Metalldetektor kaufen? Wir empfehlen den EuroTek PRO (LTE) für 229,95 €
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Ende der Fahnenstange?

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Ebinger1 » Sa 5. Okt 2013, 22:58

PI, VFL, Mehrfrequenz & Co....

Wo geht die Entwicklung in Sachen Detektortechnik hin?

Was ist in den kommenden Jahren an Entwicklungen zu erwarten?

Wo geht der Trend hin?

Was ist realistisch?
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon gaius » Mi 9. Okt 2013, 19:54

Servus Ebinger,

würde mir eine Sonde wünschen, die über dem Boden schwebt und nicht mehr getragen werden muß. :idea: Auch wenn eine Sonde nur 900- 1200 Gramm wiegt, geht das mit den Jahren schon an die Substanz. Stelle mir das Ding ähnlich vor wie die Staubsaugerroboter, die es mittlerweile in jedem Elektrohandel zu kaufen gibt. :lol:
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 9. Okt 2013, 20:09

...und das ganze dann noch mit Video und Graberoboter, Funkübertragung und mobiler Ladestation.

Dann setze ich den Detkorobi einfach auf einem Feld aus und kann am warmen Ofen die mit GPS festgelegte Suchstrecke überwachen, mir die Fundhighlights in einer Zusammenfasung ansehen und kann im separaten Fenster die aktuellen Aktivitäten nebenher beobachten... :popcorn:

Wäre zwar eine reizvolle Spielerei, aber da fehlt mir dann doch das aktive Erleben :mrgreen:

Aber keine schlechte Idee...
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Beitragvon Wallenstein » Mi 9. Okt 2013, 21:06

Ich habe einen Roboter der mir den Rasen mäht. Ein interessantes Teil. So etwas könnte man auch zum sondeln einsetzen. Läuft wie ein Hund neben her und piept rum wenn er über Buntmetall gefahren ist.

Oder er setzt rote Fähnchen und man kommt abends um die Funde einzusammeln. :jump:

Man sollte es mal den Chinesen nahe bringen. Die bauen so etwas für kleines Geld.
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Beitragvon Snoopy » Mi 9. Okt 2013, 22:54

Moin
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als Detektoren im Schuhkartonformat 2 3 Kilo und mehr gewogen haben, nur einen Ton usw.
Trotzdem hat es damals irgendwie mehr Spaß gemacht, denn die Suchgebiete waren nicht so clean wie heute, kein Schatzregal und nicht diese ständige Hetze durch die Medien gegen uns.
Das fällt mir immer schnell zu meiner Anfangszeit ein.
Das Ende der Fahnenstange ist meiner Meinung schon lange erreicht, was die Tiefe angeht. (will mich jetzt nicht um den letzten cm streiten)
Andererseits ist auch vieles besser geworden, wie Gewicht, Objekterkennung, RS um nur einige Eigenschaften zu nennen.
Was ich auch ablehne sind Geräte die Einstellungsmöglichkeiten bieten die man in einem Leben garnicht ausnutzen kann, oder nur geringe Verbesserungen bieten.
Ich habe ja selber son Ding und wenn ich auf dem Acker noch am einstellen bin kommt mein Sohn mit seinen kleinen Fisher und zeigt mir seine ersten Münzen.
Aus diesem Grunde suche ich im Moment auch wieder eine gute Mittelklasse, wo das Wesentliche stimmt und das Wunderteil muß weg.
Ach ja einen schwebenden Detektor der mir die Funde ausgräbt und am besten auch noch behält will ich auch nicht. :ironie
MfG
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Beitragvon gaius » Mi 9. Okt 2013, 23:28

Servus,

einen Grabungsroboter würde ich auch ablehnen, die Freude lasse ich mir nicht nehmen. :jump: Aber glaubt mir, eine hochentwickelte "Schwebesonde" wäre ab einer gewissen Altersklasse schon vorteilhaft. :weisheit:

VG
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Beitragvon michaelb » Do 10. Okt 2013, 13:12

ich denke es wird detektoren geben, die man über dem objekt auf den boden setzt, die senden einen schockimpuls in den boden und können das objekt denn auf auf dem display darstellen. ich weiss das es sowas in gross schon gibt.
dann wird es tragevorrichtungen für den detektor geben, wo der einfach eingehängt wird und wo die suchspule hochgezogen wird wenn man sich hinkniet, damit man den nicht immer ablegen muss.
mit sicherheit kommt was, das die bewegungsenergie beim schwenken des detektors in strom umwandelt und damit zb den akku in der spule aufläd.
ein detektor, den man nicht schwenken muss zum einfacheren suchen zwischen maispflanzenstoppeln oder ähnlichem wäre auch nicht schlecht.
ein detektor mit einer pinpointfunktion, die die genaue lage mit einem laserpointer anzeigt.
gruss
michael
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Grüsse
Michael
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Beitragvon Mr.Teknetics » Do 10. Okt 2013, 21:35

Wer in die Vergangenheit guckt und mit "Heute" vergleicht, sagt oft, dass sich nichts getan hat, weil die Tiefe sich nicht gesteigert hat.

1. Die Tiefenleistung ist merklich gestiegen, was die Tiefe im wenig mineralisierten Boden angeht. Leider aber nicht die Fähigkeit der Objekterkennung.
Beweis: Auf nicht mineralisiertem Boden kann ein T2 SE bis zu 50 cm auf eine Münze erreichen in Cache Modus. Ich habe "bis zu" geschrieben, weil die Bedingungen für so eine Tiefe sehr gut sein müssen. Trotzdem waren solche Tiefen vor 10 Jahren nicht drin.

2. Die Tiefe allein zeigt nicht den Stand der Entwicklung.
Seht euch doch mal an wie wenig ein Detektor heute wiegt. Oder wie wenig Strom er braucht. Oder wie gut er balanciert ist. Das trägt zum Erfolg bei.

3. Die Preisentwicklung.
Was hat man früher für 250 Euro bekommen? 2013 ist das Jahr des EuroTek PRO. Was man heute für kleines Geld bekommt ist schon ein Fortschritt.

4. Die Zukunft

Ja es wird sich noch was tun. Der Markt hat sich vergrößert und darum sehen wir plötzlich mehrere Neuerscheinungen pro Jahr. Früher waren wir doch froh wenn nur ein Hersteller nach 3 Jahren was Neues gebracht hat. Die First Texas Gruppe (Teknetics, Fisher) hat ein Team von Ingenieuren fest angestellt. Die sind bestimmt nicht da, um sich das Geld im Schlaf zu verdienen..... So sieht es auch bei anderen Herstellern aus. Minelab, Garrett, Whites und XP schlafen alle nicht. Nur bei Tesoro bin ich mir nicht sicher. :ironie


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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 11. Okt 2013, 06:38

Meiner Meinung werden sich MD in den nächsten 5 Jahren dahingehend entwickeln das sie wesentlich handlicher und kleiner werden, XP hat da mit dem Déus ganz klar die Weichen gestellt.

Gewisse MD sind von der Größe her gesehen regelrechte Monster und sicherlich nicht mehr Zeitgemäß !

Ich denke das diese Veränderungen realistisch und für die meisten MD Hersteller machbar sind, eine Steigerung der Tiefenleistung wird es sicherlich nicht geben, möglicherweise aber einige Neuerungen was den Disc angeht.
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
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- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
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