Metalldetektor kaufen? Wir empfehlen den EuroTek PRO (LTE) für 229,95 €
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Metalldetektor EuroTek PRO (LTE) - Der Metalldetektor für einen perfekten Hobbyeinstieg!


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!






Grundausrüstung abzugeben

An- und Verkauf von Metalldetektoren, Büchern und vieles mehr, Hinweise auf Auktionen bei eBay & Co.

Beitragvon Caddy » So 13. Jan 2013, 21:13

Rhäter hat geschrieben:Ich denke daß sich auf diesem Niveau jede weitere Diskussion erübrigt.

mfg
Rhäter


Ja, das mag sein.
Ich würde allerdings gerne auf ihr obiges Angebot eingehen.
Kontakt dazu bitte via PN.
Caddy Offline


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Eurotek PRO:

Beitragvon Rhäter » Mo 14. Jan 2013, 00:09

Caddy hat geschrieben:Ich würde allerdings gerne auf ihr obiges Angebot eingehen.
Kontakt dazu bitte via PN.


Nein Danke!

gute Nacht
Rhäter
Rhäter Offline


 

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Beitragvon Caddy » Mo 14. Jan 2013, 00:29

Rhäter hat geschrieben:
Caddy hat geschrieben:Ich würde allerdings gerne auf ihr obiges Angebot eingehen.
Kontakt dazu bitte via PN.


Nein Danke!

gute Nacht
Rhäter


Dachte ich mir schon.

Bei Deiner Einstellung und Deinen Aussagen, solltest Du allerdings Gegenwind verkraften können.
Dein obiges Geschreibsel zeigt mir nur hinterherhinken.
Entweder bist Du nicht auf dem zeitgemässen Stand, oder tatsächlich nur ein Scherzbold.
Caddy Offline


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Beitragvon Rhäter » Mo 14. Jan 2013, 20:09

Guten Abend,

es wird zwar vermutlich ausser neuen Beleidigungen und sinnentleerten Satzfragmenten kaum Antworten hierauf geben. Aber den einen Versuch mach ich noch:

Was erwarten Sondler, daß sie für die Archäologie tatsächlich tun können?

Welche Grundlagen bringen Sondler, nach ihrer eigenen Sicht, für eine Tätigkeit im wissenschaftlichen Dienst mit?

Was für eine Zusammenarbeit mit den archäologischen und historischen Institutionen stellen sich "die Sondler" vor?

Sollte ich auf diese Fragen sinnvolle (oder sinnlose) Antworten bekommen, werde ich sie an etliche zuständige Stellen weiterleiten. Es ist also Ihre Chance, Ihr Anliegen vorzutragen.

in dem Sinne der Rhäter
Rhäter Offline


 

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Beitragvon Caddy » Mo 14. Jan 2013, 20:42

Rhäter hat geschrieben:Guten Abend,

es wird zwar vermutlich ausser neuen Beleidigungen und sinnentleerten Satzfragmenten kaum Antworten hierauf geben. Aber den einen Versuch mach ich noch:

Was erwarten Sondler, daß sie für die Archäologie tatsächlich tun können?

Welche Grundlagen bringen Sondler, nach ihrer eigenen Sicht, für eine Tätigkeit im wissenschaftlichen Dienst mit?

Was für eine Zusammenarbeit mit den archäologischen und historischen Institutionen stellen sich "die Sondler" vor?

Sollte ich auf diese Fragen sinnvolle (oder sinnlose) Antworten bekommen, werde ich sie an etliche zuständige Stellen weiterleiten. Es ist also Ihre Chance, Ihr Anliegen vorzutragen.

in dem Sinne der Rhäter


Ich werde mich in diese Diskussion jetzt nicht mehr weiter einbringen.

Sämtliche oben gestellten Fragen wurden mir bereits im Jahre 2010 beantwortet. Und das nicht von "Sondlern", sondern von Archäologen und zu meinem Vorteil.

Dann haut mal in die Tasten Männers, speziell die Bundesländer, welche sich von der Amtsarchäologie immer so betrogen fühlen.

