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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Raidtomber » Mo 1. Feb 2016, 01:10

Historiker hat geschrieben:Das flexible Abschottung sehr wohl und sogar sehr gut funktioniert, zeigen die klassischen Einwanderungsländer Australien, USA und Kanada.


In den USA klappt das ja supi!!! http://de.statista.com/statistik/daten/ ... n-den-usa/

Aussiland ist eine Insel und so habens die etwas leichter. Ausserdem wer will schon in ein Land in das die Tommys, die an sich schon furchbar genug sind, ihre Verbrecher und allen anderen Abschaum verbannt haben??? Und da sind dort noch so viele tötliche Tiere!!!

Und was soll Deutschland machen. Eine Mauer komplett rumziehen, Mienen, Selbstschussanlagen, so praktisch Berlinmauer 2??? Und was passiert mit den Leuten die vor dieser Mauer stehenbleiben? Unsere Nachbarn werden sich freuen!!!

Historiker Du bist mir echt ein Spaßvogel. Wenn Du nicht immer so viel schreiben würdst, täte ich dein Zeugs ja echt gerne lesen aber so ist mir das zu anstrengend!!! *LOL*

Ciao!
RT
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 1. Feb 2016, 07:40

Der Grenzzaun zu Mexico ist durchaus effizient, man darf dabei aber die gigantische Länge dieser Befestigungsanlage nicht außer acht lassen, es ist unvermeidbar das dort immer wieder jemand durchschlüpft.

In der EU wird es ohne gut gesicherte "Grenzzäune" auch nicht auf Dauer funktionieren, weil es bisher kein anderes probates Mittel gibt um die Menschen von einer illegalen Einwanderung abzuhalten. Aber da sich die EU gerade selbst abschafft, ist die Rückkehr zu Grenzbfestigungen- u. Kontrollen sowieso ein ganz normaler Vorgang.
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Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 09:03

Hr.Kaleu hat geschrieben:Der Grenzzaun zu Mexico ist durchaus effizient, man darf dabei aber die gigantische Länge dieser Befestigungsanlage nicht außer acht lassen, es ist unvermeidbar das dort immer wieder jemand durchschlüpft.

In der EU wird es ohne gut gesicherte "Grenzzäune" auch nicht auf Dauer funktionieren, weil es bisher kein anderes probates Mittel gibt um die Menschen von einer illegalen Einwanderung abzuhalten. Aber da sich die EU gerade selbst abschafft, ist die Rückkehr zu Grenzbefestigungen- u. Kontrollen sowieso ein ganz normaler Vorgang.


Dem kann ich nur zustimmen.

Es wäre schon mal ein wichtiger Schritt, ein deutliches Signal in die Herkunftsländer zu senden, dass "das Boot voll ist" und hier niemand mehr aufgenommen wird ...

Und dann denen gegenüber, die bereits hier sind, Härte gezeigt wird und man Ihnen klar deutlich macht, dass sie nicht mehr zu erwarten haben, als eine primitive Unterbringung und Versorgung ohne Taschengeld, ohne Aussicht auf Job usw. ... dass ihr Aufenthalt zeitlich befristet ist ... einfach bereits jetzt das zeigen, was unter dem Druck der Realität sowieso irgendwann kommen wird ... auch das würde sich schnell rumsprechen.

Die Einsätze der Retter im Meer müssten (wie Australien es vormacht) so geändert werden, das man die Flüchtlinge, die man im Meer aufgreift, nicht nach Europa bringt, sondern postwendend zurück dorthin, wo sie hergekommen sind. Dort können NGOs mit Unterstützung der westlichen Staaten Lager einrichten und die Menschen humanitär versorgen. Auch die ganzen barmherzigen Samariter aus Deutschland können dort hingehen um ihr dringendes Bedürfnis "zu helfen" auszuleben ... oder sie können die "humanitäre Hilfe vor Ort" zumindest großzügig mit Spenden aus ihrer Privatschatulle unterstützen.

Grenzsicherungen mit Zäunen usw. gehören selbstverständlich ebenso dazu ... und der Wille, sie mit allen Mitteln zu verteidigen, gegen die, die illegal dagegen anrennen.

Der Flüchtlings-Tsunamie würde recht schnell versiegen.

Wie ich bereits in meinen unzähligen Beiträgen geschrieben habe:

Endlich die Utopie des grenzenlosen Humanismus aufgeben und den Willen zur Selbsterhaltung zeigen und nicht länger den Glaubensgrundsätzen und trivialen Plattitüden der humanistischen Gesinnungstheoretiker folgen, sondern dem gesunden Menschenverstand.
Zuletzt geändert von Historiker am Mo 1. Feb 2016, 09:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Schätzje » Mo 1. Feb 2016, 10:29

Yeah!

Es lebe die Evolution! Und wenn wir die Flüchtlinge, den Humanismus und die ekelhaft armen Menschen im Rest der Welt los sind, dann nehmen wir uns die lebensunwerten Behinderten, die Dummen, chronisch Kranken und Alten vor!

:jump: :jump: :jump:

:ironie aus.
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Beitragvon Optimus » Mo 1. Feb 2016, 11:02

Schätzje hat geschrieben:Yeah!

