Weltklasse! EuroTek (LTE) für europäische Suchbedingungen optimiert!
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Metalldetektor EuroTek PRO (LTE) - Der Metalldetektor für einen perfekten Hobbyeinstieg!


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!






Grundausrüstung abzugeben

An- und Verkauf von Metalldetektoren, Büchern und vieles mehr, Hinweise auf Auktionen bei eBay & Co.

Beitragvon Rhäter » Sa 12. Jan 2013, 14:12

Hei folks!

Ich verkaufe:

Discovery 3300, Neupreis 288,80, erworben Juni 2012
dazu passend, Kopfhörer Sennheiser 35 TV mit Adapter Neupreis 26,46 erworben Nov. 2012
Pinpointer Bullseye II, Neupreis 74,90, erworben Aug. 2012
Klappspaten Army Specifics, mit Tasche Neupreis SFR 38,50 erworben Nov 2012.
( Es sind die Rechnungen – für Garantieansprüche - vorhanden)

Das gesamte Equipment war ein einziges Mal im Einsatz.

Ich möchte für das gesamte Paket statt dem Neupreis (gesamt 420,16 €) 290,- € haben.
Das Paket wird nur als Ganzes und ausschließlich gegen Vorkasse, Nachnahme oder persönliche Abholung abgegeben.

Nach einer beruflichen Neuorientierung fehlt mir nun die Zeit um auch privat zu sondeln. Die wenigen Male in denen ich noch zur Sonde greife, tue ich dies mit dem prof. Equiment der hiesigen Archäologen (ich gehöre also zur Gegenseite :oops: ) und in deren Auftrag. Aber ich bin wohlgemerkt kein Feind der Sondler !!!

Interessenten sind gebeten sich per Mail : thorson(AT)operamail.com zu melden.
Der Räter

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Rhäter Offline


 

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Eurotek PRO:

Beitragvon Ebinger1 » Sa 12. Jan 2013, 14:19

Hallo Räther,

es gibt keine Gegenseite!
Nur unterschiedliche Meinungen die sich gegenseitig befruchten können. :thumbup

erzähk doch mal so ein paar Takte, wenn Du magst, von der beruflichen Arbeit mit der Sonde.
Ist bestimmt für alle hier eine spannende Lektüre.

:thanks
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
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Beitragvon Rhäter » Sa 12. Jan 2013, 16:21

Ebinger1 hat geschrieben:Hallo Räther,

es gibt keine Gegenseite!

Beim Querlesen durch die verschiedenen Foren zu diesem Thema entsteht durchaus der Eindruck, daß Archäologen, Historiker und sonst professionell mit Geschichte und Denkmälern in weitesten Sinne Befaßte (nebst Jägern, Förstern und Polizisten), seitens der "Sondler" primär als Verhinderer, Neider, Fundabgreifer (um nicht den Ausdruck Diebe zu verwenden) und inkompetente, eigensüchtige Spaßbremsen wahrgenommen werden. Leider. Mit Bedauern bleibt "uns" daher nur festzustellen, das es der Sonderlergemeinschaft zu weiten Teilen an Einsicht in die Zusammenhänge von Funden und historischem Kontext einerseits und den Sachzwängen durch geltende Gesetze und drückende Finanzknappheit andererseits vollkommen fehlt. Einmal ganz abgesehen von anderen Dingen....

Ebinger1 hat geschrieben:......
erzähk doch mal so ein paar Takte, wenn Du magst, von der beruflichen Arbeit mit der Sonde.
Ist bestimmt für alle hier eine spannende Lektüre.
:thanks


im Prinzip gerne, aber zum einen unterliege ich nicht Deutschem Recht, meine Aussagen sind daher nur bedingt auf Deutschland anwendbar und zum Anderen möchte ich dazu die Zustimmung meines Vorgesetzten einholen. Auch wir unterliegen einer gewissen Schweigepflicht...

mit freundlichem Gruß in den Nachmittag
Rhäter
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Beitragvon Caddy » Sa 12. Jan 2013, 16:37

