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Elektrolyse selbst bauen

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Beitragvon Dalmat » Mi 9. Jan 2013, 20:44

Hierfür habe ich ein altes Nokia aufladegereth genommen.
Diese elektrolyse ist sehr soft um damit sehr gut um muntzen oder andere Objekte zu reinigen die sehr empfindlich sind.
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Beitragvon Wallenstein » Mi 9. Jan 2013, 20:59

Ich war vor vielen Jahren mal im Mel Fisher Museum in Florida. Die haben sogar die Silbermünzen aus den Wracks mit einer schwachen Elektrolyse gereinigt.

http://www.melfisher.org/conservation.htm

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Beitragvon Dalmat » Mi 9. Jan 2013, 21:05

na klar warum nicht wenn sie keinne risse oder beschaedigungen haben geht es damit wunderbar und auch wenn worallem mann muss nicht dabei stehen und gucken das sie sich nicht aufloest alle 20min nachgucken wie weit die reinigung ist reicht.


gruss
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Beitragvon 7eichen » Mi 9. Jan 2013, 21:13

Also bei Silbermünzen bin ich mit Kaisernatron immer gut gefahren, im Notfall ein bischen Zitrone vorher.

Bei Eisenfunden bin ich davon abgekommen, da ich es mit Dest.Wasser bei wertvollen Eisenfunden besser und schonender finde.
Schlechte Eisenfunde restaurier ich nicht mehr..
Für größere Objekte ist die Spannung des Handyladers wohl zu wenig, aber für Münzen wirds reichen.

Gruß Eiche
http://www.taunusdetektor.de
Archäologie ist nur der aktuellste Stand des Irrtums.....
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Beitragvon Caddy » Mi 9. Jan 2013, 21:26

Mit Münzen habe ich das noch garnicht probiert. Bin bei der E-Lyse immer nur von Rostentfernung bei Eisen ausgegangen.
Werds mal testen.
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Beitragvon Dalmat » Mi 9. Jan 2013, 21:26

ja,fuer groessere objekte ist das nix,die spannung ist zu schwach doch fuer muntzen ist das ideall.
ich nehme immer auf 0,6l wasser 2 Tl salz.
sodium carbonat ist zu agressiv und frisst die patina auf.



gruss
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
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Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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