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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon heinrich » Sa 30. Jan 2016, 21:39

Diese Menschen brauchen wir , der Islam gehört zu Deutschland , wir sind ein Einwanderungsland , keine Obergrenze ,
das waren einige der Worte von Frau Merkel 2015


Und heute verkündet die Bundeskanzlerin , das die Flüchtlinge nicht dauerhaft in Deutschland bleiben können

sobald die Krisen in den betroffenen Ländern beendet sind , müssen sie in die Herkunftsländer zurück .

Erinnert mich an die Feuerwehrleute die selber einen Brand legen , damit sie anschließend als Löschheld

gefeiert werden , die Krankheit nennt sich Pyromanie oder so ähnlich
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Beitragvon 8hunter » Sa 30. Jan 2016, 22:30

heinrich hat geschrieben:Diese Menschen brauchen wir , der Islam gehört zu Deutschland , wir sind ein Einwanderungsland , keine Obergrenze ,
das waren einige der Worte von Frau Merkel 2015


Und heute verkündet die Bundeskanzlerin , das die Flüchtlinge nicht dauerhaft in Deutschland bleiben können

sobald die Krisen in den betroffenen Ländern beendet sind , müssen sie in die Herkunftsländer zurück .

Erinnert mich an die Feuerwehrleute die selber einen Brand legen , damit sie anschließend als Löschheld

gefeiert werden , die Krankheit nennt sich Pyromanie oder so ähnlich


tja, verkünden LÄSST sie dies durch die Medien...weil der Pöbel langsam unruhig wird...

Ernst nehmen darf man solche Lügen selbstverständlich nicht....ES wurde ebenso VERKÜNDET, dass demnächst Straftaten/Ordnungswidrichkeiten wie sexuelle Übergriffe, Diebstahl, Körperverletzung durch Flüchtlinge strenger geahndet werden und eine Ausweisung zur Folge haben würde....Ausweisung ist aber nicht Abschiebung :mrgreen: und unsere "Freunde und Helfer" in ihren blauen Kostümen sind selbstverständlich verpflichtet, die WILLKOMMENSSTIMMUNG aufrecht zu erhalten...

im Zweifelsfalle...immer für den potentiellen ASYLANTEN....oder um es mit meinen Worten zu sagen "GAST AUF ZEIT"
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 31. Jan 2016, 06:39

heinrich hat geschrieben:Diese Menschen brauchen wir , der Islam gehört zu Deutschland , wir sind ein Einwanderungsland , keine Obergrenze ,
das waren einige der Worte von Frau Merkel 2015


Das der "Islam zu Deutschland" gehört, dass sehen mehr als 2/3 der Bundesbürger etwas anders, wie vermutlich auch alle anderen getroffenen Aussagen! :lol:

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 96263.html

Ein guter Volksvertreter hat sein Ohr an der Stimme seines Volkes, einem schlechten Volksvertreter interessiert die Meinung seines Volkes nicht.

Ich habe auch so mein Problem wenn man einem Volk erklärt, dass man es "regiert" oder es "regieren" möchte, da überkommt mich ein Gefühl der Leibeigenschaft und das über mich ein/e Herrscher/Herrschrin Gewalt hat!
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Beitragvon heinrich » So 31. Jan 2016, 09:32

Die Zuwanderung hat auch was Gutes , die Pro Kopf-Verschuldung wird sich verringern , bei der

Ständig steigende Staatsverschuldung ; 1988 - 46 Milliarden / 1989 - 473 Milliarden / 2016 - 2239 Milliarden

ist das ja nicht unerheblich , bei angenommenen 80 Millionen Migranten halbiert sie sich .

Wie sagt Robert Geißen ;Je mehr .... je mehr sparen wir

Vielleicht hören wir die Erfolgsmeldung demnächst , wenn die Parteien wieder durch die Lande ziehen und

ihre Wahlprogramme anpreisen , wie die Wundermittel -Händler im Mittelalter ,
heinrich Offline


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Beitragvon Hr.Kaleu » So 31. Jan 2016, 12:24

heinrich hat geschrieben: Wie sagt Robert Geißen ;Je mehr .... je mehr sparen wir



Genau...je mehr Lichter wir einschalten, desto mehr sparen wir. :lol:

Die Serie mit diesen Geißens ist die totale Verblödung...Hr. Geißen kauft sich jede Woche ein paar neue Autos und mindestens eine neue Yacht und Fr. Geißen macht dabei ihr dämlich saueres Gesicht....:cool

Rooooooooooooobert, schon wieder ein neues Auto :?:
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Beitragvon Historiker » So 31. Jan 2016, 18:02

G U T M E N S C H E N

Gutmenschen sind Menschen, die eigentlich nur Gutes tun und ihren Mitmenschen helfen wollen, aber mit ihrer Naivität genau das Gegenteil dessen unterstützen, das sie eigentlich wollen.

