Hr.Kaleu hat geschrieben:Der Grenzzaun zu Mexico ist durchaus effizient, man darf dabei aber die gigantische Länge dieser Befestigungsanlage nicht außer acht lassen, es ist unvermeidbar das dort immer wieder jemand durchschlüpft.
In der EU wird es ohne gut gesicherte "Grenzzäune" auch nicht auf Dauer funktionieren, weil es bisher kein anderes probates Mittel gibt um die Menschen von einer illegalen Einwanderung abzuhalten. Aber da sich die EU gerade selbst abschafft, ist die Rückkehr zu Grenzbefestigungen- u. Kontrollen sowieso ein ganz normaler Vorgang.
Dem kann ich nur zustimmen.
Es wäre schon mal ein wichtiger Schritt, ein deutliches
Signal in die Herkunftsländer zu senden, dass "
das Boot voll ist" und hier
niemand mehr aufgenommen wird ...
Und dann denen gegenüber, die bereits hier sind,
Härte gezeigt wird und man Ihnen klar deutlich macht, dass sie
nicht mehr zu erwarten haben, als eine primitive Unterbringung und Versorgung ohne Taschengeld, ohne Aussicht auf Job usw. ... dass ihr
Aufenthalt zeitlich befristet ist ... einfach
bereits jetzt das zeigen, was unter dem Druck der Realität sowieso irgendwann kommen wird ... auch das würde sich schnell rumsprechen.
Die Einsätze der Retter im Meer müssten (wie Australien es vormacht) so geändert werden, das man die
Flüchtlinge, die man im Meer aufgreift, nicht nach Europa bringt, sondern postwendend zurück dorthin, wo sie hergekommen sind.
Dort können NGOs mit Unterstützung der westlichen Staaten
Lager einrichten und die Menschen humanitär versorgen. Auch die ganzen
barmherzigen Samariter aus Deutschland können dort hingehen um ihr dringendes Bedürfnis "zu helfen" auszuleben ... oder sie können die "
humanitäre Hilfe vor Ort" zumindest großzügig mit
Spenden aus ihrer Privatschatulle unterstützen.
Grenzsicherungen mit Zäunen usw. gehören selbstverständlich ebenso dazu ... und der
Wille, sie mit allen Mitteln zu verteidigen, gegen die, die illegal dagegen anrennen.
Der Flüchtlings-Tsunamie würde recht schnell versiegen.Wie ich bereits in meinen unzähligen Beiträgen geschrieben habe:
Endlich die Utopie des grenzenlosen Humanismus aufgeben und den Willen zur Selbsterhaltung zeigen und
nicht länger den Glaubensgrundsätzen und trivialen Plattitüden der humanistischen Gesinnungstheoretiker folgen, sondern dem gesunden Menschenverstand.