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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Historiker » Sa 30. Jan 2016, 11:29

Ebinger1 hat geschrieben:Lösungsansätze müssen vielmehr für die Quellstaaten entwickelt werden in denen die Flüchtlingsströme entspringen.


Es ist eine pure Illusion, wenn man glaubt, man könne die Probleme, die zu dem Flüchtlings-Tsunamie geführt haben, in absehbarer Zeit in den Herkunftsländern auch nur ansatzweise lösen.

Dazu benötigt es Jahrzehnte wenn nicht gar mehrere Generationen.

Wie willst du die Probleme in der Dritten Welt ... insbesondere das grundlegende Problem des rasanten Bevölkerungswachstums lösen ?

Wenn wir jetzt nicht einen Paradigmenwechsel durchführen, unsere Philosophie der grenzenlosen Humanität aufgeben und uns (flexibel) abschotten, werden Deutschland und Europa unter dem Ansturm der Migranten aus der Dritten Welt untergehen.
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 30. Jan 2016, 14:34

Das ein Hilfsprogramm, auf breiter Basis, auch bei extrem Kriegsgeschädigten Regionen, greifen kann zeigt die Geschichte:

http://www.kas.de/wf/de/191.5731/
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Beitragvon Wallenstein » Sa 30. Jan 2016, 15:08

Ja, das funktionierte weil die Deutschen zusammenhalten. Aber die Islamisten legen sich gegenseitig die Bombe unter das Bett. Und genau das erkennt die westliche Politik nicht, sie glaubt dort müssten die gleichen demokratischen Regeln herrschen wie hier. Wenn dort in diesen Ländern nicht mit harter Hand regiert wird fliegt denen alles um die Ohren.
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 30. Jan 2016, 15:52

Ich denke Gewinnstreben und privates Wohlergehen hat für die überwiegende Mehrheit der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen mehr Gewicht als ein politisches System oder Religion.

Mit Kommerz lässt sich auch eher Druck ausüben als mit Gewalt.

Hat doch 33 und 48 in Deutschland-West und nach der Wende in Deutschland-Ost...

auch funktioniert.
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Beitragvon Historiker » Sa 30. Jan 2016, 16:00

Ebinger1 hat geschrieben:Das ein Hilfsprogramm, auf breiter Basis, auch bei extrem Kriegsgeschädigten Regionen, greifen kann zeigt die Geschichte:

http://www.kas.de/wf/de/191.5731/


Bloß keinen Marshallplan

Wenn Politiker nicht weiter wissen, dann sagen sie das Zauberwort "Marshallplan".

Ein "Marshallplan" und Milliarden in solch korrupten Ländern mit mittelalterlicher Kultur versenken, bringt rein gar nichts.

Ohne eine Leistungs- und Lernkultur, Organisation, Verlässlichkeit, Aufrichtigkeit und Integrität wird man nie entwickelte Länder aufbauen können!

Geld alleine hilft sowieso nicht ... sondern führt weiter in die Abhängigkeit und die dauerhafte Alimentierung. Geldgeschenke und vom Ausland verordnete Reformen haben nie wirklich funktioniert. Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation ist, dass die betroffene Gesellschaft sich überhaupt transformieren will, selbst Konzepte und Strategien zur Überwindung der Krise entwickelt und diese auch in eigener Verantwortung umsetzt.

Die Forderung nach einer Neuauflage des nach dem Zweiten Weltkrieg in Westeuropa mit Erfolg durchgeführten Marshallplans übersieht zentrale Elemente des damaligen Konzepts. Im Kern gewährte das Programm für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas ökonomische Unterstützung im Gegenzug zur Teilnahme an der von den USA geprägten, marktwirtschaftlichen Ordnung.

Was hat dies mit den Problemen Syriens zu tun? Im Grunde gar nichts. Hier geht es nicht um den Wiederaufbau einer einst funktionierenden Wirtschaft ... die hat es dort noch nie gegeben.

