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Habe mir vor ein paar Tagen einen "neuen" Detektor bestellt.
Werde jetzt mal in die Scheune gehn und schaun ob im Lötbrenner noch genug Gas ist um beim sondeln den Boden tief genug aufzutauen. Dann kann ich mir bei der Gelegenheit auch gleich beim Buddeln eine Wurst mit grillen.
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Aktion Archäologie Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
Ja, ich war auch etwas erstaunt, dass sie zwischen diesen beiden unterschiedlichen Geräten wählte. Habe da aber keine Ahnung von und daher mal durchgeklingelt.
Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.
Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.
Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm
Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.