Gruss Caddy
(ab jetzt stiller Mitleser in diesem Thread, solange es nicht zu Falschaussagen kommt)

@ Jens: Vielleicht kannst Du die zwei letzten Beiträge auch abtrennen und hierher "Gesetzeslage und Zusammenarbeit mit der Archäologie" verschieben. Oder vielleicht besser in den Mitgliederbereich. Überschrift "Gesprächsrunde mit einem Archäologen". (Ich darf Sie doch Archäologe nennen werter Rhäter ?)
Caddy Offline


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Beitragvon Abraxas » Mo 14. Jan 2013, 21:23

Sehr geehrter Herr / Frau Räther,

wenn Sie mit der Absicht ihre Grundausstattung zu verkaufen in dieses forum gekommen sind, warum haben sie es nicht
dabei belassen.
Ich habe das Thema von Anfang an verfolgt, wobei ich jetzt mit der Meinung dastehe: Sie haben die Konfrontation gesucht !
Ich habe nichts gegen Sondler ( lese und höre ich noch was ?).
Sie sind einer von den Möchtegernen. (Keine Beleidigung,sondern Feststellung).
So und jetzt zu ihren Punkten die Sie weiterleiten können.

zu 1: Unser ALLER Vergangenheit und Geschichte entdecken, sichern und für jerdermann zugänglich und anschaulich
machen. (schwarze Schafe gibt es überall)

zu 2: Interesse, Feude und Lehrnfähigkeit an diesem, unserem Hobby, auch ohne Uniabschluß.
(Warum gehen Sie angeln usw. ?)

zu 3: Hand in Hand (siehe auch 1.
Desweiteren brauchen sie mich nicht anschreiben, normalerweise trage ich solche Gefechte, Auge in Auge aus
und nicht schriftlich oder hintenrum. Ich muß ihnen aber noch zugestehen: Ihre Wortwahl und Satzformulierungen
sind korrekt und einwandfrei. Hochachtungsvoll Abraxas
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 14. Jan 2013, 21:49

Ich fasse meine Antwort einfach einmal in ein paar Grundfragestellungen:

Archäologie kontra exakte Wissenschaften...

Ich denke da sollte man zuerst einmal ansetzen.
Aber lieber Räther, ich denke in einem fachlich fundierten Studium bist Du des öfteren mit dieser Fragestellung konfrontiert worden?
...und hier willst Du das nun negieren?

Studierte Archäologen, Sondengänger und semiprofessionelle Archäologen, Feldbegeher, Hobbyarchäologen ,... sie alle sind in der Lage einen sinnvollen und aktiven Beitrag zur Erforschung, Dokumentation und Vermittlung unserer Geschichte zu erbringen.

Lieber Räther, wenn ich das hier jetzt näher spezifizieren muss, dann hat auch Dein Studium nicht gefruchtet, oder es fehlen Dir für die Übernahme von wissenschaftlich fundierten Tätigkeitsmerkmalen jedwede Grundlagen.

Die von Dir vertretene Grundeinstellung passt in die 70er Jahre...

Die Praxis hat sich als vielschichtiger erwiesen als die Vorstellungskraft einiger weniger studierter Archäologen.

Säteren Generationen wird das nur noch ein ganz leichtes Grinsen entlocken. :mrgreen:
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
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Beitragvon Rhäter » Mo 14. Jan 2013, 23:07

Schmunzel :) , Mitte 70iger Jahre... das paßt ganz gut, da hab ich promoviert.

Schade finde ich es, daß Sie bisher meine Fragen entweder nicht verstanden oder nicht wirklich beantwortet haben.

Es geht mir nicht um eine Konfrontation - die ohnehin sinnlos ist. Genausowenig um eine Diskussion über die Exaktheit der Wissenschaften. Das können Wissenschaftstheoretiker besser und der Nutzen einer solchen Diskusssion ist fraglich.

Das alle ... einen Beitrag zur Forschung leisten könnten, steht ausser Zweifel. Aber bitte konkret, welchen Beitrag?
Ich habe natürlich die Stellungnahmen der Aktion Archäologie durchgelesen bevor ich meine drei Fragen formulierte (ein bisschen in der Hoffnung, dort konkrete Antworten zu finden). Leider fand ich nur mehr oder minder schwammige Grundsatzerklärungen.

Mein Gedanke war es den Forumsteilnehmern die Möglichkeit einzuräumen, ganz konkrete Wünschen, Ideen und Vorstellungen hier zu präsentieren.

Ich weiß nicht, ob Sie sich das vorstellen können, ob Sie je in einen akademischen Betrieb hineingeschnuppert haben, aber nur mit "ich will auch, ich will auch! ich..." ohne klare Vorstellungen was man will und was man dafür zu tun bereit ist, funktioniert das nicht. Nur weil jemand glaubt, er habe ein geschicktes Händchen und laut genug schreit, läßt man denjenigen ja auch nicht an eine teure CNC-Fräse. Oder anders gefragt, möchten Sie Ihre Krankheiten von einem ambitionierten Hobbyarzt behandeln lassen?

