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Sind alleinstehen große Eichen eine Suche wert?

Alle Themen rund um Schatzsuche und Sondengehen, Einsteigertipps, Fundplatzrecherche.

Beitragvon bagger » Mi 20. Jul 2016, 22:44

Patzkall hat geschrieben:
Gunter946 hat geschrieben:Sind alleinstehen große Eichen eine Suche wert?

Bei den Buchen musst du suchen!

So kenne ich das auch. Und Eichen sollst du weichen!

Ich hab aber schon mal von jemanden gehört, der sowo dennoch ein Eichgewicht gefunden hat! :D

Manche haben sogar schon erfolgreich den Eichmann gesucht, der gar nicht gerne gefunden werden wollte! :mrgreen:

Gruß bagger
bagger Offline


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Beitragvon flumi » Mi 20. Jul 2016, 22:52

Du musst im Tannenwald unter jeder Tanne suchen. Das ist ein Geheimtipp!
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Beitragvon Wallenstein » Do 21. Jul 2016, 11:43

Bäume können interessant sein wenn sie z.b. alleine im Feld stehen. Sie boten den Feldarbeitern Schatten während den Pausen. Man kann da z.B. Alte Fingerhüte finden.
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Beitragvon G.Buchner » Do 21. Jul 2016, 12:42

Bei den Germanen galt die Linde neben der Eiche als heiliger Baum, dessen Holz zur rituellen Verbrennungen der Toten verwandt wurde. Wegen dem herzförmigen Blatt galt die Linde auch als Baum der Liebe und war der Liebesgöttin Freya gewidmet. Gleichzeitig stand die Linde oft in der Dorfmitte und war Gerichtsbaum, Thingversammlungen wurden unter Linden abgehalten. Die Christianisierung hat auch die Linden nicht verschont, aus vielen Freya-Linden wurden deshalb kurzerhand Marienlinden - und durften somit weiter verehrt werden. Siegfried hat den Drachen unter einem Lindenbaum erschlagen und ein Lindenblatt machte ihn schließlich verwundbar. "Wo wir uns finden, wohl unter Linden" ... heißt es in einem alten Volkslied ... sie war somit auch der Treffpunkt der Liebenden.
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Beitragvon Dalmat » Do 21. Jul 2016, 13:12

G.Buchner hat geschrieben:Bei den Germanen galt die Linde neben der Eiche als heiliger Baum, dessen Holz zur rituellen Verbrennungen der Toten verwandt wurde. Wegen dem herzförmigen Blatt galt die Linde auch als Baum der Liebe und war der Liebesgöttin Freya gewidmet. Gleichzeitig stand die Linde oft in der Dorfmitte und war Gerichtsbaum, Thingversammlungen wurden unter Linden abgehalten. Die Christianisierung hat auch die Linden nicht verschont, aus vielen Freya-Linden wurden deshalb kurzerhand Marienlinden - und durften somit weiter verehrt werden. Siegfried hat den Drachen unter einem Lindenbaum erschlagen und ein Lindenblatt machte ihn schließlich verwundbar. "Wo wir uns finden, wohl unter Linden" ... heißt es in einem alten Volkslied ... sie war somit auch der Treffpunkt der Liebenden.



Sag ich doch..

Gruß Dalmat
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Beitragvon flumi » Do 21. Jul 2016, 15:32

Dalmat hat geschrieben:

Sag ich doch..

Gruß Dalmat



exakt und zwar sogar so wie es rot grün gern in den Schulbüchern stehen hätte. :thumbup
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Beitragvon G.Buchner » Do 21. Jul 2016, 18:46

Die Eiche galt bei vielen Völkern als heiliger Baum. Das Wort Druide wurde aus dem keltischen Wort für Eiche = Dair abgeleitet. Weil die Druiden die einzigen waren, die die heiligen Misteln in den Eichen schneiden durften. Eichenhaine waren heilige Stätte, wo Opfergaben gebracht oder Orakel befragt wurden.
Bei den Germanen war es Brauch unter einer Eiche zu heiraten. Sie war Thor geweiht und kinderlose Paar sollten eine Eiche umarmen, um die Kraft Thors zu erhalten. Die Thingplätze waren von Eichen umrandet.

Die Eichen galten als Schutz vor Geistern und Hexen.

Und jeder hat wohl schon von der Geschichte Bonifiatius gehört, der im Zuge der Christianisierung, im Jahre 725 bei Geismar die Donareiche fällen ließ, um die Wirkungslosigkeit heidnischer Heiligtümer zu demonstrieren. Dies war allerdings nicht die einzige Eiche, die wegen der Kirche gefällt wurde.

Eichen sind imposante Zeitzeugen, denn sie können bis zu 1000 Jahre alt und bis zu 50 m hoch werden.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 22. Jul 2016, 10:10

Große Laubbäume (Eichen, Buchen) die gewisse Merkmale aufweisen (auch vom Wuchs) können immer interessant sein.

Markante größere Steine (Felsen) sind auch zu untersuchen...einmal mit dem MD rundherum schadet nie!
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Beitragvon blubberbiber » Fr 22. Jul 2016, 11:28

Kann man anhand des Umfangs das Alter grob bestimmen? :gruebel:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 22. Jul 2016, 13:12

Der Umfang in cm wird bei Eichen und Linden mit 0,8 Eiben und Kastanien mit 0,7 Buchen, Ahorne (nicht Feldahorn), Tannen, und Ulmen mit 0,6 Eschen, Erlen, Fichten, Lärchen, Pappeln, Robinien und Walnussbäumen mit 0,5 Platanen und Esskastanien mit 0,4 multipliziert.

Quelle:
https://www.baumportal.de/baum-alter-bestimmen.htm
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