Gutmenschen sind Menschen, die denken, dass die Welt gut ist ... dass man nur anderen Menschen helfen muss, damit alle Menschen auf der Welt glücklich und zufrieden im Wohlstand leben können ... und sie haben eine extrem naive Vorstellungen davon, wie die Welt wirklich funktioniert und was anderen Menschen auf der Welt überhaupt wollen ... das die anderen Menschen sogar grundsätzlich entgegengesetzte Vorstellungen haben können, sprengt ihre Vorstellungskraft.

Die beiden schönsten Definitionen von Gutmenschen kommen von

Mark Twain: "Der Gutmensch ist ein guter Mensch von der schlimmsten Sorte."

und Charles Bukowski: "Für den Sieg des Bösen reicht es schon, wenn die guten Menschen ihr Bestes tun."

Es geht mir nicht um eine moralische Bewertung, gut oder böse ... es geht darum, präzise zu erkennen, was die Menschen antreibt. Gutmenschen wollen in erster Linie vor anderen gut dastehen, sind harmoniesüchtig, wollen anerkannt und gebraucht werden. Den meisten Menschen sind aber ihre wirklichen Motive gar nicht bewusst.

Gutmenschen wollen als besonders tolerant in die Geschichte eingehen und sie geben deshalb ihre Kultur und ihre Lebensweise auf, damit sich Fremde wohlfühlen. Wie sich die Einheimischen dabei fühlen, ist ihnen vollkommen egal.

Gutmenschentum, das ist primitivstes Schwarz-Weiß-Denken und dogmatisches Verschließen der Augen vor der Realität.

Gutmenschen sind Leute, die "political correctness" pflegen.

Manche der selbst ernannten Tugendwächter, Minderheitenschützer und Volkserzieher zwingen uns, Unisex-Toiletten für Menschen zu bauen, die sich nicht für ein Geschlecht entscheiden können oder wollen. Einige wollen das Ponyreiten auf Jahrmärkten verbieten, weil das keine artgerechte Tierhaltung darstellt. Viele von Ihnen verabscheuen den Fleischverzehr und sind sich nicht sicher, ob nicht Pflanzen ebenfalls Gefühle haben. Sie sind fest davon überzeugt, dass alle Menschen gleich sind und übersehen dabei, dass der Mensch maßgeblich durch seine Gene bestimmt und durch seine Umwelt geprägt wird. Sie verlangen von uns, wenn ein Ausländer eine Straftat begangen hat, die Nationalität nicht zu erwähnen, damit keine fremdenfeindlichen Ressentiments geschürt werden. Sie zwingen uns, alle Menschen der Welt, denen es schlechter geht als uns, aufzunehmen und zu versorgen ...

Und wer es wagt, all das zu kritisieren, wird von den Gutmenschen sofort als Rassist, Reaktionär oder gar Nazi beschimpft.

Die Eigenschaften der Gutmenschen sind: feiges Schwimmen mit dem Mainstream, Weichspülen, Wegschauen, Schönreden, Nichtwahrhabenwollen, Toleranz bis zur Selbstaufgabe.

Die Gutmenschen fühlen sich in ihrer kleinen heilen Welt sehr wohl. Ein Beispiel ist ein 68er Lehrer-Doppelverdiener-Ehepaar mit geerbten Häusern und schöner Beamtenpension. Ihre eigene kleine Welt war und ist in Ordnung und das projizieren sie auf alles andere, also sehen an Merkels Politik auch nichts wirklich Schlimmes. Sie haben mit ihrer Lebensplanung einen sicheren Erfolg bei geringer eigener Leistung erzielt und sind gerne bereit, das Leid der Menschen aus Kriegsregionen zu lindern, dass ihnen nicht nur die Massenmedien vor Augen führen, sondern das jetzt real vor ihrer Tür steht. Sie sind nicht mehr dazu verdammt, Straßenhunde aus der Mittelmeerregion zu retten, sondern können sich als barmherzige Samariter für leibhaftige Menschen in Szene setzen.

Andererseits ist es für Gutmenschen selbstverständlich, dass sie in ausländerfreien Gegenden leben und ihre eigenen Kinder eine Privatschule ohne Ausländer besuchen.

Gutmenschen sind Menschen, die jede Nachricht in den Massenmedien, insbesondere im GEZ-finanzierten deutschen Staats-Fernsehen blind glauben.

