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Raubgräber, was für ein Wort?

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Beitragvon camplex » Sa 3. Jan 2015, 12:09

camplex Offline


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Beitragvon waldläufer » Sa 3. Jan 2015, 23:43

Zu diesem Begriff wurde sich hier schon öfter gäußert. Da Raub als eine schwere Straftat unter Androhung bzw. Einsatz von Gewalt definiert wird, ist der Begriff "Raubgräber" nicht sinngebend!
Deshalb würde ich es "vorziehen", sollte mir jemand was in dieser Richtung anhängen wollen, als "Wildgräber" bezeichnet zu werden. :mrgreen:
Gruß vom waldläufer!

Der Vorteil der Klugen besteht darin, sich dumm stellen zu können, was gegenteilig nur sehr schwer möglich ist!
waldläufer Offline

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Beitragvon DJHomer » So 4. Jan 2015, 00:16

ich habe mir das Ding noch nicht komplett durchgelesen

aber ich kann sagen, so eine Scheiß*** habe ich schon lange nicht mehr gelesen :thumbdown :thumbdown

das hört sich ja gerade so an, als wenn nur professionelle Banden, ganz wie Bankräuber, unterwegs sind und alles was auch nur im entferntesten Denkmal ist plündern :x

mal so als Frage am Rande:
wenn in/auf/um diesem komischen Heidetränk-Oppidum Grabungen stattgefunden haben, warum wurde dann nicht alles freigelegt was da war, um es der Nachwelt zu erhalten, wie auch immer :?: :?:
warum wurde zugelassen, dass Raubgräber das Ding plündern :o :gruebel:
wäre es nicht Sinnvoll gewesen, wenn man weiß, dass dort ein Denkmal von hochwissenschaftlicher Bedeutung ist, dieses komplett freizulegen, zu erforschen und der Nachwelt zu erhalten :?: :?: :gruebel: :gruebel: :gruebel:
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