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140 Millionen Jahre alten Hammer gefunden

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 23. Jan 2013, 19:32

Vielen wird diese interessante Geschichte vielleicht noch in Erinnerung sein, wer sie nicht kennt sollte diesen link anklicken und sie lesen:

http://www.zeptep.com/DER_FOSSILE_HAMMER.pdf


:thanks
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Beitragvon exuser3 » Mi 23. Jan 2013, 21:05

hm ein von kalksinter eingeschlossener hammer...die rote farbe stammt von eisen im wasser...was soll daran alt sein? kreationistische hirngespinnste mehr nicht...

das mit dem 300 mio jahre altem stück alu zahnrad in der bild heute war auch nicht schlecht

http://www.bild.de/news/mystery-themen/ ... .bild.html
Gruß Mcbane

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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 24. Jan 2013, 07:17

mcbane hat geschrieben:hm ein von kalksinter eingeschlossener hammer...die rote farbe stammt von eisen im wasser...was soll daran alt sein? kreationistische hirngespinnste mehr nicht...



Wie ist dann der versteinerte Hammerstiel (versteinertes Holz ist normalerweise sehr alt...oder :?: ) erklärbar und die Tatsache das der Hammerkopf aus fast reinem Stahl (96,6%) besteht und keine Einschlüsse, Unregelmäßigkeiten, Verunreinigungen etc. aufweist, was es laut Metallurgen gar nicht geben kann oder zumindest wie es nach den uns bekannten Verhüttungsmethoden überhaupt nicht herstellbar ist :?:
Zuletzt geändert von Hr.Kaleu am Do 24. Jan 2013, 07:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 24. Jan 2013, 07:23

Was das 300 Millionen Jahre alte Zahnrad angeht, ich erkenne da beim besten Willen nirgends ein Zahnrad..... :lol:
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Beitragvon 7eichen » Do 24. Jan 2013, 11:13

Bei dem Hammer habe ich aber auch nicht das Gefühl das die Quellen die behaupten das das Holz echt versteinert/verkieselt ist genannt werden wollen :lol: ,
Es sieht auch nicht versteinert aus, trotz des schlechten Fotos.
Genauso sieht das Päckchen in dem es Steckt nach Sinter und nicht nach Sandstein aus,der aus einem Massivem Block gebrochen wurde, wies drinnsteht.
Und es ist auch kein Stahl, sondern Eisen, wenn wir von reinem eisen reden, Stahl ist allgemein eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff oder anderen Stoffen, die die Eigenschaften des Werkstoffes verbessern....
Der angebl. Chlorgehalt spricht eher für ein einfach verunreinigtes Eisen aus einem Verhüttungsprozess.

Ich sag auch ein einfacher Berbauhammer aus der UNSERER Vergangenheit, der im passenden Milieu versintert ist.

Wo bitte findet sich eine Glaubwürdige Quellle für die angeblichen Beweise des Textes?, solche Schreiben findet man zu hauf im Netz, wo irgendwelche Verschwörungdeppen Aufmerksamkeit auf sich und ihre Hirngespinnste ziehen wollen.

Und das Russische Zahnrad passt da auch genauso rein, so ein Müll.
Nicht ein Foto das top die Kohle mit dem Fund zeigt, oder das Ganze Fundstück.
Und auch keinerlei Hinweis, welcher Forscher es warum auf 300 Millionen Jahre datiert....

Aber bevos es auffliegt hat vielleicht ein bekloppter Ölmulti es schon für seine Sammlung für nen paar Millionern gekauft, und die Story hat sich gelohnt... :lol:

Gruß Eiche
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 24. Jan 2013, 16:22

Das man jeden Text bzw. seine Glaubwürdigkeit anzweifeln kann ist an sich kein Problem. ;)
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Beitragvon 7eichen » Do 24. Jan 2013, 17:29

Ein aufmerksamer leser kann aber auch einen Text erkennen, der nur so von Halbwahrheiten strotz, und sich dieses auch noch auf angebl. Wissenschaftl. Beweise beruft, die typischerweise für solche Text nicht konkret angegeben oder dargelegt werden.
Das unterscheidet ihn schon von glaubwürdigen Dokumenten....für mich zumindest, aber jeder darf glauben woran er möchte, stört mich nicht weiter,
so lange ich den Müll nicht glauben muß ;) .

Gruß Eiche.
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Beitragvon Wallenstein » Do 24. Jan 2013, 17:34

Ich hatte mit dem Lobo mal ein fettes Ortungssignal. Dann habe ich ca. 35-40 cm tief gegraben. Das Loch bereits voll Grundwasser, da habe ich unten heraus eine Art Metallscherbe geholt. Sie war sehr klein für das mächtige Signal.

Es war ein absolut glänzendes tief schwarzes Metall. Am Rand die Bruckkanten war grobkristallin strukturiert. Ich hielt/halte es für das Bruckstück eines Sateliten.
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 2. Feb 2013, 23:10

Hier gibts auch einen Hammer (ab ca. 4:30 min) der angebl. auch schon ein bissel älter sein soll:





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Beitragvon Kai-Erik » So 3. Feb 2013, 01:07

Wallenstein hat geschrieben:Es war ein absolut glänzendes tief schwarzes Metall. Am Rand die Bruckkanten war grobkristallin strukturiert. Ich hielt/halte es für das Bruckstück eines Sateliten.


Das glaube ich nicht, da Satelliten einen Eintritt nicht überstehen sollen und es in der Regel auch nicht tun.
Sie sollen ja auch komplett verglühen, ohne das dabei irgendetwas getroffen werden kann.
Mach mal Aufnahmen, dann zeig ich die mal Satellitenbauer und Meteoritenexperten.

Gruß

Kai-Erik
Ich lass mich in diesem Forum nicht mehr von Ebinger1 verhören. Irgendwann ist Schluss! Wir sind doch hier nicht in einem STASI-Forum!
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