Rhäter hat geschrieben:Beim Querlesen durch die verschiedenen Foren zu diesem Thema entsteht durchaus der Eindruck, daß Archäologen, Historiker und sonst professionell mit Geschichte und Denkmälern in weitesten Sinne Befaßte (nebst Jägern, Förstern und Polizisten), seitens der "Sondler" primär als Verhinderer, Neider, Fundabgreifer (um nicht den Ausdruck Diebe zu verwenden) und inkompetente, eigensüchtige Spaßbremsen wahrgenommen werden. Leider. Mit Bedauern bleibt "uns" daher nur festzustellen, das es der Sonderlergemeinschaft zu weiten Teilen an Einsicht in die Zusammenhänge von Funden und historischem Kontext einerseits und den Sachzwängen durch geltende Gesetze und drückende Finanzknappheit andererseits vollkommen fehlt. Einmal ganz abgesehen von anderen Dingen....

...

mit freundlichem Gruß in den Nachmittag
Rhäter


Ja, da hast Du meine volle Zustimmung. Es ist schlimm mit anzusehen, was in einigen Foren für ein Bild vermittelt wird. Unwissende, Einsteiger, fallen auf dieses Bild rein.
Das Problem dabei ist, meldet man sich zu Wort und möchte gegen verschieden verbreiteten Unsinn angehen, wird man als Arschkriecher des Amtes bezeichnet.
Und passen die Aussagen noch dazu nicht in die Forumsstrategie, findet man sich auch schnell mal vor der Forumstür wieder.
(Hast Du ja gemerkt, erst Spenden, dann darfst Du auch mal etwas anbieten... ;) )

Aber Du kannst Dir gewiss sein, dass viele Sondengänger sich von solchen Unsinn verbreitenden Leuten distanzieren.

Gruss Caddy
aus MV

Nachtrag: Aber eins muss ich Dir noch verpassen (bin immer sehr direkt)

Etwas verwunderlich finde ich es (nach Deinen Worten) schon, dass Du Deine Grundausstattung in verschiedenen Sondengängerforen anbietest.... Was würde denn da Dein Vorgesetzter zu sagen ?

Den Preis Deines Gesamtpaketes finde ich übrigens absolut fair.
Caddy Offline


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Beitragvon Rhäter » Sa 12. Jan 2013, 21:47

Hallo Caddy!

Mein Chef weiß nicht nur - und billigt, daß ich in verschiedensten Foren mitlese (das tun wir NB beide und auch andere Kollegen), sondern auch das ich - in Absprache mit ihm, dann und wann vorallem auf Schlachtfeldern des II Koalitonskrieges mit der Sonde unterwegs war.

Und damit sind wir auch schon in medias res. Ich bitte um Verständnis, das ich im Folgenden weder Orte noch Namen nennen werde.

