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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 29. Feb 2016, 09:49

Dazu müssten die positiven Berichte erst erfunden werden!
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 29. Feb 2016, 10:03

Historiker hat geschrieben:Merkel verfolgt eine perfide "europäische Lösung" der Flüchtlingskrise ... sie überlässt es Österreich und den Balkanstaaten, die ihre Grenzen weit früher dichtmachen als Deutschland ... und natürlich Griechenland, sich die Finger schmutzig zu machen. So kann sich Deutschland weiter in der Welt für seine Willkommenspolitik feiern lassen, während die EU-Staaten auf der Balkanroute die Kastanien aus dem Feuer holen müssen. Ob das der Einheit Europas gut tut?

Von einer wirklichen politischen Überzeugung oder gar einheitlichen Linie kann in der Bundesregierung nicht die Rede sein. Aufgeschreckt von den Landtagswahlen fürchtet man um die Macht und reagiert - getrieben von der AfD - planlos auf die Stimmung im Volk.

Es zeigt sich, dass die Regierung gar keine Lösung in der Flüchtlingsfrage hat ... einfach nur die Grenzen öffnen und sagen "wie schaffen das" reicht bei weitem nicht aus. Dazu gehört auch eine politische Agenda, die u.a. ein Einwanderungsgesetz und eine Kalkulation der Kosten sowie deren Finanzierung beinhaltet.

Dies würde den Bürgern eine Perspektive geben, wie ihre Zukunft im Einwanderungsland Deutschland aussieht.

Quelle: Christian Kunst in der Rhein-Zeitung vom 29.02.2016


Natürlich gab und gibt es keinen Plan B, diese Vorgehensweise nennt sich dann Situationskomik und führt mit ziemlicher Sicherheit in die Katastrophe bzw. ändern auch blumige Durchhalteparolen "Wir schaffen das" nichts.

Leider haben das die Scheuklappenträger u. Realitätsverweigerer noch immer begriffen und halten an ihren desaströsen Ideen auch weiterhin fest.
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Beitragvon Historiker » Mo 29. Feb 2016, 10:15

Hr.Kaleu hat geschrieben:Natürlich gab und gibt es keinen Plan B ...


Merkel in der Sendung Anne Will: "Ich habe keinen Plan B"

Heute morgen im Nachrichten-Ticker die Reaktionen auf die Anne-Will-Sendung: "Entsetzen macht sich breit" ... "Kann es sein das Frau Merkel dem "Cäsaren-Wahn" anheim gefallen ist? Und wenn schon nicht diesem, dann dem "CDU-Kanlzerwahn"?" ... "Mir gefallen die vielen "ICH"-Aussagen nicht" ... "es entsteht der Eindruck, dass nicht ein gewählter Volksvertreter sondern eine Königin dem Land vorsteht" ... "selbst Anne Will war zeitweise fassungs- und sprachlos" ... usw.

Merkel hat keinen Plan B (die neue Merkelsche Umschreibung, nachdem niemand mehr das Wort "alternativlos" hören kann) ... und Plan A besteht nach ihren eigenen Worten darin, dass sie auf das Gelingen von Dingen hofft, die Deutschland (und Merkel) überhaupt nicht selber in der Hand haben (vor allem Bekämpfung der "Fluchtursachen" ... will Merkel Bevölkerungswachstum, Armut, Krieg, Kapitalismus, Klimawandel usw. einfach mal abschaffen ?) ... und dass es wohl kaum eine Lösung sein kann, dafür zu sorgen, dass alle "Flüchtlinge" in der Türkei bleiben bzw. dorthin zurück gebracht werden.

Die Türkei ist ein Kriegsbeteiligter in Syrien und hat ausreichend "Dreck am Stecken" bzgl. des "Bürgerkrieges" und mithin der Flucht von Menschen vor/aus diesem Krieg. Und jetzt hofiert man die Türkei bzw. befördert sich selbst in die Rolle des Erpressbaren? Und alle Merkel- Fans kneifen die Augen zu und erheben diese Frau zur "Ikone des Humanismus".

Wie will Merkel eine europäische Lösung in ihrem Sinne durchsetzen, wenn die Bevölkerung der anderen EU-Mitgliedsstaaten das einfach nicht will. Das ganz EU-Konstrukt basiert auf Vertragswerken, deren Einhaltung nicht durchgesetzt werden kann, weil es an brauchbaren Sanktionsmitteln fehlt. Geldstrafen gegen Länder, die ohnehin große Finanzprobleme haben, wenn sie nicht gar pleite sind, sind kaum eine wirkungsvolle Sanktion. Wenn man denen den Geldhahn zudreht (siehe Griechenland) bricht die EU sowieso zusammen.

Merkels Realitätsverweigerung geht tatsächlich soweit, dass sie darauf hinweist, dass als Folge ihres Plans A die "Flüchtlingszahlen" bereits kleiner werden.

Auch den Hinweis von Anne Will, dass bei anderen Ländern die Bereitschaft keine Frage des Geldes sei, hat sie überhaupt nicht verstanden. Sie versteht nicht, dass für andere Länder Begriffe wie "nationale Identität" einen Wert haben. ...

