ACHTUNG! Mit einer CORS-Spule kann man die Fundrate verdoppeln!
Logo Zur Startseite Neueste Beiträge

  • Information
Hier klicken und informieren:
>>> Die besten Metalldetektoren im Vergleich <<<

Hülse und Musketenkugel?

Münzen und Metallfunde zeigen und bestimmen.

Moderator: DHS

Beitragvon freiheit1 » So 29. Jan 2012, 12:19

Hallo, war die Tage bei uns im Wlad mal wieder unterwegs. Ok ja verboten, ich wies.
Naja.
Und habe diese Funde heute gemacht. Bei der Hülse denke ich mal es war ein Jagdflieger aus dem 2. Weltkrieg ,ist 10cm lang und 2cm im Durchmesser
Und das andere eine Musketenkugel glaube ich.ist ca 1cm stark. Wäre dann meine erste, und ich hoffe es sagt mir jemand das es vllt kein Zufall wäre wenn dort in der Nähe noch andere liegen. Will dort nochmal hin,wenn das Wetter passt. Achja und 3m weiter war ein Reichspfennig von 1843.

Danke für Antwort.
Gruß aus Thüringen

Achja, wollte Bilder hier reintun aber die Auflösung ist zu gross. KAnn aber egrne per Mail was schicken, bei Interesse.
freiheit1 Offline


 

Information


Beitragvon Moderator » So 29. Jan 2012, 14:35

Hallo Freiheit1,

hezlich willkommen im Forum. :welcome

Im Windows findest Du unter Zubehör das Programm Paint. Das Bild öffenen und dann STRG+W drücken und einfach von der Pixelanzahl kleiner machen. Ca. 400 bis 500 Pixel in der Breite ergibt ein gutes Bild fürs Forum. Dann unter neuem Namen abspeichern - fertig. In der Regel sind die Bilder dann nicht mehr größer als 70-100 KB (500 KB ist die Maximalgröße, damit die Ladezeit für die Leser nicht zu groß wird).
Moderator Offline

Benutzeravatar
Mitglied (Rang 2 von 7)
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 3. Jan 2012, 00:07

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Ebinger1 » So 29. Jan 2012, 15:11

Hallo Freiheit1,

bei der Hülse wird es sich um ein bmg .50er Kaliber handeln.
Habe gerade ein Vergleichsteil vermessen und Deine Maße passen.
Mach mal den Hülsenboden sauber. Da wirst Du dann Hersteller und Produktionsjahr finden.
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
Ebinger1 Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 8281
Registriert: Sa 7. Jan 2012, 00:24

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon freiheit1 » So 29. Jan 2012, 20:22

Ebinger1 hat geschrieben:Hallo Freiheit1,

bei der Hülse wird es sich um ein bmg .50er Kaliber handeln.
Habe gerade ein Vergleichsteil vermessen und Deine Maße passen.
Mach mal den Hülsenboden sauber. Da wirst Du dann Hersteller und Produktionsjahr finden.


Hallo,
als auf dem Hülsenboden steht L und ein C und 43. Denke dann mal 1943. Also stammt es von einem Maschinengewehr, müsten ja also noch mehr in der Gegend liegen?
Was hältst du von der Kugel? Habe heute nocheine dort 10m weiter weg gefunden ist aber etwas grösser. Zur Jagd ging man ja früher eher mit Schrot, oder?
freiheit1 Offline


 

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Ebinger1 » So 29. Jan 2012, 20:46

Vorderlader wurden auch jagdlich genutzt.

Das Auffinden einer oder mehrerer Musketenkugeln bedeutet noch nicht das an diesem Platz ein Scharmützel stattgefunden hat.
Aber ich würde das Gelände intensiver absuchen.

Im schlimmsten Fall stand in der Nähe ein Hochsitz...
Evtl. war es ein Bereitstellungsraum oder Feldlager, Ein Schießplatz, Manöverbereich,... Alles Plätze um weitere schöne Dinge zu finden.

Hier ein Link unter dem ich hier Im Forum etwas zur Bestimmung von Vorderladergeschossen eingestellt habe:

viewtopic.php?f=12&t=168
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
Ebinger1 Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 8281
Registriert: Sa 7. Jan 2012, 00:24

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!



  • Information

Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




Zurück zu Bodenfunde und Schätze

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste