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Bronzezeit? Römer? Modernes? Schrott???

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Moderator: DHS

Beitragvon Don » Mi 22. Okt 2014, 16:04

Servus Leute!

Was meint Ihr?
Bronzezeit? Römer? Modernes? Schrott??? :mrgreen:
Und... Was ist das???

@ Oberon, die hat eine Hile.

Gruß,
Don

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Beitragvon bionic123 » Mi 22. Okt 2014, 17:06

Keltisches Ringeld :angst:
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Beitragvon DaFunky » Mi 22. Okt 2014, 21:23

Kann mich da nur anschließen bin mir auch nicht zu 100% sicher aber keine unterlegscheibe das steht fest!

hab den gleichen ring auch schon gefunden
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 22. Okt 2014, 21:41

Es kommt noch schlimmer...

schaut euch mal auf dem "kelt. Ringgeld" den absolut runden Kreis an :angle

Ich würde sagen ein recht sicheres Indiz für einen Dichtring. :idea:
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Beitragvon Niklot » Do 23. Okt 2014, 05:50

So sehe ich das auch.
Das mit dem keltischen Ringgeld sollte man sich mal abgewöhnen, nicht jeder Trecker hat in seinen oelführenden Teilen, die auch gern auf dem Acker repariert wurden, keltisches Ringgeld verbaut.
Und dieser Ring ist eben perfekt rund, die Rille wird schon einen Sinn bezüglich der Dichtigkeit gehabt haben.

Um die Frage zu beantworten, modernes
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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Beitragvon Oberon » Do 23. Okt 2014, 23:27

falsche Rille Don :mrgreen:
die Ringe die ich meinte, sind mittig auf Außenseite gerillt
sind recht klein aber auch dick.......so knapp 1cm dick u etwas über 3cm Durchmesser würd ich sagen wär da so Mittelwert ........schätz ich jezt mal so grob aus Erinnerung ......spätere Exemplare vielleicht noch klein wenig größer ....

fabrikneu sieht der dem Bild nach bei dieser Art Patina aber trotzdem nicht aus .........dafür allerdings schwer bestimmbar was die Verwendungsmöglichkeiten angeht :mrgreen:
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Beitragvon Ebinger1 » Do 23. Okt 2014, 23:45

Was sagen denn die mitlesenden Archäologen :angst:

Wenn wir uns irren, wäre das doch der ideale Zeitpunkt uns unsere Inkompetenz um die Ohren zu schlagen :thumbup
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Beitragvon Wodan » Fr 24. Okt 2014, 02:09

Es gibt perfekt rundes Keltisches Ringgeld. Es ist im Querschnitt meistens Rund, wenn sie Flach sind. Sind die Kanten abgerundet. Es gibt auch welche mit einer Rille. Es kann sich durchaus um Ringgeld handeln. Man müsste wissen aus welchen Metall es besteht. Wenn es Bronze ist. dann ist es meist Ringgeld. Und man müsste wissen welche Stämme dort angesiedelt waren. Und noch eine kleine Info. Für ein Stück, bekommt man im schnitt 3.30 €.
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 24. Okt 2014, 08:56

Wodan hat geschrieben:Es gibt perfekt rundes Keltisches Ringgeld. Es ist im Querschnitt meistens Rund, wenn sie Flach sind. Sind die Kanten abgerundet. Es gibt auch welche mit einer Rille. Es kann sich durchaus um Ringgeld handeln. Man müsste wissen aus welchen Metall es besteht. Wenn es Bronze ist. dann ist es meist Ringgeld. Und man müsste wissen welche Stämme dort angesiedelt waren. Und noch eine kleine Info. Für ein Stück, bekommt man im schnitt 3.30 €.


Also ich kann mir zwar vorstellen das auch in der Bronzezeit Tauschhandel betrieben wurde und nur wenige Geschäfte gegen "Bares" abgewickelt wurden... :mrgreen:
aber ein "keltisches Ringgeld" in Form einer Währung gab es bestimmt nicht.

Ich sehe in dem "Ringgeldmythos" mehr die Bestrebungen einiger Händler diverse Ringe, welche in der Regel schwer zuzuordnen sind, quasi zu versilbern und diese mit dem angeblichen Status "Ringgeld" dann zu überzogenen Preisen an den Mann / die Frau zu bringen.
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Beitragvon Wodan » Fr 24. Okt 2014, 11:52

Ich habe mich ein bisschen falsch aus gedrückt. Heute Würde man dafür 3,30 € vom Händler bekommen
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