Und dann sagt Merkel sogar noch den Satz: "Die Rettung jedes wirklich Bedrohten rechtfertigt die Aufnahme vieler nicht Bedrohter." Es ist also in Merkels Augen sinnvoll eine große Masse an "Trittbrettfahrern" wahllos zu alimentieren, in der Gewissheit, dass unsere Ressourcen dadurch erschöpft sind und wir bald niemandem mehr helfen können, der wirklich Hilfsbedürftig ist, auch wenn wir es noch so gerne wollen. Und vor der wirklichen Not in der Welt - derer die es nicht zu uns schaffen - verschließt sie komplett die Augen. Eigentlich müssten wir wegen unserer begrenzten Möglichkeiten und der sozialen Balance die wirklich Hilfsbedürftigen gut auswählen ... aber das scheint Merkel nicht zu interessieren.

Und das Entscheidende: Sie hat ausdrücklich gesagt, dass sie niemals umsteuern wird, d.h. auch nicht beim Scheitern von Plan A ... mit anderen Worten: Entweder gelingt Plan A oder wir fahren gegen die Wand. Das ist die absolute Bankrotterklärung, mehr geht nicht. Obwohl sich das komplette restliche Europa bereits ausgeklinkt hat, ist sie nicht willens, ihren großen Fehler einzusehen und zu korrigieren.

Kurzum: Merkel wird de facto von den Einwanderern vor sich her getrieben, die einfach Fakten schaffen ... Deutschland ist ohne Führung ... das Schicksal von Deutschland ist vom Zufall abhängig ... Deutschland ist nur noch Spielball der Verhältnisse.

Planlosigkeit und Uneinsichtigkeit haben in der Geschichte stets in einer Katastrophe geendet ... so fliegt uns nicht nur Deutschland sondern ganz Europa um die Ohren. Denn die 1,5 Millionen im letzten Jahr waren nur das Vorspiel (darin sind sich die führenden Migrationsforscher einig) ... die große Migrationswelle aus der Dritten Welt schwappt die nächsten Jahre nach Europa und dann geht's um ganz andere Dimensionen. Bereits wenn es im Frühjahr wieder so richtig losgeht, werden die anderen Länder auf der Fluchtroute die von Merkel initiierte Magnetwirkung nicht ausgleichen können. Die Menschen in der Dritten Welt haben den Lockruf Merkels sehr wohl vernommen und ergreifen jetzt ihre große Chance ... und Merkel denkt nicht einmal ansatzweise daran, ihre Einladung zu revidieren. Auch ihre aktuellen Aussagen bei Anne Will werden wieder weltweit als Anreiz verstanden.

Merkel hat nur die auf ihrer Seite, die sich in Deutschland zu den "Gewinnern" zählen ... aber bereits jetzt gibt es in Deutschland Millionen Menschen, die so wenig haben, dass da nichts zum Teilen ist ... aber deren Schicksal ist unserer "Moral-Schickeria" offensichtlich egal ... das führt bei weiterem Massenzustrom an Migranten zwangsläufig zum Anwachsen von Ausländerfeindlichkeit und Erstarken der extremen Rechten ... und irgendwann endet das - wenn in der Politik keine Kehrtwende vollzogen wird - in Mord und Totschlag.

http://www.zeit.de/politik/2016-02/ange ... ngspolitik
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Beitragvon Historiker » Mo 29. Feb 2016, 13:28

Griechenland: Flüchtlinge stürmten heute morgen gegen den Grenzzaun zu Mazedonien bei Idomeni

Mazedonische Polizisten versuchten gleichzeitig auf der anderen Seite, den Zaun zu stützen und setzten Tränengas ein, um die Menschen zu stoppen. Die griechische Polizei hielt sich zunächst aus Angst vor einer Eskalation zurück.

Am Grenzübergang zwischen Griechenland und Mazedonien harren mehr als 7.000 Flüchtlinge aus. In der Nacht zum Montag durften 305 Flüchtlinge nach Norden weiterreisen. Seit etwa vier Uhr am frühen Montagmorgen sei der Grenzzaun aber geschlossen.

Die Lage der Flüchtlinge in Griechenland wird immer dramatischer: In der Hafenstadt Piräus kamen am Morgen wieder rund 1.800 Migranten an. Insgesamt sitzen 22.000 Migranten in Griechenland fest.

Griechenland befürchtet eine humanitäre Katastrophe.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016 ... nge-grenze

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22.000 Flüchtlinge im Land und schon bricht in Griechenland das totale Chaos und eine "humanitäre Katastrophe" aus. Der Libanon hat nicht einmal 10% der Fläche, halb so viele Einwohner und ein viel geringeres BIP und beherbergt dennoch seit Jahren Hunderttausende (mit internationaler Unterstützung). Der Zusammenbruch des Libanon blieb bisher aus. Griechenland hat bisher nur durchgewinkt und kaum Flüchtlinge selbst aufgenommen. Jetzt sind 22.000 Flüchtlinge in Griechenland. Wenn Griechenland gemessen an der Bevölkerung (11 Mio.) und Wirtschaftskraft (pro Kopf überraschenderweise immer noch höher als in der Türkei) so viele Flüchtlinge aufnehmen würde wie die Türkei, wären das 460.000.

