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Ein Blick nach Österreich

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon flumi » Mi 18. Feb 2015, 23:33

Ray vergleicht Österreich mit GB.

http://archaeologieforum.at/index.php/b ... l=&start=2

Nicht uninteressant.
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Beitragvon 8hunter » Do 19. Feb 2015, 02:05

wirklich lesenswert :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup
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Beitragvon robgone » Do 19. Feb 2015, 10:31

super interessanter bericht, danke für das einstellen.
das lässt hoffen auf mehr.
lg rob
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Beitragvon Ebinger1 » Do 19. Feb 2015, 11:13

Ich bin mal gespannt wer in AU einsichtiger ist...

die Amtsarchäologie oder die Politik :?:
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Beitragvon robgone » Do 19. Feb 2015, 11:24

zitat aus oben verlinktem artikel:

Noch ein weiteres vorläufiges Ergebnis meiner Untersuchung erscheint mir in diesem Zusammenhang relevant zu sein: die Tiefe von Bodeneingriffen, die Sondengeher nach ihren eigenen Angaben normalerweise durchführen. Diese scheint sich laut ihren eigenen Angaben nämlich meistens auf die obersten Zentimeter des Bodens, und meistens nicht tiefer als bis zur Unterkante des durchpflügten Bodens zu beschränken – über 90% aller Eingriffe scheinen sich auf den bereits gestörten Oberboden zu beschränken – und so gut wie nie eine Tiefe von mehr als einem halben Meter zu überschreiten



das schein mir doch das aller beste argument für uns zu sein.

lg rob
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Beitragvon Watzmann » Do 19. Feb 2015, 16:25

robgone hat geschrieben:..– und so gut wie nie eine Tiefe von mehr als einem halben Meter zu überschreiten



das schein mir doch das aller beste argument für uns zu sein.

lg rob


Zumindest solange, bis nicht wieder einer mit dem Stahlhelm winkt,
den er gerade aus dem Schützengraben gebuddelt hat.
Sind Wenige aber die reichen vollkommen aus um dieses Argument extrem zu schwächen!
Watzmann Offline


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Beitragvon Ebinger1 » Do 19. Feb 2015, 18:24

:mrgreen: Ja, Stahlhelme sind auch genau das was 95% der Sondengänger suchen :ironie

Aber dann fragen wir uns doch mal wie ungestört denn der Boden in diesen Bereichen ist, in denen ein Stahlhelm auf 50 bis 100 cm Tiefe gefunden wird :?: :mrgreen:

...und das dann auch noch gleich ganze Serien von Stahlhelmen um den Bereich mit einer weiteren Kraterlandschaft zu überziehen. Der Boden dürfte in diesem Bereichen schon ab und an umgebusselt worden sein.
Im ersten Schritt von den armen Kerlen die sich quasi ihr Grab schaufeln mussten, dann durch Beschuss und evtl. Fligerbomben und anschl. noch mal vom Gegener der sich dort festsetzte und neue Stellungen anlegte. Dann wurde nach dem Krieg evtl. vieles zugeschüttet oder einfach planiert, Frost- oder Landwirtschaftlich genutzt, Windbruck, Tiere natürliche Erosion & Co. lieferten dann den Rest.

...bis jemand kommt der dann behauptet der Boden sei ungestört. :mrgreen:

Aber es könnte sich ja auch um eine rituelle Niederlegung gehandelt haben. :ironie
*

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Beitragvon Watzmann » Do 19. Feb 2015, 18:42

Machst Deinem Spitznamen wieder einmal alle Ehre! :thumbdown
Interessiert es die Leute ob der Boden in der Tiefe gestört ist oder nicht?
Die sehen nur aus was für einer Tiefe die Funde kommen und ziehen daraus ihre Rückschlüsse!
Solltest sogar Du wissen wie es so abläuft.
Obwohl ... :roll:
Watzmann Offline


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Beitragvon Wallenstein » Do 19. Feb 2015, 18:47

Ganz einfache Statistik. Man nehme ein Gruppe von sehr meldewilligen Sondengängern (z.B. das Team um Frau Morscheiser). Dann ermittle man deren Funde und rechne sie auf die Sondengänger hoch. Dann hat man die Zahl der Funde die eigentlich zu erwarten wären.

Anders ausgedrückt. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass nur Benny einen Barbarenschatz zu Hause hat? In meinem Buch schreibe ich etwas zur Wahrscheinlichkeit des großen Fundes...

Die, die noch nicht an der Reihe waren entrüsten sich ungläubig und sagen was schreibt den der da für einen Unsinn, die denen der große Treffer schon gelang schmunzeln und schweigen still.
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Beitragvon Ebinger1 » Do 19. Feb 2015, 19:16

Watzmann hat geschrieben:Machst Deinem Spitznamen wieder einmal alle Ehre! :thumbdown
Interessiert es die Leute ob der Boden in der Tiefe gestört ist oder nicht?
Die sehen nur aus was für einer Tiefe die Funde kommen und ziehen daraus ihre Rückschlüsse!
Solltest sogar Du wissen wie es so abläuft.
Obwohl ... :roll:


In anderen Foren versucht sich Watzmann als der Schreiber mit Durchblick zu verkaufen...

hier schafft es der Moderator des SF noch nicht mal fundiert auf ein Argument zu antworten :mrgreen:

Schwache Leistung. Die kannst du auch nicht mit Vorlage einer NFG ausgleichen :ironie

:gruebel: ...oder suchst du gezielt die Fettnäpfchen in die du dann anschließend trittst :idea:

Aber noch mal klar:

Wer sind die Leute?
Einige Experten verschiedener Denkmalämter?
Oder ein Clown in vorauseilendem Gehorsam?
Sollte man Rückschlüsse nicht eher fundiert als emotional ziehen?
Oder ist das bei dem Amt mit dem du zusammenarbeitest nicht nötig / möglich?

Aus den Erwägungen heraus könnte ich deine Reaktionen und Aussagen im Ansatz verstehen, aber ein wenig Restverstand sollte man bei der eigenen Betrachtung doch mit erkennen lassen. :thumbup
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