Um beim Beispiel des Franzosen- bzw. II Koalitionskriegs zu bleiben: Wir wissen (fast) immer wo ein solches Schlachtfeld eine ältere Siedlungsschicht überdeckt und wo nicht. Daher bleibe ich mit der Sonde selbstverständlich von Arealen von denen anzunehmen ist, das unter resp. zwischen dem Schlachtfeld eine ältere Siedlungsschicht liegt fern. Dort könnte ich mit einem unbedachten Spatenstich Unwiderbringliches zerstören. Auf "leeren" Flächen hingegen konnte ich (normalerweise) keinen Schaden anrichten, wenn ich nach Kanonenkugeln u.ä. buddelte. Das allerdings auch nur mit professioneller Akribie, denn in den Boden hineinschauen können auch wir nicht - sowenig wie wir vor Überraschungen sicher sind. Was ich auf solchen Feldern fand, hat so gut wie keinen historischen und noch weniger einen materiellen Wert, da zum Einen die meisten Fakten zum Geschehen bekannt sind und zum Anderen die Artefakte sich zu 95% auf Knöpfe, Projektile, kleine Metallteile beschränken. Diese Teile sind zumeist die aufwendige Restauration nicht wert. Kanonenkugeln - die sich auf Grund der Masse schon recht gut erhalten haben, füllen die einschlägigen Lager der Museen zu Hunderten. Wenn ich mal etwas Restaurienswertes fand, dann ging das automatisch an Landesmuseum. Was viele Schatzjäger nicht wissen, oder bedenken, ist der Umstand das diese Schlachtfelder nach der Schlacht sehr gut aufgeräumt wurden. Selbst Kleidung und Schuhe, Waffen ohnehin, wurden eingesammelt und weiterverwendet. Auch zerstörte Waffen wurden damals schon wiederverwertet. Wertvolle Dinge wie Schmuck und Uhren wurden den Toten fast immer abgenommen, bevor diese i.d.R. in einem Massengrab beigesetzt wurden. Also bieten auch solche Gräber keine nennenswerten (materiellen) Funde.
Ungut wird die Geschichte dann, wenn sich so ein S.feld mit z.B. rätischen Siedlung überlagert. Sogar wenn der Pflug des Bauern in den letzten 60/70 Jahren (seit tiefgepflügt wird) immer wieder über diese Flächen ging, gibt eine Chance das sich Artefakte aus römischer Zeit erhalten haben. Sie werden zwar nicht mehr an den originalen Stellen liegen, aber auch nicht allzuweit entfernt. Geht nun ein Sondler über diesen Acker und freut sich über die römischen Münzen, so hat er zwar für sich einen Schatz gefunden, uns aber die Möglichkeit genommen zu erfahren, wann und mit wem die Bewohner der Siedlung handelten. Wenn er dann auch noch frisch, frei, fromm und fröhlich alle Fibeln aufklaubt und die Pferdebeschläge und Nägel, dann bleibt uns gerade ein Rest von Tonscherben, Brandspuren und Pfostenlöchern. Wir können dann erklären das hier einmal eine Siedlung war, aber meist nicht einmal mehr, wer hier siedelte. Somit hat der Sondler seinen Schatz in der Vitrine - aber zu Lasten der gesamten Gesellschaft.
Noch fataler ist es, wenn bekannte und unbekannte Gräber von Sondlern geöffnet werden. Wir, als Archäologen, sind auf diese Gräber - als Bild der Gesellschaft der Zeit - ziemlich angewiesen. Unabhängig davon ob es sich um Brandgräber oder Körperbestattungen handelt. Immer ist es das Gesamtbild des Fundes, das uns Aufschlüsse ermöglicht. Wenn wir, obwohl wir das Grab kannten, es aber mangels Mittel nicht fachgerecht untersuchen konnten, u.U. nach Jahren Knochen und Tonreste in der Umgebung aufsammeln dürfen, ist nicht nur die Enttäuschung groß.... Ich erwähne das Beispiel eines Bauern, der auf seinem Land drei Königsgräber hatte. Eines wurde 1935 geöffnet und dokumentiert - die Grabbeigaben sind verschollen und nur als Zeichnung erhalten, das Zweite öffnete mein Chef vor gut 15 Jahren und bekam einen wunderbaren Einblick in die Handelsbeziehungen der späten Bronzezeit. Das Dritte blieb - es fehlten einfach die Mittel, einstweilen unberührt. Bis vermutlich vor zwei Jahren... Mittlerweile hatte der Bauer seinen Hof verkauft und war ins Ausland verzogen. Als wir eher zufällig wiedermal in dieses Gebiet kamen, blieb uns buchstäblich die Spucke weg: Der dritte Grabhügel war nicht mehr da! Die Grabräuber konnten nie dingfest gemacht werden, aber unser Haus konnte letztes Jahr einen goldenen Torques erwerben, der mit einiger Sicherheit aus diesem dritten Hügel stammte.

Sie sehen also selbst, das hier ein großes Spannungsfeld aufklafft zwischen der Lust an einem Hobby und dem möglichen Schaden an fundierten Geschichtskenntnissen. Natürlich verstehe ich die Freude, wenn die Sonde vor den Füßen piepst und es ist mir sehr bewußt das 90 aller "Funde" schlichtweg Schrott sind. Aber manchmal ist es eben jener Schrott, dem wir das Wissen das die Menschen dort so und so arbeiteten, zu verdanken haben. In einer Sammlervitrine macht ein Nagel nicht viel her - uns kann er sagen daß die Menschen der Zeit und des Ortes bereits Stahl kannten und woher sie die Rohstoffe/Kenntnisse hatten....

