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Einschaltkalibrierung ist offenbar Glücksache beim DEUS

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Beitragvon NoName » So 25. Aug 2013, 17:43

Würden diese Schwankungen auch bei Deus Lite ( nur mit Kopfhörer) auftreten ?

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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon DEUS-Versteher » So 25. Aug 2013, 18:55

Das würden sie und das tun sie, weil diese Kalibrierung in der Spule statt findet.

Das Telefonat mit Alain hat statt gefunden. Allerdings sieht er keinen Handlungsbedarf,
weil diese Einschaltkalibrierung unkritisch sei. Das Einzige, was fatal wäre, sei: Metall in der
Nähe der Spule beim Einschalten (z.B. wenn das untere Gestängeteil noch nicht ausgezogen ist und
die Spule in der Nähe des mittleren Gestängeteils ist).
Auch auf immer wieder erneutes Nachbohren durch mich, kamen wir auf keinen grünen Zweig.
Er begründete das unterschiedliche Verhalten des DEUS an verschiedenen Tagen mit Störungen
in dem verwendeten Frequenzbereich.
Für die Tiefenunterschiede hatte er keine Erklärung. Ich habe ihm auf jeden Fall angekündigt, den
für uns Nutzer unglücklichen Fall näher zu untersuchen, und er wollte mit seinen Ingineuren noch mal
darüber sprechen. Danach tauschen wir uns wieder aus....

Gruß,

DEUS-Versteher
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Beitragvon Adebar » So 25. Aug 2013, 19:14

Hallo,

danke für die Info!

Ja, wir müssen nun versuchen, diesen Effekt absichtlich zu provozieren!

Dann hat man u.U. die Möglichkeit, ein "Gegengift" zu entwickeln.
Ich werde folgendes versuchen:
- am Testloch den Moment abpassen, bei dem es seine gewohnte Leistung bringt
- ein winziges Buntmetallstück, z.B. eine M5er Mutter aus Messing an eine Schnur binden und die Schnur so abschneiden, daß sie im gestreckten Zustand eine Tonanzeige der Mutter im Lufttest gerade noch zuläßt
- dann kann man ab und zu prüfen, ob alles paßt und die Leistung stimmt

(Sofern das im Lufttest überprüfbar ist...)

Ansonsten: ja, schade. Heißt, Strommasten, Handys, andere Detektoren können bei der Einschaltprozedur für diese Verstimmung ursächlich sein.
Wenigstens weiß man's nu...

Grüße,
Adebar
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 25. Aug 2013, 19:48

Vielleicht könnte man den Ausreissern in der Tiefenleistung schneller auf die Schliche kommen wenn man den Begriff "Einschaltkalibrierung" besser definieren könnte, was wird denn eigentlich nach dem Einschalten genau kalibriert ?

Wird die Spule (Schwingkreis) angepasst oder werden mögliche Interferenzen elektromagnetischer Störquellen (v.Handy etc.) automatisch kompensiert ?

Hat sich M. Alain dahingehend geäußert ? :thanks
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Beitragvon DEUS-Versteher » So 25. Aug 2013, 20:01

Ja, hat er.
Es wird eine Spannung an der Sendespule abgegriffen, eingestellt und Referenziert.
Diese würde angeblich durch einen Eisennagel nicht beeinträchtigt, durch größere Metallteile angeblich schon.
Genau konnte er es nicht erklären. Ich wollte ihn auch nicht weiter quälen, denn er hatte
1. Probleme in Englisch die richtigen Fachbegriffe zu finden und
2. Ist er "nur" der Chef von XP, kein Entwicklungsingineur und hat zugegeben, die genaue Funktion dieser Spannung nicht zu kennen ;)

Gruß,

DEUS-Versteher
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 25. Aug 2013, 20:11

DEUS-Versteher hat geschrieben:Ja, hat er.
Es wird eine Spannung an der Sendespule abgegriffen, eingestellt und Referenziert.
Diese würde angeblich durch einen Eisennagel nicht beeinträchtigt, durch größere Metallteile angeblich schon.
Genau konnte er es nicht erklären. Ich wollte ihn auch nicht weiter quälen, denn er hatte
1. Probleme in Englisch die richtigen Fachbegriffe zu finden und
2. Ist er "nur" der Chef von XP, kein Entwicklungsingineur und hat zugegeben, die genaue Funktion dieser Spannung nicht zu kennen ;)

Gruß,

DEUS-Versteher


:thanks
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Beitragvon regula » So 25. Aug 2013, 20:15

als chef muss der boss nicht wissen wo das klopapier steht.
bin mal gespannt ob nach dieser wichtigen anregung die "fehlerbehebung" zügig angegangen wird. das scheint doch der angelpunkt für viel konfusion und diskussion bei den deus usern gewesen zu sein.
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Beitragvon Hr.Kaleu » So 25. Aug 2013, 20:39

Spekulation:

Möglicherweise ist des Rätsels Lösung einfacher als man denkt und die "Tiefenunterschiede" sind "nur" auf eine unterbrochene Kalibrierungsphase zurückzuführen.

