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Moderator: DHS

Beitragvon 8hunter » Do 20. Nov 2014, 20:21

:winken:

Hab bei meinen letzten Suchgängen diesen eigenartigen "Spatel" gefunden.Das Ding ist aus einem Stück Kupfer (12x4mm)gemacht, hat keinerlei Verzierungen und war wohl nicht zur flüssigen/breiigen Nahrungsaufnahme aufgrund der Form und Materials geeignet :mrgreen: :gruebel:

aber wofür??
hat jemand eine Idee?

lg
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Beitragvon Ebinger1 » Do 20. Nov 2014, 20:53

Das mit dem Material Kupfer wundert mich ein wenig...

Meine Oma hatte so ein Teil an ihrem Küchenherd. Dieser wurde noch befeuert und mit dem "Teil" hat sie die Plattenabdeckung, bzw. die Reduktionsringe über der Feuerstelle abgehoben um mehr Hitze durch die direkte Flamme auf das Kochgeschirr zu bringen.
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Beitragvon 8hunter » Do 20. Nov 2014, 21:34

ganz reines Kupfer wirds sicher nicht sein, denke mal, bissel Zink dürfte drin sein...lässt sich eben nicht sooo wie reines Kupfer biegen, ne echte Patina ist jedenfalls nicht drauf.

als Herdplattenschupser hätt sich Oma bei dem Kupferteil sicher öfters die Finger verbrannt, oder vielleicht ists gerade deshalb aufm Acker gelandet :mrgreen:

:gruebel: aber mal testen, wie schnell sich das erwärmt....kann durchaus sein @ ebinger

dachte erst an Art Gärtnerwerkzeug, oder was zum ausschaben :gruebel: :mrgreen:
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Beitragvon Niklot » Do 20. Nov 2014, 21:38

Ebinger1 hat geschrieben:Das mit dem Material Kupfer wundert mich ein wenig...

Meine Oma hatte so ein Teil an ihrem Küchenherd. Dieser wurde noch befeuert und mit dem "Teil" hat sie die Plattenabdeckung, bzw. die Reduktionsringe über der Feuerstelle abgehoben um mehr Hitze durch die direkte Flamme auf das Kochgeschirr zu bringen.


Das was du meinst war sicher größer wie dieser "Löffel"


mich erinnert das eher an so einen Spatel, Gärtnerwerkzeug oder ähnliches
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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Beitragvon G.Buchner » Fr 21. Nov 2014, 06:10

Das glaube ich auch, ein Pikierwerkzeug. Vielleicht selber gemacht.
cu
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Beitragvon DHS » Fr 21. Nov 2014, 14:24

Moin,

mich erinnert das irgendwie an einen Gabellöffel vom Militär, die Franzosen hatten so was im 1. Weltkrieg soweit ich weis.

Gruß Olli :winken:
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Beitragvon G.Buchner » Fr 21. Nov 2014, 14:29

Für so schlecht halte ich die Franzmänner nicht.
cu
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Beitragvon G.Buchner » Fr 21. Nov 2014, 14:30

G.Buchner hat geschrieben:Für so schlecht (primitiv) halte ich die Franzmänner nicht.
cu
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Beitragvon G.Buchner » Fr 21. Nov 2014, 14:31

G.Buchner hat geschrieben:
G.Buchner hat geschrieben:Für so schlecht (primitiv) halte ich die Franzmänner nicht.
cu


Da gab es in russischer Gefangenschaft bessere!

Das Teil könnte aber auch ein Pfeil (Hinweispfeil) sein.














) sein.
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Beitragvon DHS » Fr 21. Nov 2014, 14:39

Ja schon, wenn man sich die "Gabelseite" anschaut, sieht man abnutzungsspuren, war ja nicht das beste Material was die da hatten aber vom Prinzip ist die Form der "V-Gabel" heute noch im Gebrauch. Siehe Pommesspieße etc. . Musste halt nur seinen zweck erfüllen im WK1. Gegen Ende des WK 2 sind solche Geschirre auch von den Deutschen verwendet worden, weil nichts anderes mehr da war.

Bei den GI´Joes wars anders, die hatten Messer, Gabel, Löffel in ihrem Schanzgut, wie die Deutschen anfangs auch.

Man muss sich nur mal zurückversetzen, gegen Ende der Kriege waren Rohstoffe knapp und für Verarbeitung nicht genügend Zeit, also Beschränkte man sich auf die Funktionstüchtigkeit.

Gruß Olli :winken:
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