Zur Suche nach Überresten des WK II möchte ich mich nicht äussern.

Bei der qualifizierten Suche nach Spuren unserer Vorfahren spielt die Metallsonde eigentlich eine Nebenrolle und kommt fast nur bei Notgrabungen zum Einsatz, wenn der Aushub nicht mit anderen Mitteln durchsucht werden kann oder die Bodenbeschaffenheit Metallobjekte nicht erkennen läßt. Ansonsten führen in diesem Konzert immer noch Spatel, Pinsel und Sieb das Orchester an, wenn auch mit dem Bodenradar eine neue gewichtige Stimme dazugekommen ist.

Was mein Posting in dem von Ihnen erwähnten Forum anbetrifft - das mittlerweile anscheinend gelöscht wurde, so kann ich nur bemerken, dass es jedem Forumsbetreiber natürlich freisteht, eigene Regeln zu erlassen. Die Praktik erst "spenden" zu dürfen, ist allerdings bemerkenswert und ich könnte mir durchaus vorstellen das dies manches Finanzamt als gewerbliche Täigkeit auffassen wird. Im allgemeinen befindet sich gerade dieses Forum dezitiert im Fokus der Behörden und es verblüfft uns mit welcher Naivität dort Grabräuberei propagiert wird.

Wie in meinem Eingangspost erwähnt, habe ich ein anderes Aufgabengebiet bekommen, dass mir weniger Freizeit zubilligt. In dieser Freizeit möchte ich mich mehr der Jagd und der Fischerei widmen, als mit der Sonde - so nett das auch ist, über "den Acker" zu stiefeln. Wenn es mich zukünftig juckt sondeln zu gehen, darf ich wie gesagt, die Ausrüstung des Hauses benützen. Einfach die Sachen hier herumliegen zu lassen - ohne sie zu brauchen scheint mir sinnlos, daher kann man mit mir über den Preis auch durchaus reden.

mit freundlichen Grüßen, der
Rhäter
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Beitragvon Caddy » Sa 12. Jan 2013, 23:06

Gut, dann begeben wir uns mal auf die "Sie"-Schiene.

Das von Ihnen gebrachte Beispiel zum Schlachtfeld, hätte es hier im Forum sicherlich nicht gebraucht, wir können auch denken.
Zum Absammeln ohne Dokumentation bin ich Ihrer Meinung.

Ihre Aussage, dass sie nicht dem deutschen Recht unterstehen, lässt mich vermuten, dass sie Österreicher sind, die verschiedenen Regelungen in den deutschen Bundesländern nicht kennen.

Öffentlich zu bekennen, dass ein gewisser Fokus auf ein gewisses Forum besteht, dann dort noch sein Equipment anbieten zu wollen ...
lässt mich doch ziemlich an Ihrer Person zweifeln.

Zum zweifelhaftem Forum, oder so einigen Foren, bin ich Ihrer Meinung.
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Beitragvon Dalmat » Sa 12. Jan 2013, 23:27

Hammergeil!!! :mrgreen:
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Beitragvon Rhäter » Sa 12. Jan 2013, 23:31

