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xp deus video von henrik rasmussen

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon stehbierhalle » Fr 19. Jul 2013, 22:57

Hallo und guten abend
auf youtube gibt es ein video xp deus 3.1 up against 2.0 anzusehen.
Was haltet ihr davon.
Dank und tschüß uwe
stehbierhalle Offline


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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Adebar » Sa 20. Jul 2013, 00:18

Hallo,

ein Problem, welches ich zunächst auch hatte. Die Töne waren abgehackt und unklar.

Ausgelöst wird das mit V3 u. V3.1 durch den werksmäßig voreingestellten GB Notch. Dieser sollte bei allen verwendeten Programmen deaktiviert werden: GB, Manuell, Expert, Taste "-" bis der Balken komplett weiß ist.
Dann funzt das Ganze. Dann klingt's wie früher.

Ist mir unklar, warum dieser Notsch standatmäßig drin ist.

Grüße,
Adebar
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 20. Jul 2013, 00:51

habe ich als nicht Deus-Sucher nur den Eindruck, oder kleckern die Infos zu diesem Detektor von Seiten des Herstellers wirklich sehr langsam?
*

Aktion Archäologie
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Beitragvon Adebar » Sa 20. Jul 2013, 08:48

Hallo,

schwer zu sagen, ob das bei anderen Herstellern besser klappt - da fehlt mir der Einblick.

Allerdings war es schon bei der alten Software so, daß verschiedene Parameterabhängigkeiten durch den Kunden empirisch ermittelt werden mußten. Das bei der V2 der Bodenfilter hauptursächlich war für die geringe Leistung der Werksprogramme sucht man z.B. in der Beschreibung vergebens.Vermutlich war es bei XP selbst nicht wirklich erkannt worden.

Bei der V3 gibt es nun andere Probleme, die nicht gravierend sind, aber dem Nutzer eben bekannt sein müssen. Die Software ist halt noch neu, einige Dinge müssen sich in der Praxis erst noch zeigen, da braucht man etwas Geduld. In ein paar Wochen wird man sich daran gewöhnt haben.

Ein Problem ist vielleicht auch die bisherige Auswahl der Betatester. Gibt man einem Händler z.B. eine Betaversion zum testen, ist's wohl für die Katz. Der hat i.d.R. sowieso keine Zeit, alle Funktionen praxisnah zu testen. Der wirft günstgstenfalls eine Münze in den Vorgarten und guckt, ob die Sonde beim drüberschwenken Geräusche macht. Anders ist's nicht zu erklären, warum in der Vergangenheit soviele Bugs erst später durch den Kunden aufgezeigt wurden.
Einem ernsthaften Nutzer wären diese Probleme nicht verborgen geblieben und er hätte XP darauf hinweisen können.

Grüße,
Adebar
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Beitragvon stehbierhalle » Sa 20. Jul 2013, 09:06

Guten morgen
adebar mal eine frage im video springt die leitwert anzeige aber auch ziemlich bei
der 3.1 version.ist dafür auch der gb notch verantwortlich
stehbierhalle Offline


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Beitragvon Adebar » Sa 20. Jul 2013, 09:57

Hallo,

ich denke schon, müßte ich beim nächsten Test mal simulieren.
Dadurch, daß das Signal mit GB-Notch unterbrochen dargestellt wird, erscheint es mir, daß auch das Objekt zum Teil (ungewollt) diskriminiert wird. Wenn dem so wäre, wäre die springende Anzeige schlüssig: in dem Moment, in dem es diskriminiert wird, hat man auch keinen LW, da es ja ausgeblendet wird. Wird es dann ein paar Zentimeter weiter wieder angezeigt, hat man einen LW. Dadurch hüpft die Anzeige entsprechend.

Ist aber nur eine Vermutung, müßte ich erst genauer selber testen.

Fest seht aber, daß ich erst diese Tage Versuche bezüglich Leitwerten bei Miniobjekten gemacht habe, weil einige User von Leitwerten bei Wiener Pfennigen und Handhellern von 6-8 sprachen, was ich nicht nachvollziehen kann, außer es läge Eisenverseuchung im Umfeld des Fundes vor.
Testobjekt bei mir: ein hauchdünner Hohlpfennig, Hagenau ca. 1610 aus 0,18g Silberlegierung. Ein ähnliches Springen wie beim Video konnte ich nicht feststellen, hatte aber den GB-Notch aus.

Hatte zwei Deus am Start, beide mit Standartspule. Einer mit originaler V2 Software von 2011 und mein umgestrickter auf 3.1

Das kam an Leitwerten lt. Anzeige heraus:

Gerättyp: V2 18KHz - V3 ID Fix
Lufttest: 37 - 37
2cm tief: 55 - 43
5cm tief: 55-67 - 71
9cm tief: 88-92 - 95
12cm tief: 95 - 98
13cm tief: 98 - --
Erfassungsgrenze: 20cm - 18,5cm

Den Tiefenunterschied darf man nicht überbewerten, ich habe eine neue Spule, die mit der alten nicht mit kann = Gerätestreuung.
Die Leitwerte variieren etwas, sind aber ähnlich "falsch". Hier springt eher noch die V2.
Interessant: der Leitwert nimmt in der Tiefe zu, nicht ab bei dem Kleinobjekt. Bei einer größeren Münze ist das nicht so. Ein Umstand, der mir bis dato nicht aufgefallen ist.
Zeigt, daß der Leitwert nur bei massiveren und oberflächennahen Objekten hilft, z.B. um Hülsen zu separieren.

Grüße,
Adebar
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




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