Gutmenschen versuchen u.a. durch Umverteilen von Besitz und Nahrung den Hunger auf der Welt abzuschaffen. Das führt aber dazu, dass die Weltbevölkerung sich noch rasanter vermehrt und nicht nur der eigentliche Hunger auf der Welt größer wird, sondern auch die Möglichkeiten zur Produktion von Nahrungsmitteln an ihr Limit stoßen ... d.h. am Ende schlägt die Hungerkatastrophe noch zehnmal härter zu als vorher.
Zuletzt geändert von Historiker am So 31. Jan 2016, 19:31, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Ebinger1 » So 31. Jan 2016, 18:34

Den Gutmenschen...

gibt es genau so wenig wie den

Muslim

Christ

Juden

Nazi

Deutschen

Sozialist

Amerikaner

oder was auch immer.
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
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Beitragvon G.Buchner » So 31. Jan 2016, 18:41

Demonstrationen gegen "Islamisierung" sind dringend notwendig. Ob in Nordafrika, Iran, im syrischen Bürgerkrieg oder den palästinensischen Gebieten, selbst im Nato-Land Türkei verfolgen radikale Islamisten, was nicht ihren autoritär-konservativen Wertvorstellungen entspricht. Eine breite Bewegung gegen die religiöse, kulturelle und politische Homogenisierung wäre in diesen Ländern zu begrüßen.

Aber in Dresden? Hier täten allenfalls Solidaritätsbekundungen mit allen not, die durch Islamisten bedroht werden. Dennoch treibt eine Bewegung "Patriotischer Europäer gegen Islamisierung" (Pegida) die Menschen zu Tausenden auf die Straße.
Die abendlichen Kundgebungen dienen indessen nicht der Solidarität, sondern der Abgrenzung von "fremden Konflikten". Anstoß für die Aktionen "gegen Islamisierung" sei eine Demonstration von PKK-Anhängern in Dresden gewesen, gab Initiator Lutz Bachmann zu Protokoll. Dass diese im Mittleren Osten gegen Islamisten kämpft, spielte für ihn keine Rolle. Bei Pegida heißt es schlicht: Keine "Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden". Pegida geht es nicht um analytische Präzision, vielmehr appelliert man an das "Herr-im-Haus-Gefühl".
Pegida-Initiator mit Kontakten ins Rotlichtmilieu

Dabei nahm es ausgerechnet Bachmann mit fremdem Hausrecht in der Vergangenheit selbst nicht so genau. Kürzlich widmete sich die "Sächsische Zeitung" ausführlich seiner Vita als Einbrecher und Dealer mit besten Verbindungen ins Rotlichtmilieu. Eine Figur wie aus einer Komödie, in der der Ganove den Saubermann gibt.

Trotz ihres halbseidenen Sprechers finden sich inzwischen bundesweit Ableger von Pegida. Die offizielle Pegida-Homepage verlinkt nach Düsseldorf zu Dügida. Dort sprachen Sebastian Nobile und Melanie Dittmer, die wie Bachmann ebenfalls eine bewegte Vergangenheit haben. Nobile kommt aus der rechtspopulistischen Kleinstpartei Die Freiheit und war bei der German Defense League, die dem Hooligan-Spektrum nahesteht.

Auch Dittmer ist in der extrem rechten Szene Nordrhein-Westfalens seit Jahren bekannt. Schon 2001 war sie Teil eines Theaterprojekts des Künstlers Christoph Schlingensiefs zur Resozialisation von Neonazis. Dort stand sie mit der Parole "Ich bin immer noch rechtsradikal! Habt ihr mich trotzdem gern?" auf der Bühne. Seit Kurzem gehört sie dem Parteivorstand von Pro NRW als Beisitzerin an. In Düsseldorf gab sie nun den Hooligan-Schlachtruf "Ahu" als Motto aus: "Damit haben die Spartaner schon gekämpft in Griechenland in der Reconquista und haben den Islam zurückgedrängt!"

Es ist kein Zufall, dass der Retterin des Abendlandes am Mikrofon die Kulturgeschichte völlig durcheinandergerät. Zwar lagen zwischen dem Kampf der Spartaner am Thermopylen-Pass, lange vor der Entstehung des Islam, und der Rückeroberung der iberischen Halbinsel gut zweitausend Jahre. Doch Dittmer zählt sich zu der aus Frankreich importierten Bewegung der "Identitären", die für eine "ethnokulturelle" Wiedergeburt Europas kämpft. In diesem Milieu überlagern sich Fiktion und Historie. Ihre Symbole haben die "Identitären" der US-amerikanischen Comicverfilmung "300" entlehnt. Dazu gehört der Schlachtruf "Ahu", der es inzwischen bis in die Fußballstadien geschafft hat und auch auf den Demonstrationen der HoGeSa erschallte. Bislang hatten die "Identitären" in Deutschland kaum das Internet verlassen, doch über Pegida scheint ihnen der Anschluss an die Realwelt zu gelingen. Mit "Sparta" und "Reconquista" rief Dittmer nur routiniert die Schlagworte der Strömung ab.
Kampf zwischen Konservatismen

