toter winkel hat geschrieben:OK "HISTORIKER" WOLLTE DICH NICHT ARBEITSLOS MACHEN ABER MEINST DU WENN DU IMMER WEITER BENZIN INS FEUER KIPPST WIRD SICH AN DER SITUATION IRGENDWAS VERBESSERN..?
Ich "kippe kein Benzin ins Feuer" sondern versuche nur
den Leuten die Augen für die Realität zu öffnen und ihnen die
Brisanz der Situation vor Augen zu führen.
Nur wenn man die Wahrheit erkennt - und nicht den Märchen der Politiker und Mainstream-Medien folgt - kann man reale, sinnvolle Lösungen finden.Der Begriff "Bezin/Öl insFeuer zu kippen" wird von denjenigen gebraucht, die der Bevölkerung nicht die Wahrheit sagen wollen, um sie nicht - in Anbetracht dessen, was uns tatsächlich bevor steht - zu "beunruhigen".
Ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema und habe bereits vor mehr als 20 Jahren Bücher gelesen, in denen Fachleute die Situation (massive Völkerwanderung aus der Dritten Welt nach Europa), wie wir sie heute haben, vorausgesehen und davor gewarnt haben ... nur dass eben nicht klar war wer oder was sie auslöst und wie Europa darauf reagiert. Unsere Politiker hätten es ebenfalls zur Kenntnis nehmen und darauf reagieren können.
Die Wirkungen der sich ungleichen weltweiten Einkommensverteilung sind vergleichbar mit denen der globalen Erwärmung in Folge der Klimaveränderungen. Sie sind diffus, kumulativ, langfristiger Natur und können sich über globale Interdependenzketten und Bumerangeffekte verstärken ... z.B. zunehmende Ungleichheit ---> soziale Frustrationen ---> Konflikte -----> Migration.
Ich bin überzeugt davon überzeugt, dass wir vor einer extremen Katastrophe stehen, und die, die sich "Gutes" wünschen, "Schlimmes" anrichten.Menschlichkeit und Barmherzigkeit sind Kategorien, die man nicht mit weitreichenden politischen Entscheidungen vermischen sollte ... aber Merkel hat das getan und die Katastrophe in Gang gesetzt.
Wie lange wird das Leben in Deutschland lebenswert sein, wenn wir alle Menschen der Welt aufnehmen, die sich ein besseres Leben wünschen? Es leider in Deutschland eine Generation im Wohlstand aufgewachsen, für die der Wohlstand, in dem sie leben, einfach selbstverständlich ist. Sie nehmen nicht zu Kenntnis, dass dieser Wohlstand von ihren Eltern hart erarbeitet und die Freiheiten (u.a. Frauenrechte) hart erkämpft sind. Sie verstehen nicht die weltweiten Zusammenhänge (Froschperspektive vs. Vogelperspektive) und dass viele Menschen in Deutschland trotz harter Arbeit von Armut (u.a. Altersarmut) bedroht sind. Wir haben viele Millionen Arbeitslose, Obdachlose, Kinder die in Armut leben usw. ... also eigene Probleme ohne Ende ... womit mir wahrlich genug zu tun hätten, würden wir sie ernsthaft angehen. Auch bei uns wächst das Geld in keiner Weise auf den Bäumen ... und nichts von den Milliarden die derzeit freizügig ausgegeben werden, ist wirklich finanziert ... wir sind nicht wirklich so reich wie viel glauben, sondern wir leben einfach auf Pump und hinterlassen die "Probleme" den nachfolgenden Generationen. Es gibt -man sollte es kaum glauben-in Deutschland tatsächlich auch Menschen, die sich ein besseres Leben wünschen ... und die immer weiter steigende Produktivität, Automatisierung und Digitalisierung (Industrie 4.0) wird zum Verlust von vielen Millionen Arbeitsplätzen führen und immer mehr Menschen vom Erwerbsleben ausschließen.
Und in dieser Situation zu glauben, man könne das Elend der Welt beseitigen, indem man viele Millionen Migranten aufnimmt (und es werden am Ende Hunderte Millionen Menschen sein, die Einlass begehren), die den Staat und unsere Sozialsysteme nicht nur zusätzlich belasten, sondern, wenn eine bestimmte "kritische Masse" erreicht ist, sprengen ... das ist in meinen Augen der reine Wahnsinn und führt in den Untergang.
Und nur wenn möglichst viele Menschen das erkennen, wird der Druck auf die Politiker stark genug, die momentane Wahnsinnspolitik zu ändern.Ansonsten wird sich eine
Ende der Migration erst dann einstellen,
wenn die Lebensbedingungen in Europa auf das gleiche niedrige Niveau wie in den Entwicklungsländern gesunken ist und dadurch
jeglicher Anreiz für die Migranten fehlt, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Wer das möchte, der soll sich ruhig in seinem Sessel zurücklehnen und politisch alles so weiterlaufen lassen ... und gleichzeitig die Neuankömmlinge freundlich begrüßen und first-class versorgen.