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Einschaltkalibrierung ist offenbar Glücksache beim DEUS

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Krox » So 25. Aug 2013, 01:55

Weitere Beobachtung:
in einem anderen Forum wurde berichtet, daß der Deus von Test zu Test stets andere Ergebnisse liefert. Dem ist absolut so, die Ergebnisse streuten ja stets von mal zu mal.
Heute kam ich mit der zweiten 22,5er zunächst auf absolut magere Ergebnisse, allerdings war zuvor eine der anderen Spulen vom Bedienteil nicht abgeschaltet worden. Das führte zu massiven Störgeräuschen, bis ich alle Spulen noch einmal durchgeschaltet hatte.
Dann, wie erwähnt, war das Ergebnis zunächst schlecht.
Nach erneutem Aus- und Einschalten lag dann die Tiefe gleichauf mit der Vergleichsspule!
Das heißt, die Einschaltkalibrierung mißlingt manchmal, und die Tiefe fehlt im Anschluß, obwohl eigentlich alles normal klingt. Das Schlimme dabei ist: ohne am Testloch zu sein weiß man es nicht.
Die Einschaltkalibrierung ist offenbar Glücksache, selbst, wenn die Spule stur nach oben gerichtet wird, bis der Kopfhörer Töne spuckt.
Fazit: findet man nix, lohnt es sich u.U. den Detektor mal auszuschalten...

Grüße,
Adebar


Einschaltkalibrierung ist offenbar Glücksache? Wie meinst'n das? :shock:
Krox Offline


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Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
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- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
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Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Hr.Kaleu » So 25. Aug 2013, 04:50

Ist so zu verstehen, dass ein und das selbe Gerät bei gleichbleibenden Testbedingungen und Geräteeinstellung voneinander abweichende Testergebnisse liefert, tacheles gesprochen: "Die Tiefenleistung variert oft stark" !

Genau die gleichen Erkenntnisse wie sie hier Adebar beschreibt habe ich auch (wurde hier in einem anderen thread auch diskutiert), allerdings wird der "normale" User der das Gerät nicht testen kann (Ingotest etc.) das auch niemals merken, ausser vielleicht dahingend das an manchen Tagen die "tieferen" Funde ausbleiben und man sich darüber wundert.

Scheinbar hängt das tatsächlich alles mit einer "internen Kalibrierung" nach dem Einschalten bzw. beim Hochfahren der Software zusammen, meiner Meinung werden seitens der Software gewisse Parameter gemessen/verglichen und auf einen optimalen Wert eingestellt, zumindest denkt das die Software !

Abhilfe: Zwischendurch mal ausschalten (Spule in die Höhe) und wieder einschalten...Änderungen beobachten !
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Beitragvon Wallenstein » So 25. Aug 2013, 09:02

Hallo Hr. Kaleu,

das bedeutet aber auch, dass man bei der Programmerstellung sehr vorsichtig sein muß. Denn beim Testen und Einstellen bearbeitet man die Parameter ja so, dass ein gutes Signal herauskommt. Wenn der Deus dann gerade nicht in "Höchstform" ist, passt das Programm ggf. später nicht.

Bemerkenswert scheint zu sein, dass es außer Dir bisher keiner bemerkt hatte und Adebar es nun erstmals bestätigt? Ist das dann eine "Spezialität" der Version 3.1? Oder gab es das bei 2.0 auch schon und keiner hat es all die Jahre bemerkt?
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Beitragvon Adebar » So 25. Aug 2013, 09:10

Hallo,

es ist, wie Hr. Kaleu schrieb. Ich hatte ja auch auf seine Beobachtungen hier im Forum Bezug genommen, weil ich diesen Umstand ebenso beobachten konnte...

Besonders problematisch ist es, wenn ein zweiter Deus/zweite Deusspule in unmittelbarer Nähe ist, die auf die gleiche Frequenz eingestellt ist. Selbst wenn sie aus ist, da die Relais im Spuleninnern anscheinend in der letztgenutzten Stellung verharren.
Auf diesen Umstand wurde von Alain Loubet hingewiesen.
Heißt: Ersatzspule dabei haben ist u.U. nicht so gut; und wenn man zu zweit unterwegs ist - großen Abstand wahren beim Einschalten.

DEUS-Versteher will XP auf die Sache mit der Einschaltkalibrierung hinweisen. Vielleicht gibt es da künftig eine Lösung, man wird sehen.