Man sehe die Tendenz, dass Pegida dem islamistischen Mythengebäude nur ein eigenes entgegensetzt, heißt es weiter: "Völkische und abendländische Mythen können nicht die gezielte, von den Grundwerten der deutschen Demokratie ausgehende Auseinandersetzung mit freiheitsfeindlichem Islamismus und seiner militanten Fraktion ersetzen." Diese Einschätzung, nach der sich derzeit eher der Kampf der Konservatismen gegeneinander Bahn bricht, wird auch durch Grundsatzerklärung von Pegida unterstützt. Recht unvermittelt findet sich dort ein Passus gegen "die Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache".
Spätestens hier erschließt sich der Zusammenhang mit der "Islamisierung des Abendlandes" nicht mehr. Der Kampf gegen geschlechtsspezifische Diskriminierung gehört nicht gerade zu den Kernkompetenzen der Islamisten, in dieser Frage dürften diese mit der Pediga-Linie übereinstimmen. Aber es ist ohnehin wohl kaum der Islamismus, sondern ein allgemeines Unbehagen, das die Leute zu Tausenden auf die Straße treibt.

Seit Thilo Sarrazin hat dieses deutsche Wutbürgertum nur den einen Wunsch: Lasst uns mit dem Elend der Welt in Frieden.
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Beitragvon Historiker » So 31. Jan 2016, 19:17

Ebinger1 hat geschrieben:Den Gutmenschen... gibt es genau so wenig wie den Muslim, Christ, Juden, Nazi, Deutschen, Sozialist, Amerikaner oder was auch immer.


Die Überschrift lautet auch nicht "Der Gutmensch" ... sondern allgemein "Gutmenschen"

Generalisierungen und Kategorisierungen machen durchaus Sinn ... auch ob ein Mensch zu einer bestimmten Gruppe gehört oder nicht.

Es lassen sich bestimmten Personengruppen sehr wohl bestimmte Eigenschaften zuordnen, die viele Vertreter dieser Gruppe besitzen.

Menschen sind nicht gleich ... und der Mensch wird auch nicht ausschließlich durch seine Gene bestimmt. Sondern die Umwelt in der der Mensch lebt - die Personengruppe der er angehört - hat einen ganz wesentlichen, prägenden Einfluss auf den Menschen. Daraus folgt, dass die Angehörigen einer bestimmten Bevölkerungsgruppe sich in ihren Eigenschaften annähern, da sie den gleichen Umwelteinflüssen, Kultur, Religion, Erziehungsgrundsätzen usw. ausgesetzt sind.

Schon mal was von Epigenetik gehört? Die Umwelt ist in der Lage Gene an- und abzuschalten sowie das ganze Genom umzubauen und dieses auch zu vererben ... und das geschieht im Kontext mit der Bevölkerungsgruppe in der der Mensch lebt.

Auch wissenschaftlich wird u.a. im Marketing "Clustering" eingesetzt um die Eigenschaften von Zielgruppen zu analysieren. Bestimmten Bevölkerungsgruppen werden Eigenschaften zugeordnet. Diese Eigenschaft haben zwar nicht volle 100% der Gruppe, aber ein Großteil der Gruppe weist diese Eigenschaften auf und man kann ganz gezielt Produkte für diese Zielgruppe entwickeln und sie ganz gezielt mit Werbung ansprechen.
Zuletzt geändert von Historiker am So 31. Jan 2016, 19:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 31. Jan 2016, 19:19

DIE INVASION

Ein Mensch, der alles rosig sah
und dem bisher kein Leid geschah,
liegt ohne Schlaf in mancher Nacht,
weil er sich große Sorgen macht
um seine Zukunft, auch der Kinder,
und um sein Vaterland nicht minder.

Durch Krieg und Armut angeregt,
hat sich ein Menschenstrom bewegt
und ist in Deutschland eingebrochen,
weil man hier Sicherheit versprochen.
Die Grenzen wurden nicht geschlossen,
obwohl die Massen eingeflossen.

Auch Rapefugees aus aller Welt
haben sich der Menge zugesellt,
und deutsche Frauen, diese Doofen,
begrüßten Gauner und Ganoven.
„Wir freuen uns, seid uns willkommen!“
hat man am Bahnsteig oft vernommen.

Das Mitleid und die Not verdeckt,
dass Dschihad auch dahintersteckt.
Der deutsche Staat wird untergehen
durch hohe Kosten, die entstehen,
und die Gewalt wird unerträglich
bis hin zu Mord und Totschlag täglich.

Die Kirchen, die das auch geduldet,
haben das Chaos mitverschuldet.
Der Untergang ist abzusehen,
mit Absicht lässt man es geschehen,
und es entstehen Flüchtlingshorden,
die Frauen schänden, Männer morden.

„Wir schaffen das!“ klingt zwar nach Sieg,
doch endet das mit Bürgerkrieg.

(Helmut Zott)
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