Es lebe die Evolution! Und wenn wir die Flüchtlinge, den Humanismus und die ekelhaft armen Menschen im Rest der Welt los sind, dann nehmen wir uns die lebensunwerten Behinderten, die Dummen, chronisch Kranken und Alten vor!

:jump: :jump: :jump:

:ironie aus.

Dafür existieren längst die Hartz IV Gesetze! Auch Alte und Behinderte "dürfen" mit 3 Stunden pro Tag, den Steuerzahler entlasten.


Mark Twain: "Der Gutmensch ist ein guter Mensch von der schlimmsten Sorte."

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Beitragvon heinrich » Mo 1. Feb 2016, 11:08

Ständig wird von Seiten der Politik von Integration gesprochen ,


Gibt es überhaupt ein Beispiel wo Völker ,verschiedener Kultur und Mentalität , erfolgreich integriert wurden ?

Ist es nicht so das Menschenmassen , die in eine fremde Kultur einwandern , irgendwann Autonomie fordern ?

Haben wir nicht jetzt schon Gebiete und Stadtteile in Deutschland , wo eine andere Kultur gelebt wird ?

Ich sage die Integration Einzelner mag gelingen aber die Masse bleibt fremd .
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Beitragvon Schätzje » Mo 1. Feb 2016, 11:25

heinrich hat geschrieben:Ständig wird von Seiten der Politik von Integration gesprochen ,


Gibt es überhaupt ein Beispiel wo Völker ,verschiedener Kultur und Mentalität , erfolgreich integriert wurden ?

Ist es nicht so das Menschenmassen , die in eine fremde Kultur einwandern , irgendwann Autonomie fordern ?

Haben wir nicht jetzt schon Gebiete und Stadtteile in Deutschland , wo eine andere Kultur gelebt wird ?

Ich sage die Integration Einzelner mag gelingen aber die Masse bleibt fremd .


Alle Völker sind seit jeher und ständig im Wandel. Wenn die Geschichte eins gezeigt hat, dann dass die Kulturen untergehen, die sich nicht wandeln und verändern wollten.

Ein Beispiel für vollständige Assimilation ist die Umsiedlung und Eingliederung der Ubier ins Römische Reich, ab 19 v.Chr.
Ein Beispiel für erfolgreiche Integration ist das Judentum in Europa vor dem Holocaust. (hiermit meine ich explizit, dass sich die Juden aktiv integriert haben, trotz ständiger Ablehnung und Pogrome)

Klar ist: Das sind Prozesse, die Zeit brauchen. Generationen.
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Beitragvon heinrich » Mo 1. Feb 2016, 12:04

Alle Völker sind seit jeher und ständig im Wandel. Wenn die Geschichte eins gezeigt hat, dann dass die Kulturen untergehen, die sich nicht wandeln und verändern wollten.


Wenn Du Wandel meinst , wir sollten das Angebot von Saudi Arabien annehmen und Tausend Moscheen bauen und
nach den Gesetzen der Shariah leben .
Was Du Wandel nennst , nenne ich Untergang .
Meine Meinung ist den Menschen im Kriegsgebiet Syrien muss umgehend geholfen werden auch durch Asyl
in Europa und die dafür begrenzten Ressourcen in Europa dürfen nicht durch irgendwelche Schmarotzer
verbraucht werden ,die auf der Flüchtlingswelle reiten wie die Flöhe auf dem Hund .

Aber vielleicht solltes Du mal die Menschen in Syrien selber fragen was sie davon halten
das die für sie gedachten Plätze und Gelder zb. von Marokkanern oder Algeriern verbraucht werden .
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Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 13:25

Schätzje hat geschrieben:Yeah! Es lebe die Evolution! Und wenn wir die Flüchtlinge, den Humanismus und die ekelhaft armen Menschen im Rest der Welt los sind, dann nehmen wir uns die lebensunwerten Behinderten, die Dummen, chronisch Kranken und Alten vor! :jump: :jump: :jump: :ironie aus.


Die Besinnung auf die Selbsterhaltung schließt natürlich ein, dass man sich um die Bedürftigen im eigenen Land kümmert ... aber genau das wird bald nicht mehr möglich sein aufgrund des durch den "grenzenlosen Humanismus", der die ganze Welt retten will und alle Menschen, denen es schlechter geht als uns, in Deutschland aufnehmen will.

Unser Sozialsystem bricht schon bald unter dem Druck der einströmenden Migranten zusammen ... ob es die Asylromantiker wahr haben wollen oder nicht ... das ist ganz banale Mathematik.

Lieber Schätzje, dann erkläre du doch mal, wie man mit "grenzenlosen Humanismus" den Flüchtlings-Tsumamie stoppen und die ganze Welt retten kann.

Ich bin schon sehr gespannt.
Zuletzt geändert von Historiker am Mo 1. Feb 2016, 14:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 1. Feb 2016, 13:53

Gerade diskutiert man in vielen anderen Blogs ob man auf Grenzverletzer schießen kann/soll !

Würde mich mal interessieren wie ihr das seht ?
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