daniel,

die Axt ist vermutlich ein keltisches Tüllenbeil. Zeitstellung etwa 500 bis 100 vor Christus. :thumbup

Sehr schöner Fund. Du musst es unbedingt konservieren sonst zerfällt es dir.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Daniel » So 14. Sep 2014, 20:52

Wallenstein hat geschrieben:Hallo Daniel,

die Axt ist vermutlich ein keltisches Tüllenbeil. Zeitstellung etwa 500 bis 100 vor Christus. :thumbup

Sehr schöner Fund. Du musst es unbedingt konservieren sonst zerfällt es dir.



Hallo Wallenstein Danke für die Antwort kann ich die Axt zuerst in die elektrolyse hängen oder wird sie damit zerstört
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Beitragvon Wallenstein » So 14. Sep 2014, 20:57

Mit Elektrolyse wäre ich da eher vorsichtig, da unklar ist wie viel Metallsubstanz noch vorhanden ist. Zuerst würde ich die Salz austreiben. Destilliertes Wasser mit Essig aufkochen und das Beil ins kochende Wasser legen. Das ganz 2-3 mal wiederholen damit die gröbsten Salze ausgewaschen werden. Dann ggf. vorsichtig mit dem Dremel und einem Drahtbürstenaufsatz die Oberfläche glätten damit der lose Rost entfernt wird.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Silex » So 14. Sep 2014, 20:58

Silex hat geschrieben:Deine Axt ist ein schönes Tüllenbeil.....................Glückwunsch :o ;) :winken:



Ich habe den begriff Keltich bewust nicht gewählt,für manche ist sowas nur ein Rindenschäleisen :o ;) :mrgreen: Bitte nicht in Lyse sowas ist ein fall für deinen zuständigen Archäologen :thumbup :thumbup :thumbup
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Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

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Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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