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XP Deus Tonunterscheidung

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Beitragvon Majo » Mo 23. Dez 2013, 21:02

Hallo Sondelfreunde,
ich habe heute mal wieder kurz meinem XP Deus ausgeführt. Ich komm ziemlich gut mittlerweile damit zurecht und bin mehr als zufrieden. Habe heute auch aus circa 25 cm einen Reichspfennig rausgeholt (keine starke Bodenmieralisierung!!!) . Das einzige Problem was ich noch habe ist die Tonunterscheidung, habe nen Leitwert von 90 rum und der Ton ist eher eine Mischung aus hellem und mittlerem Ton aber dann ist es Eisen. Eisen dacht ich ist ja nicht schwer zu hören (sehr dunkel oder nur ein brummen), aber Pustekuchen :)
Vielleicht kann mir ja jemand sagen wie man beides richtig rausfiltert aus Ton und Leitwert, wäre euch sehr dankbar.
Wünsche euch allen ein frohes Fest und vielleicht ist ja bei dem einen oder anderen ne neue Sonde unterm Christbaum ;)
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Dalmat » Mo 23. Dez 2013, 21:34

Majo hat geschrieben:Hallo Sondelfreunde,
ich habe heute mal wieder kurz meinem XP Deus ausgeführt. Ich komm ziemlich gut mittlerweile damit zurecht und bin mehr als zufrieden. Habe heute auch aus circa 25 cm einen Reichspfennig rausgeholt (keine starke Bodenmieralisierung!!!) . Das einzige Problem was ich noch habe ist die Tonunterscheidung, habe nen Leitwert von 90 rum und der Ton ist eher eine Mischung aus hellem und mittlerem Ton aber dann ist es Eisen. Eisen dacht ich ist ja nicht schwer zu hören (sehr dunkel oder nur ein brummen), aber Pustekuchen :)
Vielleicht kann mir ja jemand sagen wie man beides richtig rausfiltert aus Ton und Leitwert, wäre euch sehr dankbar.
Wünsche euch allen ein frohes Fest und vielleicht ist ja bei dem einen oder anderen ne neue Sonde (Metalldetektor) unterm Christbaum ;)



Hallo Majo

25cm sind für Deus oder GMP in normale Boden kein Problem :weisheit:

Aber Mall zu deine Frage
Der Deus läuft immer in allmatall.
Und die Sache mit der ton Unterscheidung braucht viel Training.
Du hast geschrieben das du ein misch Ton bei Eisen reinbekommst,das ist gut,denn er unterscheidet ganz klar Schrott von geschmiedeten Eisen und deswegen kann es auch Mall passieren das Mann eine Lanze oder ne pfeilspitze oder auch ne alte Axt ausbuddelt.
Deswegen sowas zu diskriminieren halte ich nicht für angebracht.

An die Rosinen dranzukommen kommt Mann an Schrott nicht vorbei ;)


Gruß Dalmat
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Beitragvon Majo » Mo 23. Dez 2013, 21:55

Das stimmt, hab auch ein geschmiedetes Türband gefunden. Schaut gut aus, muss halt noch sauber gemacht werden. Mir macht das ja nichts aus das graben, lieber einmal zuviel als einmal zu wenig.
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Beitragvon Dalmat » Mo 23. Dez 2013, 22:01

Majo hat geschrieben:Das stimmt, hab auch ein geschmiedetes Türband gefunden. Schaut gut aus, muss halt noch sauber gemacht werden. Mir macht das ja nichts aus das graben, lieber einmal zuviel als einmal zu wenig.



Nur so funktioniert das ganze :thumbup

Hier das beste Beispiel von gestern
image.jpg



Gruß Dalmat
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Beitragvon Mr.Kite » Mo 23. Dez 2013, 22:32

Majo, danke für den Threat. Ging mir ebenso und dachte das passt doch nicht. Aber im Kreuzschwenk hast du wieder ganz andere Werte und gibt mehr Information über den Fund. Gestern habe ich 2 grosse Schraubenschlüssel und einen brauchbaren Meißel rausgeholt. War schwere Arbeit da sie sehr tief lagen, dafür bin ich heute mit einer silbernen belohnt worden. Schöne Feiertage wünsche dir Mr.Kite :winken:
Du mußt dich nur bücken, die meisten sind zu faul
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Beitragvon waldläufer » Mo 23. Dez 2013, 23:58

Manchmal habe ich beim deus im g-maxx-modus auch relativ hohe Töne, die in der linken Anzeige im Eisenbereich stehen. Wenn ich auf Relic umschalte, wird der Eisenton klarer. Der Erfahrung nach sind es meist auch Eisenteile. Kommt aber immer darauf an, wo man sucht. Ist es eine alte Dorf- oder Hausstelle, an welcher wenig neuzeitlicher Schrott liegt, lohnt es sich, wenn das Interesse es zulässt, auch auf Eisenteile zu graben. Habe auf diese Weise schon einige interessante Funde (z.B. mittelalterliches Küchenmesser...) gemacht. Neulich erst fand ich einen Zierknopf mit eingearbeiteter Öse aus Eisen. Gab ein ziemlich durchwachsenes Signal :!: Sicher, man muss sich ins Gerät reinhören. Aber ich grabe lieber, bevor ich mit dem Gefühl, dass ich was liegen lassen habe, weiterziehe; ist manchmal anstrengend... :winken: :winken: :winken:
Gruß vom waldläufer!

Der Vorteil der Klugen besteht darin, sich dumm stellen zu können, was gegenteilig nur sehr schwer möglich ist!
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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