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Große Déus Spule geht tiefer, oder doch nicht ?

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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 27. Sep 2013, 06:03

Oftmals liest man das z.B die größte Déus Spule (Tiefensuchspule) tiefer ortet als die 22.4cm Standardspule, wie ist das eigentlich möglich und für einen Laien erklärbar :?:

Normalerweise ändert sich außer der Spulengröße (Diameter) und die daraus resultiernde größere Abdeckung beim Schwenken nichts, die Sendeleistung von 0.56 mW und die Sendefrequenzen 4 kHz, 8 kHz, 12 kHz, 18 kHz bleiben doch gleich, oder :?:

Bitte ein paar plausible Erklärungen, oder gilt die einfache Faustregel: Größere Suchpule (Antenne) - größere Reichweite :?:

:thanks
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Adebar » Fr 27. Sep 2013, 13:27

Hallo,

ich will nichts falsches sagen, aber beim Treffen mit Alain beim J. Reifenrath hatten wir u.a. die Frage erörtert, warum die 28er als Rundspule und nicht als Ovalspule ausgeformt wurde.
Er erklärte es so (sofern ich's richtig verstanden habe), daß das Magnetfeld praktisch einen Kreisbogen beschreibt vom Spulenäußeren zum Spulenäußeren. Durch die Durchmesservergrößerung vergrößert sich also der Durchmesser des Magnetfeldes - also geht es in der Mitte der Spule mit steigendem Durchmesser tiefer. Um das besser auszunutzen, haben sie eine runde Form gewählt.

In der Praxis macht das bei Münzobjekten nicht viel aus, so 2-3 cm. Auf Großobjekte weiß ich's noch nicht. Ich möchte mir in diesem Jahr noch ein Ingotestloch mit ca. 100mm Durchmesser anlegen, um einen Hortfund in der Tiefe variabel simulieren zu können.
Denke, daß sich die Vorteile der größeren Spulen bei zunehmender Objektgröße bemerkbar machen. Der Beweis steht aber noch aus.

Grüße,
Adebar
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 27. Sep 2013, 13:40

Mann / Frau sollte auch die größere Flächenabdeckung mit in Betracht ziehen...
*

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Beitragvon Adebar » Fr 27. Sep 2013, 17:32

Hallo,

Ebinger1 hat geschrieben:Mann / Frau sollte auch die größere Flächenabdeckung mit in Betracht ziehen...


Wird immer wieder gern genannt, aber da stelle ich mich (etwas) streitig.
Würde man mit beiden Spulen die gleiche Anzahl von links-rechts Schwenkbewegungen machen, wäre dem tatsächlich so.
Aber es ist auf Dauer nicht möglich, mit der großen Spule die gleiche Kadenz zu halten wie mit der Kleinen. Das zum Einen.
Weiterhin ist die Kleine wendiger und findet die Nischen im Unterholz besser.

Für zwei Stunden auf'm Acker mag die Gleichung aufgehen...

Aber: immerhin ist die neue 28er nur 56g schwerer wie die Kleine. Da kommt die Fläche tatsächlich zur Geltung.
Grüße,
Adebar
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 27. Sep 2013, 18:07

Adebar hat geschrieben:Er erklärte es so (sofern ich's richtig verstanden habe), daß das Magnetfeld praktisch einen Kreisbogen beschreibt vom Spulenäußeren zum Spulenäußeren. Durch die Durchmesservergrößerung vergrößert sich also der Durchmesser des Magnetfeldes - also geht es in der Mitte der Spule mit steigendem Durchmesser tiefer. Um das besser auszunutzen, haben sie eine runde Form gewählt.



Hallo Adebar,

so ungefähr....

Spulen.jpg
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