Liebe Gemeinde, das Teil würde ich nicht ausgraben - Leitwert und so.. Aber scheint nix von der Armbrust zu sein, sondern was für die Schrottkiste=Neuzeitmüll. Es grüßt Patzkall
Der Grund für das Ausgraben war einzig und allein der, dass im Buch "Metallsonde" von Jens Diefenbach (welches wirklich gut gelungen ist) vermerkt ist, dass man auf Gebieten mit hoher Eisenkonzentration grundsätzlich probeweise alles Ausgraben soll, da es sich um Siedlungsstellen etc. handeln könnte. Also habe ich es einfach mal ausprobiert sonst hätte ich nicht schon zig Nägel Zuhause
Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.
Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.
Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm
Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.