Wir zahlen bereits seit Jahrzehnten zusammen mit anderen EU-Staaten jährlich zweistellige Milliardenbeträge an die Länder im Nahen und mittleren Osten und Nordafrika.

Länder wie Jordanien und Libanon haben daraus bereits ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt, denn mittlerweile machen diese Gelder einen nicht unwesentlichen Teil des Staatshaushalts und des Korruptionsvolumens aus. Flüchtlinge sind ein riesen Geschäft, der Frieden wäre eine Katastrophe für diese Staaten.

Nimmt man als Beispiel die Palästinenser, so stellt man fest, dass die jährliche Pro-Kopf-Hilfe aus der EU für diese Gruppe alleine die Leistungen übersteigt, die ein Hartz-IV-Empfänger an staatlichen Leistungen in Deutschland erhält. Reich werden nur die Politiker der Hamas dabei, deren Volk bleibt arm.

Hat sich jemand schon mal die Mühe gemacht, welche Unsummen bereits von der EU oder der internationalen Gemeinschaft in Form von Entwicklungshilfen, Strukturfonds, Zuweisungen usw. in die Länder des Nahen Osten und Nordafrikas geflossen sind?

Gemessen am Marshallplan für Deutschland nach dem 2. Weltkrieg (ca. 1,2 Mrd. USD), müssten diese Länder bereits blühende und wirtschaftsstarke Regionen sein ... dem stehen nicht fehlende finanzielle Mittel entgegen, sondern die mittelalterliche Kultur, der fundamentalistische Islam der glaubt man könne heute streng nach einem 1.000 Jahre alten Buch (Koran) leben ... und die bereits oben genannten Eigenschaften (Leistungs- und Lernkultur, Organisation, Verlässlichkeit, Aufrichtigkeit und Integrität).

Die Dimensionen, die auf uns zukommen sind derart gewaltig, dass viele noch wahnsinnig überrascht sein werden, wenn uns das alles auf die Füße fällt. 50.000 Millionen jährlich reichen da bei weitem nicht aus.

Und dann muss man auch bedenken, dass wir gar nicht so reich sind, wie von den Asylromantikern angenommen.

Fast alle EU-Länder sind pleite ... auch Deutschland lebt auf Pump .... hat 2 Billionen (2.000.000 Millionen) Euro Schulden ... dazu kommen noch die Milliarden-Bürgschaften für Griechenland ... jeder weiß, die werden über kurz oder lang fällig ... darüber hinaus stehen noch die Milliardenentschädigungen an die Atomindustrie wegen des planlosen Atomausstiegs an.

Wo bitte ist da der große Reichtum, von dem immer geredet wird ?
Zuletzt geändert von Historiker am Sa 30. Jan 2016, 16:16, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Sa 30. Jan 2016, 16:06

Ebinger1 hat geschrieben:Ich denke Gewinnstreben und privates Wohlergehen hat für die überwiegende Mehrheit der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen mehr Gewicht als ein politisches System oder Religion.
Mit Kommerz lässt sich auch eher Druck ausüben als mit Gewalt.
Hat doch 33 und 48 in Deutschland-West und nach der Wende in Deutschland-Ost...
auch funktioniert.


und genau dieses Streben ist der Antrieb, dass sich Hunderte Millionen Menschen auf den Weg nach Europa machen um sich ein Stück von dem dortigen Wohlstandskuchen abzuschneiden.

Man wird es mit noch so vielen Milliarden in Jahrzehnten nicht schaffen, in den Herkunftsländern auch nur annähernd einen Wohlstand zu schaffen, der die Menschen zum Bleiben veranlasst ... die Macht der Bilder, die wir diesen Ländern über Internet und TV gesendet haben ist einfach zu stark.