Hier wird wieder einmal eine dramatische griechische Tragödie inszeniert. Griechenland weigert sich, die Migranten aufzunehmen und zu versorgen, sondern möchte - wie bisher ... und alle anderen in Europa auch - die Migranten nur so schnell wie möglich durchwinken und los werden. Nichts scheint dafür besser geeignet, als dramatische Szenen und unschöne Bilder an den Grenzen. Ordentliche Unterbringung, Versorgung und ein faires Asylverfahren in Griechenland würde ja möglicherweise dazu führen, dass nicht alle sofort das Land wieder verlassen wollen. Ab Mai werden wir ganz ähnliche Bilder und Töne aus Italien geboten bekommen.

Es wird so kommen wie damals in Ungarn ... auch dort war die Situation eigentlich gar nicht dramatisch. 20 000 Flüchtlinge in Ungarn weigerten sich, sich dort registrieren zu lassen, weigerten sich, in die bereitstehenden Unterkünfte zu gehen, und traten stattdessen in Hungerstreik, um die Weiterreise nach Deutschland zu erzwingen. Die Flüchtlinge haben also die Situation bewusst eskalieren lassen, um die deutsche Regierung moralisch zu erpressen. Was auch gelungen ist. Und die "humanitäre Hilfe" für die 20.000 hat mehr als 1 Million (nur in 2015) nach sich gezogen.

Mit irgendeiner Form von "humanitärer Nothilfe" hatte das damals in Ungarn nichts zu tun, hat es seit Monaten nichts zu tun, und hat es auch aktuell in Griechenland nichts zu tun. Schließlich hat Griechenland eine gute Infrastruktur, es herrscht kein Krieg, die Wege zur Versorgung sind kurz ... und sämtliche internationalen Hilfsorganisationen sind auch in Griechenland vor Ort.

Übrigens ... erstmals kam es am Wochenende in Nordgriechenland zu Brandanschlägen auf Gebäude, die als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden sollten ... weil das Durchwinken nicht mehr funktioniert ... soviel zur viel gelobten griechische Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft. Insbesondere die "Goldene Morgenröte" vertritt in Griechenland fremdenfeindliche und rassistische Positionen.

Zuletzt geändert von Historiker am Mo 29. Feb 2016, 14:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 29. Feb 2016, 14:17

Mit der Schließung der Griechisch-Mazedonischen Grenze ist man auf dem richtigen Weg, man darf sich jetzt nur nicht beirren lassen und nachgeben.

Gerade habe ich die Bilder von der Erstürmung der Grenzbefestigungen auf N24 gesehen, also traumatisierte "Flüchtlinge" sehen für mich anders aus.
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Beitragvon Historiker » Mo 29. Feb 2016, 14:19

Hr.Kaleu hat geschrieben:Gerade habe ich die Bilder von der Erstürmung der Grenzbefestigungen auf N24 gesehen, also traumatisierte "Flüchtlinge" sehen für mich anders aus.


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Polit ... rueck.html
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Beitragvon Historiker » Mo 29. Feb 2016, 14:26

Hr.Kaleu hat geschrieben:Mit der Schließung der Griechisch-Mazedonischen Grenze ist man auf dem richtigen Weg, man darf sich jetzt nur nicht beirren lassen und nachgeben.


Die Nachrichten, die dann in die Herkunftsländer gesendet würden wären: Seht her, die können uns nicht aufhalten ... jeder kann durchkommen ... auf nach Europa.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 29. Feb 2016, 14:30

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Zuletzt geändert von Hr.Kaleu am Mo 29. Feb 2016, 14:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 29. Feb 2016, 14:38

Historiker hat geschrieben:
Hr.Kaleu hat geschrieben:Mit der Schließung der Griechisch-Mazedonischen Grenze ist man auf dem richtigen Weg, man darf sich jetzt nur nicht beirren lassen und nachgeben.


Die Nachrichten, die dann in die Herkunftsländer gesendet würden wären: Seht her, die können uns nicht aufhalten ... jeder kann durchkommen ... auf nach Europa.



Mazedonien wird seine Grenzen unter Zuhilfenahme anderer "williger" Länder und finanzieller Unterstützung demnächst noch besser sichern, allerdings werden sich die "Refugees" Ausweichrouten suchen um nach Europa (Deutschland, Österreich etc.)durchzubrechen...diese Ausweichrouten müssten schon jetzt blockiert werden.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 29. Feb 2016, 14:43

Historiker hat geschrieben:
Hr.Kaleu hat geschrieben:Gerade habe ich die Bilder von der Erstürmung der Grenzbefestigungen auf N24 gesehen, also traumatisierte "Flüchtlinge" sehen für mich anders aus.


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Polit ... rueck.html


Richtig @Historiker...

das sind die "traumatisierten" Refugees, aber anhand dieser Bilder ist gut zu sehen was geschieht wenn es mal nicht nach dem Willen dieser Leute geht.
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