Grüße,
Adebar
Zuletzt geändert von Adebar am So 25. Aug 2013, 09:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Adebar » So 25. Aug 2013, 09:15

Hallo,

Wallenstein hat geschrieben:Hallo Hr. Kaleu,

das bedeutet aber auch, dass man bei der Programmerstellung sehr vorsichtig sein muß. Denn beim Testen und Einstellen bearbeitet man die Parameter ja so, dass ein gutes Signal herauskommt. Wenn der Deus dann gerade nicht in "Höchstform" ist, passt das Programm ggf. später nicht.

Bemerkenswert scheint zu sein, dass es außer Dir bisher keiner bemerkt hatte und Adebar es nun erstmals bestätigt? Ist das dann eine "Spezialität" der Version 3.1? Oder gab es das bei 2.0 auch schon und keiner hat es all die Jahre bemerkt?


nein, war bei V2 schon so. Es fiel schon bei den Tests 2011 auf, daß die erzielten Tiefen stets variierten, trotz gleicher Stelle/Gerät/Testobjekt/Nutzer.
Nur einen richtigen Reim konnte man sich daraus nicht machen.
So war eher die Bodenfeuchte im Verdacht.

Grüße,
Adebar
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Beitragvon Wallenstein » So 25. Aug 2013, 09:24

Hallo Adebar,

ich kenne das vom Minelab GP. Nach dem Einschalten drückt man einen Knopf und der Metalldetektor macht einen Abgleich auf die Störquellen der Umgebung. Dabei ist es schon entscheidend in welche Richtung man beim Abgleich schaut , denn damit prallen Störungen (z.B. vom Handymast) natürlich in unterschiedlichem Einfallwinkel auf die Spule.

Ich finde diese statischen Voreinstellungen nicht passend, das müsste dynamisch (z.B. alle 5 Minuten) geschehen. Wenn man das Gerät zufällig in einem Strahlungskegel einschaltet hat man für den Suchtag sonst Pech und merkt es nicht.

Variiert die Leistung eigentlich merklich oder sind das bezogen auf eine Münze im Boden nur minimale Unterschiede in der Tonsättigung?
Jens Diefenbach
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Beitragvon Adebar » So 25. Aug 2013, 09:30

Hallo,

macht leider schon viel aus. Gestern waren's so 5-6 cm. Durch erneutes Einschalten war's dann normal.
Ja - ein manueller Kalibrierbutton wäre mir auch lieber...

Zum Thema Programmerstellung:

Sehe ich dennoch unkritisch.

Nur wenige Parameter haben direkten Einfluß auf die Tiefe:

- Reaktion möglichst bei 2
- Sens 80-95
- GB kurz unter Meßwert
- Bodenfilter zwischen -1 und 2 (V3.1!)

Der Rest ist nicht ganz so kriegsentscheidend (für die Tiefe), wobei bei größeren Objekten (wie das Test-2 Reichsmarkstück) die Frequenz tief gewählt werden sollte.

Sendeleistung u. Audioresponse haben mitunter kaum direkten Einfluß, Disk auch nicht (mehr).

Ist man im oben skizzierten Rahmen, hat man im Grunde schon alles richtig gemacht. Egal ob der Deus in Form ist oder nicht.

Grüße,
Adebar
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Beitragvon Wallenstein » So 25. Aug 2013, 09:51

Adebar hat geschrieben:macht leider schon viel aus. Gestern waren's so 5-6 cm. Durch erneutes Einschalten war's dann normal.
Ja - ein manueller Kalibrierbutton wäre mir auch lieber...

Grüße,
Adebar


Das ist viel.
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 25. Aug 2013, 11:10

Wallenstein hat geschrieben:
Adebar hat geschrieben:macht leider schon viel aus. Gestern waren's so 5-6 cm. Durch erneutes Einschalten war's dann normal.
Ja - ein manueller Kalibrierbutton wäre mir auch lieber...

Grüße,
Adebar


Das ist viel.


Sehr viel,

Interessieren würde mich ob XP von diesen "Schwankungen" weiß :?:
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Beitragvon DEUS-Versteher » So 25. Aug 2013, 14:03

Ich hatte XP bereits darauf hingewiesen.
Alain wollte mich dieses Wochenende diesbezüglich anrufen, weil die Materie zu komplex ist, um sie per Mail zu diskutieren. Ich habe bereits den Vorschlag gemacht,
diese "Einschaltkalibrierung" nicht mehr beim Einschalten vorzunehmen, sondern nur noch manuell bei akutem Bedarf.
Das würde vieles einfacher machen.

Ich warte aber noch auf seinen Anruf und habe noch nichts neues dazu....

Gruß,

DEUS-Versteher
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