Weltklasse! EuroTek (LTE) für europäische Suchbedingungen optimiert!
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Metalldetektor WO lagern ?

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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 18. Sep 2013, 11:54

Kann ich meinen MD an trockener Stelle (z.B unter einem Vordach/Pergola/Gartenhaus) abstellen, oder zieht das Gerät Feuchtigkeit und produziert dann Fehlsignale ?

War der Meinung dass das ohne Probleme möglich sein sollte, bin mir nun aber nicht mehr ganz sicher und frage mal nach ! :thanks
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Ebinger1 » Mi 18. Sep 2013, 12:07

Für eine oder zwei trockene Nächte bestimmt kein Problem...

Aber dann würde ich mir Sorgen wg. Feuchtigkeitsschäden machen.

Ich lagere meine Detektoren in einem eigenen raum den ich immer bestrebt bin auf ganz mößiger Luftfeuchtigkeit zu halten.
Als meine Frau auf die Idee kam dort im Winter Wäsche trocknen zu wollen... habe ich fast einen Herzinfarkt bekommen. :mrgreen:

Ich würde einen Detektor auf Dauer nie anders lagern als einen PC.
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 18. Sep 2013, 12:35

War eigentlich der Meinung das einem MD Feuchtigkeit* (nicht Nässe) eigentlich keine Rolle spielen sollte/dürfte. *Luftfeuchtigkeit

MD sind doch im Grunde genommen Outdoor(sport)geräte und müßten ein gewisses Maß an widrigen Witterungseinflüssen abkönnen, was hilft da z.B. eine wasserdichte Suchspule wenn der Elektronikteil bei höherer Luftfeuchtigkeit schon Probleme macht oder irreparable Schäden davonträgt.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 18. Sep 2013, 13:10

Noch ein Nachtrag:

Jedem MD liegt meist (oder sollte) in der Bedienungsanleitung eine Konformitätserklärung (CE) beiliegen, in dieser Konformitätserklärung sind etliche EN Nummer aufgelistet, diese EN Nummern geben unter anderen Auskunft über die Schutzklasse(art) die dieses Gerät hat.

So eine Nummer sieht z.B. so aus: Sicherheit EN60950

Die 1.Kennziffer (im Beispiel ist es die 6) besagt das dieser Metalldetektor staubdicht ist, die 2. Kennziffer (hier die 0) sagt aus das dieser MD keinen Schutz gegen Wasser aufweist usw. !

Wer möchte kann anhand dieser Tabellen seine EN Kennziffern seines MD entschlüsseln:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzart
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Beitragvon Dalmat » Mi 18. Sep 2013, 21:02

eine sonde sollte mann auf jeden fall trocken lagern und nicht der starken hitze aussetzen und falls einer doch das gefuehl hat das sein liebstes feucht oder sogar nass geworden ist dann kann mann es einfach in den reis einlegen und mall einen oder zwei tage ziehen lassen danch ist das ding furtz trocken,das selbe gillt auch natuerlich fur die spulen
und wenn mann es ne woche nicht benutzt dann einfach mall die baterrien raus nehmen,finde ich.. :popcorn:

gruss Dalmat
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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