Vielleicht benötigt die Spule eine gewisse Zeit für den Abgleich, wird dieser Abgleich allerdings noch vor Beendigung der Kalibrierungsphase unterbrochen (mit unterbrochen meine ich das die Spule zu früh Kontakt mit dem Boden bzw. mit Metall im Boden bekommt) arbeitet der MD nicht mehr mit der optimaler Leistung, was sich dann in den besprochenen Ausreissern manifestiert.

Einfach dem MD einige Sekunden länger Zeit lassen und die Spule länger in der Luft halten :?: :?: :?:
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Beitragvon DEUS-Versteher » So 25. Aug 2013, 20:45

Nun ja, bis jetzt ist noch nicht mal 100% klar OB das ein Fehler ist.
Bisher ist es nur eine Beobachtung und eine Vermutung.
Es ist immer noch möglich, daß Alain recht hat und diese Einschaltkalibrierung keinen Einfluss hat.
Wie gesagt: Weiter Untersuchungen folgen.

Ich möchte mich einfach noch nicht festlegen, bevor ich nicht alle Fakten kenne ;-)
Das Problem, wenn man sowas öffentlich diskutiert ist: Es werden schnell und voreilig falsche Schlüsse gezogen.
Halbwahrheiten verbreiten sich sehr schnell und halten sich in der Regel seeeeeeehr lange.
Das hätte ich gerne vermieden, aber da Adebar es nun schon mal angesprochen hat, müssen wir da jetzt durch ;-)
Und jetzt entsteht ein gewisser Zugzwang. Ich hoffe nur, daß das sachlich abläuft !

Gruß,

DEUS-Versteher
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Beitragvon Adebar » Mo 26. Aug 2013, 00:12

Hallo,

DEUS-Versteher hat geschrieben:Nun ja, bis jetzt ist noch nicht mal 100% klar OB das ein Fehler ist.
Bisher ist es nur eine Beobachtung und eine Vermutung.
Es ist immer noch möglich, daß Alain recht hat und diese Einschaltkalibrierung keinen Einfluss hat.
Wie gesagt: Weiter Untersuchungen folgen.

Ich möchte mich einfach noch nicht festlegen, bevor ich nicht alle Fakten kenne ;-)
Das Problem, wenn man sowas öffentlich diskutiert ist: Es werden schnell und voreilig falsche Schlüsse gezogen.
Halbwahrheiten verbreiten sich sehr schnell und halten sich in der Regel seeeeeeehr lange.
Das hätte ich gerne vermieden, aber da Adebar es nun schon mal angesprochen hat, müssen wir da jetzt durch ;-)
Und jetzt entsteht ein gewisser Zugzwang. Ich hoffe nur, daß das sachlich abläuft !

Gruß,

DEUS-Versteher


ich will's mal so sagen. Es ist nicht zu 100% sicher, was den Fehler (hier: deutliche Leistungsschwankunken) hervorruft. Aber das der Fehler auftritt, da bin ich mir zu 100% sicher.
Es hatte sich ja auch seinerzeit an Deinem Testloch gezeigt - als meine 22,5er Spule zunächst ganz magere Ergebnisse erzielte, sich das später aber wieder deulich relativiert hatte. Zwischenzeitlich war das Gerät mehrfach aus- u. eingeschaltet worden...
Also irgendetwas war auch bei diesem Test seltsam, da stimmst Du mir sicher zu.
Auch hier gab es Störungen durch eine der Spulen vor Ort, eine bewisse Parallele...

Bei meinem letzten Test vom Samstagmorgen war die Ursache sehr wahrscheinlich die zunächst (warum auch immer) nicht abgeschaltete Spule, die dann beim Aktivieren der nächsten Spule gestört hat. Entsprechend groß war auch hier der Unterschied beim Testen...

Und zum Thema "hätte ich gern vermieden":
Ich nicht, warum auch? Ich wünsche mir eigentlich schon, daß auch andere User gemachte Beobachtungen melden und gezielter darauf achten ob's ähnliche Wahrnehmungen gibt. Was bringt es, selbst einen Verdacht zu hegen aber nicht zu äußern, nur weil er zweifelsohne schwer zu reproduzieren und somit kaum beweisbar ist und XP es nicht für möglich hält? Ich denke, ruhig die Deus'er sensibilisieren um einen breiten Meinungsquerschnitt auswerten zu können.
Immerhin war das ja nun wirklich keine Einzelerscheinung. Diese mitunter leichten bis ganz deutlichen Schwankungen begleiten die Tests vom ersten bis zum heutigen Tag an - die Ursache für diesen Umstand sollte daher gefunden werden, sofern es sich eingrenzen läßt.
Nachdem der Hr. Kaleu diese Umstände ja auch angeführt hatte, waren bei mir die letzten Restzweifel beseitigt, daß es hier kein Problem gibt (wie auch immer das letztendlich aussieht).

@ Hr. Kaleu:
Nö. Ich halte die Spule solange regungslos in die Luft, bis im Kopfhörer das Gedudel los geht, immer! Das kann nicht die Ursache sein.

Eher die Nähe der anderen Spulen und des Handys in der Umgebung, denke ich. Strommasten sind bei mir einige 100m weit weg, das sollt's wohl auch nicht sein.

So. Bin die ganze nächste Woche im Sondelurlaub umd daher kaum oder sogar überhaupt nicht online. Daher nicht wundern, wenn ich mich nicht weiter zu Wort melde...

Grüße,
Adebar
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Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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