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Beitragvon toter winkel » Mo 15. Feb 2016, 20:10

[quote="Historiker"]Deutschland - Das gelobte Land

Als Historiker müsstest Du doch eigentlich wissen, das wir Deutschen den
Sozialtourismus in der zweiten Hälfte des 18 Jhd. miterfunden haben....
Von daher......
toter winkel Offline


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Beitragvon Raidtomber » Mo 15. Feb 2016, 22:43

toter winkel hat geschrieben:Als Historiker müsstest Du doch eigentlich wissen, das wir Deutschen den
Sozialtourismus in der zweiten Hälfte des 18 Jhd. miterfunden haben....


Schlimmer was wir Deutschen in der 1. Hälfte des 20. Jhd. erfunden haben. Und das ist einfach nicht totzukriegen wie man an den Pegida und AfD Holköpfen tagtäglich zu sehen bekommt. Von noch schlimmeren Gruppen mal ganz zu schweigen.

Ciao!
RT
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Beitragvon 8hunter » Mo 15. Feb 2016, 23:03

toter winkel hat geschrieben:
Als Historiker müsstest Du doch eigentlich wissen, das wir Deutschen den
Sozialtourismus in der zweiten Hälfte des 18 Jhd. miterfunden haben....
Von daher......


Die Deutschen haben noch sehr viel mehr erfunden, sonst würden wir als relativ kleiner Staat ganz sicher nicht eines der reichsten Länder der Welt sind und darauf sollten wir auch stolz sein :thumbup

Und weil wir soooo unermeßlich reich sind...sollten wir alle durchfüttern ja ? :mrgreen:

Ich bin dafür :thumbup

aber nicht am selben Tisch :winken:
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Beitragvon Historiker » Di 16. Feb 2016, 11:46

toter winkel hat geschrieben:Als Historiker müsstest Du doch eigentlich wissen, das wir Deutschen den Sozialtourismus in der zweiten Hälfte des 18 Jhd. miterfunden haben .... Von daher......

Nein, weiß ich nicht ... aber du kannst mir das sicher genau erklären.

Der Begriff "Sozialtourismus" wird für Einwanderung gebraucht, die nur dazu dient, im Zielland Sozialleistungen zu erhalten (Freizügigkeitsmissbrauch) ... u.a. im Zusammenhang mit den hier lebenden Bulgaren und Rumänen, die hier üppige Sozialleistungen fürs Nichtstun kassieren, die weit über dem Einkommen eines Arbeiters in ihrer Heimat liegen ... und trifft natürlich auch auf die derzeitige Masseneinwanderung zu.

Das es in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bereits irgendwo üppige Sozialleistungen gab, die die Menschen zur Migration bewegt hätten, ist mir nicht bekannt.

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wanderten viele Menschen aus den deutschen Staaten - eingeladen durch die dortigen Landesherren, die die "tüchtigen" Deutschen brauchten um ihr Land zu entwickeln - nach Ungarn, Rumänien und Russland aus und entwickelten dort durch ihren eigenen Fleiß eine bedeutende Wirtschaftskraft.

Die ersten Auswanderungen nach Amerika erfolgten - ebenfalls Ende des 18. Jahrhunderts - zuerst überwiegend aus religiösen Gründen, wegen der dort gewährten Religionsfreiheit.

Die Auswanderungen nach Übersee stehen dann vor allem in Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der alten agrarischen Gesellschaft und dem Anbruch des modernen Industriezeitalters. Durch die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und der Industrialisierung, den sanitären und medizinischen Fortschritt sank die Sterblichkeit extrem und es kam zu einem rasanten Bevölkerungswachstum in den deutschen Ländern ... bei großen Missernten in der Landwirtschaft ... mit der Folge einer wachsenden Massenarmut und -arbeitslosigkeit. Auch die Entwicklung von Dampfschiffen, die die Atlantik-Überquerung einfacher machte, spielte dann im weiteren Verlauf eine Rolle.

In den Ländern angekommen erhielten die Menschen lediglich ein Stück Land ... Sozialleistungen waren vollkommen unbekannt ... sie mussten extrem hart arbeiten um sich ein einfaches Auskommen zu ermöglichen - und viele haben das nicht überlebt.

Die deutschen Auswanderer haben keine Sozialleistungen erhalten, sondern haben Amerika durch ihre Leistungsbereitschaft, ihren Erfindergeist und ihre Tüchtigkeit geprägt.

Wer organisierte die Armee der Kolonien im amerikanischen Unabhängigkeitskampf gegen die Briten? Ein preußischer Offizier. Worin hatte die föderale Verfassung der USA ihr Vorbild? In der Struktur des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Wer erfand die Jeans? Ein Unternehmer aus dem fränkischen Buttenheim. Wer kämpfte im Sezessionskrieg aufseiten der Nordstaaten gegen die Sklaverei? Unter anderem 200.000 deutsche Einwanderer. Wer entwarf die Kuppel des Kapitols in Washington? Wer baute die Brooklyn Bridge in New York? Wo hat die Kunst Walt Disneys ihre Wurzeln?

Das Brauereigewerbe Amerikas ist fast vollständig in deutscher Hand. Der in Preußen geborene Charles (Karl) Krug experimentiert mit Traubensorten und keltert als Erster Wein im kalifornischen Napa Valley. Der Pfälzer Friedrich Weyerhäuser kauft Waldgebiete auf und gilt bald als Holzmagnat des Westens. Der Württemberger Henry Müller (Miller) wird zum cattle kingdes Westens. Johann Jacob Bausch, ein Optiker, und sein Finanzpartner Henry C. Lomb gründen 1853 in Rochester, New York, eine Manufaktur für Monokel: Bausch & Lomb.

