Hallo liebe Schatzsucher,
Kollegen sind wir keine, denn ich bin an sich kein Schatzsucher. Aber ich habe Kenntnisse, die möglicherweise hilfreich sein könnten.
Seit mehr als 40 Jahren beschäftige ich mich mit einem archaischen System, das CG Jung (der Tiefenpsychologe) im vergangenen Jahrhundert "ausgegraben" und damit für uns im Abendland nutzbar gemacht hat (ein wahrer Schatz). Er verwendete es in seiner Praxis sehr erfolgreich. Nach ihm geriet es allerdings weitgehend in Vergessenheit, bis sich die Esoteriker der Sache annahmen und sie damit leider Gottes mehr oder minder dem Spott aussetzten. Es kennt sich kaum jemand wirklich damit aus, es gibt nur wenige Menschen, die es in der Praxis sinnvoll einsetzen können. Daran liegt es, denn gescheit daherzureden ist eine Sache, etwas zuwege zu bringen eine ganz, ganz andere. Ich kann - ohne Eigenlob, das liegt mir wirklich fern - von mir behaupten, daß ich die Sache wirklich in der Praxis anwenden kann. Das habe ich im Laufe der Jahre in vielerlei Bereichen auch getan, und das sehr erfolgreich, obwohl ich nie einen Beruf daraus gemacht habe, was durchaus möglich gewesen wäre.
Worum geht es ? Im Prinzip darum, daß man unterbewußt vorhandene Information so weit bewußt macht, daß man einen Nutzen daraus ziehen kann. Es ist ja bekannt, daß wir Menschen wesentlich mehr an Information aufnehmen, als das Denkbewußtsein zu verarbeiten imstande ist. Die restliche Information ist aber nicht verloren, sie wird nur sehr selten genützt. Jeder kennt die Situationen, wo man ewig lange an etwas herumtüftelt und plötzlich fällt es einem wie Schuppen von den Augen, die Lösung ist da. Da hat sich im Unterbewußtsein Steinchen an Steinchen gefügt und plötzlich kommt ein Ergebnis wie eine Idee hoch. Das ist eine unvollkommene Schilderung, aber ich will hier ja kein Buch schreiben, also geht es nicht anders.
Wenn jemand sich also mit einem Platz, einer Gegend beschäftigt hat, und sich dann auf die Suche machen will, hat er vermutlich wesentlich mehr an Informationsbruchstücken gesammelt, als ihm bewußt ist. Diese Bruchstücke - Puzzleteile nenne ich sie immer - auch tatsächlich zu nützen, das ist es, worum es geht. Man könnte also gezielter und damit erfolgreicher suchen. Wobei ich allerdings gleich anmerken will, Schätze irgendwo hinzaubern kann man nicht. Es wird also nicht ausbleiben, daß man erfolglos sucht, denn wo nichts ist, kann man auch nichts finden. Viele derartige leere Kilometer lassen sich allerdings vermeiden.
Wo allerdings etwas zu finden ist, wird die Suche meiner Meinung nach erleichtert, unter Umständen sogar wesentlich erleichtert. Und das schlicht und ergreifend dadurch, daß man Leerläufe vermeidet und gezielter vorgehen kann.
Wie eingangs erwähnt, bin ich kein Schatzsucher, ich habe auch keine Erfahrungen in dem Bereich. Dafür aber in vielen anderen und im Prinzip ist der Vorgang immer der selbe, egal, ob man als Personalchef den "Schatz" in einem Stapel Bewerbungen oder ob man nach dem Grund für einen Nachbarschaftsstreit sucht. Vor vielen Jahren habe ich einmal einem Mineraliensammler geholfen. Und zwar recht erfolgreich, obwohl der meines Erachtens nach ziemlich abgehoben war und immer nur DEN großen Fund wollte, dafür aber viele kleinere vernachlässigte. Derartige unrealistische Einstellung ist natürlich gar nicht förderlich.
Wenn also jemand von Euch Interesse daran hat, einen Testlauf zu starten, dann können wir loslegen. Ich warne allerdings, es bedarf relativ großer Offenheit, die Anwendung der Methode ist alles andere als alltäglich. Das schreckt viele ab, denn es ist zugegebenermaßen schwer, daran zu glauben, daß das etwas bringen kann, wenn man sieht, wie's geht. Ich war sehr unerfahren, als ich vor mehr als 40 Jahren darüber gelacht und sogar gelästert habe. Das Lachen ist mir gründlich vergangen, nachdem ich sah, was herauskam. Aber es geht ohnehin NICHT darum, etwas zu GLAUBEN, es geht darum, zu WISSEN. Und zu diesem Wissen führt nur der Weg, die Gegebenheiten und Anforderungen anzunehmen wie sie sind und sich danach kritischen Geistes ein Bild auf Grund der Ergebnisse zu machen.
Es ist eine eigentlich recht einfache Geschichte, man braucht nur Minuten um zu einem Ergebnis zu kommen. Ein Treffen ist nicht nötig, ebenso brauche ich keine genauen Ortsangaben etc, denn es geht ja darum, daß die betreffende Person ein vollständigeres Bild der Lage bekommt und dieser sind die "Rohdaten" ja bekannt. Bitte keine absoluten Zahlen oder ähnliches zu erwarten, es geht nicht um Märchenstunden. Was herauskommt, sind abstrakte Bilder, die ich hinsichtlich der "Fragestellung" interpretiere (Radar, Echolot fallen mir ein, diese Bilder entsprechen auch nicht einer Fotografie). Diese Bilder sind oft unglaublich genau, aber es muß - und das betone ich nochmals - auch etwas vorhanden sein, auf das man hinweisen kann. Wo nichts ist, kann man auch nichts finden. Enttäuschungen sind also vorprogrammiert und ich bitte auch Interessierte schon sehr darum, mit den Beinen am Boden zu bleiben und nicht die Lichtschnelle Eierlegende Wollmilchsau zu erwarten. Leider geschieht das nur zu häufig, meistens sind es Leute, die sich ohnehin nur lustig machen wollen, ohne etwas genauer betrachtet zu haben. Mit voreilig urteilenden Menschen möchte ich lieber nichts zu tun haben, ebensowenig mit jenen, die bereit sind, alles zu glauben, ohne es kritisch zu beäugen.
Was ich sicher bin bieten zu können, ist eine Hilfestellung, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Suchen muß der geneigte Schatzsucher selbst und ich werde ihm den Fund auch nicht streitig machen. Mir geht es schlicht und ergreifend darum, Erfahrungen in einem neuen, interessanten Bereich zu machen. Wenn ich dabei jemandem helfe - und das tu' ich, wenn jemand mitmacht - soll es mir recht sein, denn ich helfe gerne.
Liebe Grüße
Rockaine, der Stein
PS: Bitte (nur bei echtem Interesse) PN benützen