Wie ich bereits in einem früheren Beitrag geschrieben habe ... zunehmender Wohlstand fördert Migration und verhindert sie nicht ... darin sind sich alle Migrationsforscher einig.
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Beitragvon EinPunkt » Sa 30. Jan 2016, 19:04

Das Problem Lösen wir ganz einfach wir bauen ein Zaun um denn ME, und schicken alle Waffen stochern ala USA nen bissel rum und warten ab. Der letzte der übrig bleib wird geholfen...
Dann ermöglichen wir Wetten auf einzelen Truppen.

"The Middle East Arena wetten sie schon Heute auf ihre Truppen :lol: :lol: "
:ironie
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Beitragvon Hr.Kaleu » Sa 30. Jan 2016, 20:29

Das größte Problem ist die Politik, seit Monaten wird nur Geschwätzt ohne dabei wirklich konstruktive Veränderungen hervorzubringen, im Klartext - der Flüchtlingsstrom ist ungebrochen und wird demnächst begünstigt durch die steigenden Temperaturen wieder anschwellen.

Ein weiteres Manko, man versteht es einfach nicht öffentlichkeitswirksam gegen die Propaganda der Schlepper anzugehen. Die Schleppermafia erzählt den Refugees z.b. das sie hier ein Haus oder eine Wohnung, Auto, usw. umsonst bekommen. Hier muß die Regierung endlich mit Werbespots im Internet gegensteuern und den Menschen erklären das sie hier nichts umsonst bekommen und für ihren Unterhalt selbst aufkommen müssen...kein Haus...kein Auto...keine Yacht...oder eben nur wenn man schuftet. Kriminellen Refugees (auch den Fickie-Fickie Fachkräften) muss man in den Spots erklären, dass sie hier nicht erwünscht sind und bei der geringsten Vefehlung ihre Heimreise antreten, auch wenn ein Asylverfahren läuft.

usw.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Sa 30. Jan 2016, 20:34

Hätte ich niemals gedacht ! :ironie



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Beitragvon 8hunter » Sa 30. Jan 2016, 21:02

Hr.Kaleu hat geschrieben:Das größte Problem ist die Politik, seit Monaten wird nur Geschwätzt ohne dabei wirklich konstruktive Veränderungen hervorzubringen, im Klartext - der Flüchtlingsstrom ist ungebrochen und wird demnächst begünstigt durch die steigenden Temperaturen wieder anschwellen.

Ein weiteres Manko, man versteht es einfach nicht öffentlichkeitswirksam gegen die Propaganda der Schlepper anzugehen. Die Schleppermafia erzählt den Refugees z.b. das sie hier ein Haus oder eine Wohnung, Auto, usw. umsonst bekommen. Hier muß die Regierung endlich mit Werbespots im Internet gegensteuern und den Menschen erklären das sie hier nichts umsonst bekommen und für ihren Unterhalt selbst aufkommen müssen...kein Haus...kein Auto...keine Yacht...oder eben nur wenn man schuftet. Kriminellen Refugees (auch den Fickie-Fickie Fachkräften) muss man in den Spots erklären, dass sie hier nicht erwünscht sind und bei der geringsten Vefehlung ihre Heimreise antreten, auch wenn ein Asylverfahren läuft.

usw.


Das "Märchen" vom Wohlstand, (den man sich nicht erarbeiten muss, sondern jedem zusteht :ironie ) verbreiten unsere eigenen Medien...die Schlepper reiten nur auf dieser Welle...da würde sich auch in der jetzigen Situation durch Aufklärung nichts verändern....WER es bis an die (nicht vorhandenen) TORE Europas geschafft hat, kehrt auch nicht mehr um. :cool

Deutsche Grenzen dicht machen, schweres Geschütz auffahren um den Ankömmlingen unmissverständlich zu signalisieren, dass sie ENTGEGEN DER WILLKOMMENSBOTSCHAFT UNSERER KANZLERIN...eben NICHT erwünscht sind, selbst wenn dabei Länder wie Griechenland oder Italien den Bach runter gehen sollten :cool

alles andere kommt später, es....oder mir geht es um die Lage und den Fortbestand unserer Nation...das hat für mich Vorrang!
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