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Wie valide ist der Ingotest?

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Hr.Kaleu » So 20. Jan 2013, 09:03

Nimmermehr hat geschrieben:
Also wieso um Himmelswillen bin ich nicht neutral? Nur weil ich schon bei Martin Geräte gekauft habe...bin ich also nicht neutral?



Nein, nur wenn du nicht nachvollziehbare Testergebnisse die (mit)denkende Zeitgenossen anzweifeln mit dem Messer zwischen den Zähnen verteidigst, daß nennt man dann parteiisch. Aber diese Tests sind mittlerweilen auch in anderen Foren Gesprächsthema und werden von vielen angezweifelt und belächelt, speziell was den F75 angeht :arrow: die Angelegenheit mit den Testergebnissen des Deus und der Vistas ist eine andere Sache.

Ein (empörter) User aus einem anderen Forum schreibt z.B. zu den Testergebnissen des F75, Zitat: "Da hat euer F75 einen Defekt", diese Kritik habe nicht ich erfunden, daß ist eine reale Wortmeldung von einem realen User der den F75 kennt und damit Erfahrung hat, es gibt aber noch einige andere weniger jugendfreie Feedbacks die ich hier nicht unbedingt zitieren möchte (auch was die Testwerte der Vistas betrifft) !

Nimmermehr hat geschrieben:
Zumal ich immer noch auf einen richtigen Kritikpunkt warte am Testaufbau.



Einige Kritikpunkte wurden doch schon vom Threaderöffner dargelegt, darunter das Argument des ungestörten/gestörten Bodens !!!

Ein Kritikpunkt (der mir persönlich sehr am Herzen liegt) ist die fehlende "Meßgenauigkeit" beim Ingostest, speziell jetzt der Abstand/Winkel der Suchspule zum Boden beim Schwenken, hier entstehen meiner Meinung die "schlimmsten" Meßfehler (unter anderen), liegt aber in der Natur der Sache weil auch die Tester unterschiedlich sind bzw. ihr Schwenkstil variert.

Um diesen (einen) "Meßfehler" zu vermeiden müßte einmal ein Abstand zwischen Spule definiert sein und auch exakt eingehalten werden, dazu könnten zwei Kunststoffleisten (z.B. mit 3cm Höhe) ober.- und unterhalb des eingeführten Kunststoffrohres verankert werden, der Tester schiebt dann die Spule aufgelegt an den beiden Kunststoffleisten entlang und hält exakt den Abstand zum Boden !


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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

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- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
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- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
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- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
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Beitragvon Ebinger1 » So 20. Jan 2013, 10:42

ES wird bestimmt auch ein wenig realer wenn die Spule nicht nur über dem Testobjekt pendelt...
*

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Beitragvon Nimmermehr » So 20. Jan 2013, 11:27

Nun die Idee mit dem Abstandhalter hatten wir auch schon und haben wir z.B. beim RS Test so gemacht.
Da wars ein 10cm Balken auf dem die Spule direkt drauf geschwenkt wurde. Dies ist bei diesem Test auch wichtig und wird beibehalten.

Beim Tiefentest würde ein einfaches Brett seinen Dienst besser erledigen, da man die Spule ja auch in der "Y-Achse" bewegen muss.

Haben wir aber nicht genommen, da es in der Natur der Sache liegt, dass wenn man ein Signal "verfolgt" automatisch die Spule auf den Boden klebt, repektive sich beim schwenken viel Mühe gibt. Dies würde so am Ergebniss nichts ändern.

Was wolltest du damit sagen bezüglich dem gestörten ungestörten Bodens? Die MD's haben ja alle die gleiche Voraussetzung, den gleichen Boden... also wieso sollte das ein Argument gegen den Testaufbau sein? Verstehe ich nicht.