Deutscher Erfindergeist und deutsche Tüchtigkeit wohin man nur blickt.

Mit Sozialtourismus hatte diese Auswanderung nicht das geringste zu tun !!!

Zu keiner Zeit sind Deutsche ausgewandert, weil es woanders üppigere Sozialleistungen fürs Nichtstun gab ... so wie es momentan die Millionen Migranten machen, die zu uns nach Deutschland kommen.
Zuletzt geändert von Historiker am Di 16. Feb 2016, 13:27, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Di 16. Feb 2016, 12:13

Raidtomber hat geschrieben:Schlimmer was wir Deutschen in der 1. Hälfte des 20. Jhd. erfunden haben.


In der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden in der Tat großartige Erfindungen und Entdeckungen von den Deutschen gemacht.

Als Beispiele seien hier u.a.

der Elektrisch programmierbarer Computer mit Binärsystem (Konrad Zuse 1936) ohne die es vielleicht heute keine Computer gäbe ...

und die Raktenforschung (V-2-Rakete, Hermann Oberth, Wernher von Braun) ohne dies es bis heute vielleicht keine Weltraumfahrt gäbe ...

genannt.

Führend war Deutschland zu dieser Zeit u.a. auch in der Entwicklung vom Düsenflugzeugen mit Modellen wie der Me 262.

Diese Aufstellung ließe sich noch endlos fortsetzen.

Diese großartigen Erfindungen haben die gesamte Menschheit ein großes Stück nach vorne gebracht.
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Beitragvon lucius » Di 16. Feb 2016, 12:47

Historiker hat geschrieben:Diese großartigen Erfindungen haben die gesamte Menschheit ein großes Stück nach vorne gebracht.


Leider haben uns die Amerikaner bei der Entwicklung der A-Bombe den Rang abgelaufen. Sonst wäre Deutschland auch in dieser großartigen Erfindung führend! :jump:
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Beitragvon Historiker » Di 16. Feb 2016, 13:17

lucius hat geschrieben:Leider haben uns die Amerikaner bei der Entwicklung der A-Bombe den Rang abgelaufen. Sonst wäre Deutschland auch in dieser großartigen Erfindung führend!


Auch wenn die erste Atombombe in Amerika entwickelt wurde, so waren es doch überwiegend Deutsche, die maßgeblich daran beteiligt waren ... eben der "großartige deutsche Erfindergeist". :-)

Die wichtigsten theoretischen Grundlagen (Entdeckung der neutroneninduzierten Urankernspaltung 1938) wurden von den Deutschen Wissenschaftlern Otto Hahn, Fritz Straßmann gelegt ... und durch Lise Meitner und deren Neffen Otto Frisch wurden die experimentellen Befunde veröffentlicht.Das Kernwaffen bei ausreichender Verfügbarkeit von spaltbarem Uran möglich sind, erkannten 1940 zuerst die beiden deutsch-österreichischen Emigranten Rudolf Peierls und Otto Frisch.

Die drei aus Deutschland in die Vereinigten Staaten emigrierten Physiker Leó Szilárd, Albert Einstein und Eugene Wigner regten in den USA im August 1939 die Entwicklung einer Atombombe an ... um Deutschland dabei zuvorzukommen.

In Deutschland haben während des Zweiten Weltkrieges Wissenschaftler wie Werner Heisenberg, Carl Friedrich von Weizsäcker, Walther Gerlach, Kurt Diebner und Otto Hahn unter anderem im Rahmen des deutschen Uranprojekts an der militärischen Nutzbarmachung der Kernspaltung zur Erreichung deutscher Kriegsziele gearbeitet ... sind aber nicht bis zu einer fertigen Atombombe gekommen, weil andere "Wunderwaffen" in der Entwicklung Vorrang hatten.
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Beitragvon toter winkel » Di 16. Feb 2016, 13:28

Historiker hat geschrieben:
lucius hat geschrieben:Leider haben uns die Amerikaner bei der Entwicklung der A-Bombe den Rang abgelaufen. Sonst wäre Deutschland auch in dieser großartigen Erfindung führend!


Auch wenn die erste Atombombe in Amerika entwickelt wurde, so waren es doch überwiegend Deutsche, die maßgeblich daran beteiligt waren ... eben der "großartige deutsche Erfindergeist". :-)

@"Historiker" WARUM VERSUCHST DU DIE WELT ZU ERKLÄREN WENN DU SIE SELBER NICHT VERSTEHST ?
PS: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland !
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Beitragvon Historiker » Di 16. Feb 2016, 13:31

toter winkel hat geschrieben:@"Historiker" WARUM VERSUCHST DU DIE WELT ZU ERKLÄREN WENN DU SIE SELBER NICHT VERSTEHST ?
PS: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland !


Was verstehe ich nicht ?

Vielleicht liegt dein "Unverständnis" auch nur daran, dass ich als "Freigeist" eine andere Sicht auf die Dinge habe als der gemeine "Mainstream".

Dann kannst du - der die globalen Zusammenhänge der Welt so gut versteht - sie mir ja hoffentlich erklären ...
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Beitragvon Iceman1 » Di 16. Feb 2016, 15:34

Diese Zusammenhänge kann Dir "toter Winkel" und auch "lucius" nicht erklären, dazu sind sie nicht schlau genug.
"Jage nicht was du nicht töten kannst."
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