Lieber Herr oder Frau Caddy,

Nein, ich arbeite nicht in Deutschland, Österreich oder der diesbezüglich sehr viel restrektiveren Schweiz, bin aber mit den verschiedenen Gesetzeslagen in Deutschland annähernd vertraut.
Ich wollte Sie mit dem Beispiel eines Schlachtfeldes nicht beleidigen, sondern habe es bewußt als ein allgemein verständliches Beispiel gewählt - an Hand dessen ich auch eigene Erfahrungen schildern darf.
Warum sollte man derlei Equiment nicht in diesem Forum anbieten wollen? Ich hätte mehr Hemmungen derlei bei E-bähhh oder Ricardo anzubieten Ich unterstelle nicht jedermann a priori unlautere Absichten. Es gibt sehr viele vernünftige Sondler, die nicht nur Rücksprache mit der Archäologie suchen, sondern sich durchaus an geltende Regeln (an deren Sinnhaftigkeit auch wir manchmal zweifeln) halten. Andererseits kann sich jeder vernüftig denkende Mensch ausmalen, das eine solche öffentliche Plattform Interesse auf sich zieht. Es gehört also schon ein gerüttelt Maß an Dummheit oder Naivität dazu dort Fundstücke zu präsentieren die offensichtlich der Raubgräberei entstammen. Wenn dann dort auch noch mit Protestaktionen gegen die zuständigen Behörden geworben wird, dann bleibt uns nurmehr den Kopf zu schütteln....
Ich kann Sie im Übrigen beruhigen was die Aufmerksamkeit angeht die ich mit meinem Angebot auf mich gezogen habe. Die denkmalpflegenden Ämter nicht nur verschiedener Bundesländer sondern auch verschiedener Staaten halten untereinander durchaus Kontakt und tauschen Informationen aus. "Man" weiß also sehr schnell wer, was, wo angeboten hat - was durchaus schon für verblüffte Gesichter gesorgt hat. :)

mit herzlichen Grüßen in die Nacht, Ihr
Rhäter
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Beitragvon Dalmat » So 13. Jan 2013, 00:17

hallo

ich kann mir vorstellen das ihr erbrachter beispiel,,schlachtfeld"vielen raubgraeber oder stillem mitleser die antwort geliefert hat warum sie dort nix ausser blei kugeln und knoepfen finden :mrgreen:

doch wenn an meinen funden der zustendige archeologe fur meinen bezirk kein interesse gefunden hat,warum soll ich sie dann nicht hier posten??

gruss
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Beitragvon Caddy » So 13. Jan 2013, 01:03

Rhäter hat geschrieben:Lieber Herr oder Frau Caddy,

Nein, ich arbeite nicht in Deutschland, Österreich oder der diesbezüglich sehr viel restrektiveren Schweiz, bin aber mit den verschiedenen Gesetzeslagen in Deutschland annähernd vertraut.
Ich wollte Sie mit dem Beispiel eines Schlachtfeldes nicht beleidigen, sondern habe es bewußt als ein allgemein verständliches Beispiel gewählt - an Hand dessen ich auch eigene Erfahrungen schildern darf.
Warum sollte man derlei Equiment nicht in diesem Forum anbieten wollen? Ich hätte mehr Hemmungen derlei bei E-bähhh oder Ricardo anzubieten Ich unterstelle nicht jedermann a priori unlautere Absichten. Es gibt sehr viele vernünftige Sondler, die nicht nur Rücksprache mit der Archäologie suchen, sondern sich durchaus an geltende Regeln (an deren Sinnhaftigkeit auch wir manchmal zweifeln) halten. Andererseits kann sich jeder vernüftig denkende Mensch ausmalen, das eine solche öffentliche Plattform Interesse auf sich zieht. Es gehört also schon ein gerüttelt Maß an Dummheit oder Naivität dazu dort Fundstücke zu präsentieren die offensichtlich der Raubgräberei entstammen. Wenn dann dort auch noch mit Protestaktionen gegen die zuständigen Behörden geworben wird, dann bleibt uns nurmehr den Kopf zu schütteln....
Ich kann Sie im Übrigen beruhigen was die Aufmerksamkeit angeht die ich mit meinem Angebot auf mich gezogen habe. Die denkmalpflegenden Ämter nicht nur verschiedener Bundesländer sondern auch verschiedener Staaten halten untereinander durchaus Kontakt und tauschen Informationen aus. "Man" weiß also sehr schnell wer, was, wo angeboten hat - was durchaus schon für verblüffte Gesichter gesorgt hat. :)

mit herzlichen Grüßen in die Nacht, Ihr
Rhäter


Alles andere hätte mich auch gewundert Jörg.

Der Zusammenarbeit helfen solche Scheissaktionen allerdings nicht.
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

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