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testkriterien für detektortests

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Beitragvon Forenchef » Mi 11. Dez 2013, 14:54

welche testkriterien sollen bei den hier neu vorgestellten test angelegt werden?

ich denke an:

tiefentest
recoveryspeed
kleinteileempfindlichkeit
f d s
frederic didier storbeck
wir sind alle schatzsucher. das vereint uns.
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Goldjunge » Mi 11. Dez 2013, 15:56

wenn dann alles was geht :thanks
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 11. Dez 2013, 16:57

Was in diversen Detektorentests wenig bis gar nicht berücksichtigt wird ist Qualität der einzelnen verbauten Komponenten, aber genau darauf sollte in einem guten MD Test Augenmerk gelegt werden.

Leider liest man dann immer wieder solche Standardsätze, wie : "Die Verarbeitung ist sehr gut" !!!

Ich würde mir wünschen das man z.B. auch die Gestänge/Armstützen ect. eingehender testet, welches Material wurde verwendet, wie sind die Verbindungen beschaffen, ist das Gestänge nach 12 Monaten sondeln immer noch stabi oder wackelt es usw.., dann sollte man auch etwas auf die Kunststoffe eigehen, ist der Kunstsstoff schlagfest, ist er UV beständig etc., da müßten die Tester gegebenfalls auch vieles beim Hersteller erfragen.

Was bei einem guten Test auch nicht fehlen sollte wäre das man etwas auf die Qualität der verbauten Elektronik eingeht, welche CPU, Display (wenn vorhanden), Potentiometer usw.. :angst:
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Beitragvon meinnameisthase » Mi 11. Dez 2013, 17:16

Wer soll die Tests machen? Jeder bei seinem eigenen Gerät oder wie ist das zu verstehen? Soll man hier mit copy/paste Tests aus dem Internet reinkopieren? Diese Rubrik ist nicht transparent genug finde ich.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 11. Dez 2013, 17:34

meinnameisthase hat geschrieben:Wer soll die Tests machen? Jeder bei seinem eigenen Gerät oder wie ist das zu verstehen? Soll man hier mit copy/paste Tests aus dem Internet reinkopieren? Diese Rubrik ist nicht transparent genug finde ich.


Natürlich kann jeder seine eigenen Test durchführen und hier einbringen,

aber in diesem Fall nehme ich an das der @Forenchef eine eigene Testreihe mit ausgewählten MD starten möchte, zumindest ist das meine Interpretation.

viewtopic.php?f=118&t=2656
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Beitragvon meinnameisthase » Mi 11. Dez 2013, 18:42

Na wenn er soviele verschiedene Geräte besitzt das sich das lohnt :gruebel:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 11. Dez 2013, 18:49

meinnameisthase hat geschrieben:Na wenn er soviele verschiedene Geräte besitzt das sich das lohnt :gruebel:


Die MD stellt ein Händler oder der Hersteller.
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Beitragvon Forenchef » Mi 11. Dez 2013, 19:44

Hr.Kaleu hat geschrieben:
meinnameisthase hat geschrieben:Wer soll die Tests machen? Jeder bei seinem eigenen Gerät oder wie ist das zu verstehen? Soll man hier mit copy/paste Tests aus dem Internet reinkopieren? Diese Rubrik ist nicht transparent genug finde ich.


Natürlich kann jeder seine eigenen Test durchführen und hier einbringen,

aber in diesem Fall nehme ich an das der @Forenchef eine eigene Testreihe mit ausgewählten MD starten möchte, zumindest ist das meine Interpretation.

viewtopic.php?f=118&t=2656


jeder soll sich beteiligen können. darum sind die kriterien auch wichtig. so gibt es dann für jeden einen kleinen leitfaden auf welche punkte geachtet werden soll. das kann jeder dann auch erweitern. je mehr user einen detektor testen, um so aussagekräftiger werden die ergebnisse. :thumbup
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Beitragvon Niklot » Mi 11. Dez 2013, 19:59

Finde die Störanfälligkeit nicht unwichtig, wie sie bei Geräten untereinander vorkommt, oder andere Einflüsse wie Hochspannungsleitungen.
Die Genauigkeit bei der Materialunterscheidung wäre interessant, das Gewicht, die Batterieleistung (Lebensdauer), aber auch im Garantiefall sehe ich da Unterschiede die für oder gegen einen MD sprechen können.

Was mich immer am meisten interessiert ist die Kleinteileempfindlichkeit bei zunehmender Tiefe.
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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Beitragvon Forenchef » Mi 11. Dez 2013, 21:12

@ meinnameisthase

denno, du bist für 7 tage gesperrt. das gibt dir nicht das recht das forum unter anderem usernamen zuzumüllen.
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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