Ausserdem ist gestörter Boden für alle Äcker z.B. die normale Voraussetzung.

lg
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 20. Jan 2013, 12:05

Die Aussage mit "gestörten/ungestörten Boden" ist im Zusammenhang mit dem EP vom Wallenstein zu verstehen, gemeint wird damit das ein fix eingebrachtes Objekt wie beim Belgientest einen Tiefentest wesentlich "fairer" oder präziser gestalten würde als es dieser "Ingotest" tut, zumindest wäre es ein Test unter "fast" realen Bedingungen (Bodenbedingungen Wald & Wiese).

Wie man einen Abstandhalter gestaltet bleibt den Testern überlassen, sollte eben die Testergebnisse nicht negativ beeinflußen. Keine Ahnung wie ein massives Brett die Sendeleistung dämpfen könnte (oder auch nicht) wenn es z.B. trocken/feucht ist....verschiedene Hölzer haben sicher unterschiedliche materialbedingte Eigenschaften/Dichte etc. .

Das Problem mit der x/y Achse läßt sich durch umlegen der zwei Kunststoffschienen leicht und schnell beheben, zumindest könnte man durch diese einfache Maßnahme die Meßmethoden verfeinern und etwaige Meßfehler unterbinden....es soll ja gemessen und nicht geschätzt werden, denn wenn ein paar Zentimeter sowieso wurscht sind hat der ganze Test samt diesen ellenlangen Testtabellen keinerlei Sinn ! :thanks
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Beitragvon Caddy » So 20. Jan 2013, 13:10

Ich möchte mich ja nicht gross einmischen, da ich von der Technik keine Ahnung habe, aber meiner Meinung nach kann hier nur ein Test unter vielen Augen Abhilfe schaffen. Den Vorschlag "Osburg" halte ich für richtig.
Von einem Test beim Jens würde ich abraten. Nicht das ich dessen Aussagekraft anzweifeln möchte, aber es würde auch hier im Nachgang nur zu Diskussionen über Testbedingungen, Einstellungen etc. führen.

Alles andere hier sind nur gegenseitige Unterstellungen, welche niemandem weiter helfen.

Allen einen schönen Sonntag
Caddy
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Beitragvon Nimmermehr » So 20. Jan 2013, 14:59

Der grosse Nachteil beim Belgientest ist das er keine wiklich variable Tiefenmessung zulässt. Oder wollte man dies bewerkstelligen so müsste man zig gleicher Objekte in verschiedenen Tiefen vergraben. Ausserden wie gesagt der Boden ist beim Ingotest nur bedingt gestört und der fehlende direkte Erdkontakt ist bei allen gleich.
Ich sehe keine Differenz oder kenne keine Theorie die belegt das unterschiedliche Geräte damit unterschiedlich umgehen. Ich gehe davon aus das dies überall den gleichen Effekt hat. Wer hierzu andere Theorien hat, nur her damit.....

Nochmals zu der Schwenkführung: Die Spule wird so knapp über den Bodengeführt, das es wirklich keine Rolle spielt, aber das nachzuvollziehen fällt mir einfacher da ich das ja auch selber mache, ich kann glauben das man sich im geistigen Auge das etwas anders vorstellt. Defacto ist die Spule 0-2cm über Boden. Es wird ja auch sehr oft geschwenkt bis man die effektive Position hat, also gibt das ein sehr klares unverfälschtes Bild ab.

Ansonsten Osburg ist wirklich ne super Gelegenheit für alle sowas zu Begutachten. Auf euren eigenen Testaufbau bin ich auch sehr gespannt und eventuell schaffe ich es auch nach Osburg, denke zz. aber eher nicht.

lg
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 20. Jan 2013, 15:50

Nimmermehr hat geschrieben:Der grosse Nachteil beim Belgientest ist das er keine wiklich variable Tiefenmessung zulässt.


Wobei ich diesen Umstand mehr als "Segen" ansehe und es nicht aussagt das der gesteste Metalldetektor nicht auch noch tiefer könnte !
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

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