Es ist vielleicht schwer nachvollziehbar, aber wenn ich ein Gegner der Sondler wäre, hätte ich mir nach der ersten Unflätigkeit hier, meinen Teil gedacht und "mich vom Acker gemacht". Nein, ich habe versucht, aus Fragmenten die mir um die Ohren geworfen wurden, Fragen zu interpretieren und sie wie die tatsächlich gestellen Fragen - im Rahmen meiner Möglichkeiten, zu beantworten.
Allerdings muß ich gestehen, dass ich mir langsam ziemlich dumm vorkomme. Jedesmal wenn ich versuche, einen verständlichen und freundlichen Beitrag zu verfassen, werde ich angepöbelt, als alles Mögliche beschimpft und mir jede Kompetenz abgesprochen.

Gewissermaßen als abschließendes Statement erlaube ich mir, zu Bedenken zu geben, ob derlei wirklich eine Grundlage der VON DEN Sondler gewünschten Zusammenarbeit sein kann. Mir erscheint es jedenfalls so, daß Ihnen das Feindbild Archäologe/Historiker/etc. wichtiger ist, als jeder konkrete Gedankenaustausch.
Vielleicht ist es tatsächlich klüger, ich "mache mich vom Acker" und lasse Sie ihre Träume weiterhin allein ausleben.

kopfschüttelnd, der Rhäter
Rhäter Offline


 

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Beitragvon Silex » Mo 14. Jan 2013, 23:25

:thumbdown :thumbdown :thumbdown :thumbdown Ohne Worte weitere Diskussion Sinnlos.Hochachtungsvoll gruss Dr.Feuerstein :idea:
In Extremo,die Glorreichen Sieben die so laut wie Hunde bellen.
Aktuelle Kamera Fuji Finepic HS25EXR


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Beitragvon 7eichen » Mo 14. Jan 2013, 23:38

Ja, wenn ich mir das so durchlese ist warscheinlich ein einfaches "vom Acker " machen sinnvoll.

Ich frage mich aber auch woher der negative Touch in ihren Beiträgen kommt, der irgendwie den Anschein macht, das sie genau dieses Fazit, das sie hier ziehn möchten, mit absicht provozieren und auch bewust nichts anderes hier erfahren möchten.

Aber egal, ich ignorier das jetzt mal und sag mal was ich mir wünschen würde.

Wenn die möglichkeit bestände seine Interessanten Funde mit Koordinaten zu melden, und sie auch auf jedenfall wiederzubekommen, bevor sie wegen unwichtigkeit in den Archivskellern landen, und falls nicht, danach auch etwas von der daraus resolutierenden Arbeit der Archis mitzubekommen, würde mir schon mal gefallen.

Desweiteren wäre es schön wenn man seine Ideen auch abgeben könnte und nicht nur seine Funde, so manchem Sondler ist schon der ein oder andere Interessante gedanke bezüglich der Geschichte eines Ortes gekommen.

Und wieso werden erfahrene Sondengänger nicht hinzugezogen, wenn Ausgrabungen gemacht werden, um die Erdschichten die euch nicht interesieren zu Checken, da könnt ihr nur gewinnen.Ich muß nur an die obere Schicht denken, die oft einfach abgeschoben wird...

Wieso sammeln Sondler nicht bekannte und erforschte Bodendenkmäler weitläufig für euch ab, damit der Kram der noch zu holen ist nicht einfach vergammelt, da bekommt man das Gefühl, das dieser Kleinkrams die Arch. nicht interessiert.

Eine Übergreifende karte, in der Jeder Sucher und auch Archis Fundstellen eintragen können, damit beständen viele neue Möglichkeiten Rückschlüsse auf die Zusammenhänge der Vergangenheit zu machen.
klar nicht so gut wie von einem prof. Archäologen Team, aber real möglich, was man von der Flächendekenden Untersuchund aus Archäologischer Sicht nicht sagen kann, bei diesen Arbeitsmethoden(die ich hier nicht in Frage stellen möchte) würde das 100000 Jahre dauern annähernd ein solch Flächendeckendes Bild zu bekommen, und nach nur 2% dieser Zeit wären 99% der Funde vergammelt und verloren.

Man sollte das suchen komplett legalisieren und die für die Forschung nutzen, man sollte den suchern ihre Münzlein und Fibeln lassen, und froh sein
zu wissen wos herkommt, denn im Archivkeller bringts dem Volk auch nix...


So, das waren nur mal so meine Spontanen Ideen, da geht noch viel Mehr,und auch viel Ausgereifter, aber daswäre persönlich beim gutem Essen und nem Bier besser zu erörtern.

gruß und warscheinlich und Tschüss ...
7 Eichen
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Archäologie ist nur der aktuellste Stand des Irrtums.....
7eichen Offline

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