ACHTUNG! Mit einer CORS-Spule kann man die Fundrate verdoppeln!
Logo Zur Startseite Neueste Beiträge

  • Information
Die besten Metalldetektoren im Vergleich
>>> Detektorcheck.de - Vergleichsportal für Metalldetektoren <<<

Fundquote verbessern ?

Alle Themen rund um Schatzsuche und Sondengehen, Einsteigertipps, Fundplatzrecherche.

Beitragvon Dalmat » Do 31. Okt 2013, 11:46

Goldjunge hat geschrieben:die worte von waldläufer unterschreibe ich sofort

ja ebinger das ist es ja ..... wooooo ???

hier ist alles zugebaut und voll siedlungsgebiet und die kleinen äcker hier habe ich alle durch

kein einziger acker brachte eine münze oder der gleichen ...alles voller eisen schrott usw.!!! und ich grabe jedes signal !!!

daher kann ich solche bilder mit unzähligen verschiedenen münzen aus unterschiedlichen zeitepochen dazu geschossen knöpfen schnallen usw.usw. in zwei stunden und auf einem acker schwer verstehen oder gar glauben sorry ??!!

ich laufe auch nicht erst seit gestern und viele der leute die ich kenne ebenfalls nicht ...bei uns gibt es einen spruch
alles sehen nur nicht alles glauben :gruebel:



allerdings wohl dem der nicht noch weite strecken fahren muß um solche fundstellen zu begehen und wohl dem der sie vor der tür hat

...jetzt wird es 17 uhr dunkel wenn die arbeit vorbei ist ist es 16 uhr dann noch 50 km fahren? ...
kommt man im dunkel auf irgend einem gebiet an was man nicht kennt ?? das braucht man auch nicht machen ...also die zeit ist erst mal vorbei ...bleiben nur die we und da hat meine familie vorrang ...somit bleibt wieder nur die unzureichend bestückte umgebung ohne münzen usw. :thumbdown

wir haben das eben leider nicht und so bleibt uns nur der rest aus den wks und der ist ja wie hier oft geschrieben eh nur müll



Da du ja mit Sicherheit mich meinst kann ich dir nur sagen
Ja,diesen Bilder kannst du ruhig Glauben schenken
Bei meinen Funden ist alles vertreten,ich stehe sehr oft vor dem ganzen Fundus und denke mir,meine fresse was da heute wieder zusammen Kamm.
Schade das du nicht aus meiner Gegend bist,ich wurde dich gerne Mall mitnehmen :cry:


Gruß Dalmat
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
Dalmat Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 1757
Registriert: So 1. Apr 2012, 23:40
Metallsonde: XPGMP+XPDEUS+Garrett PP+Tripdigger

Information

Beitragvon Hr.Kaleu » Do 31. Okt 2013, 12:25

Goldjunge hat geschrieben:
hier ist alles zugebaut und voll siedlungsgebiet und die kleinen äcker hier habe ich alle durch

kein einziger acker brachte eine münze oder der gleichen ...alles voller eisen schrott usw.!!! und ich grabe jedes signal !!!

daher kann ich solche bilder mit unzähligen verschiedenen münzen aus unterschiedlichen zeitepochen dazu geschossen knöpfen schnallen usw.usw. in zwei stunden und auf einem acker schwer verstehen oder gar glauben sorry ??!!




Wenn du überhaupt nichts findest, sagen wir einmal keine einzige Münze auf mehreren Äckern ist irgendetwas faul ! :gruebel:

1. Entweder sind die Äcker ratzekahl leergesucht, was ich aber nicht glauben kann weil gerade auf Äckern immer wieder etwas zum Vorschein kommt,

2. es stimmt etwas mit deinem Gerät nicht.

Mag ja sein das es auch absolut "taube" Äcker gibt, aber meistens sind auch dort wenigstens ein paar neuzeitliche Münzen zu finden.
Hr.Kaleu Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 3331
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 15:59

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Mr.Kite » Fr 1. Nov 2013, 00:44

Hallo Dalmat,
du mußt dir ja vorkommen wie einst die Goldgräber in Alaska, gratuliere tolle Funde immer von dir. Möchte auch nicht wissen, wo dein Gebiet liegt, die meisten graben ja doch vor der eigenen Haustüre. Aber mich würde interessieren, war dein Gebiet besiedelt in der mittelalterlichen Zeit oder fanden lediglich Schlachten statt. Hast du recherchiert oder war es Zufall ? Vielleicht kannst du hier paar Tipps reinstellen.
In meiner Gegend fanden die ersten slawischen Ansiedlungen um 1000 n. Chr. an. So wo fängst du dann an ? In den Ortschaften geht ja wohl schlecht und in den umliegende Äckern findest du höchstens vom 18 Jh.. Das wars dann. Oder liegt es doch an der Qualität der Sonde ?
Schon mal im voraus :thanks
Du mußt dich nur bücken, die meisten sind zu faul
Mr.Kite Offline


Profisucher (Rang 5 von 7)
 
Beiträge: 468
Registriert: Do 3. Okt 2013, 22:12
Metallsonde: Garrett ACE 250

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon michaelb » Fr 1. Nov 2013, 03:08

es ist ohne frage möglich in zwei stunden auf einem acker über 10 münzen zu finden. das ist zwar nicht mir passiert, aber dem kollegen, mit dem ich immer unterwegs bin. allein in einer bahn von der egge auf 50 metern 6 münzen. man muss nur die richtigen stellen erwischen. die richtige schwenkgeschwindigkeitist auch wichtig. bei meinem at pro steht mit 1m/sekunde. ich hatte schon signale von sachen, die auf der gegenüberliegenden seite der schwenkbahn lagen. deshalb habe ich das gefühl, dass der at pro etwas langsam reagiert. in den filmen zum EuroTek PRO kam mir das viel direkter vor.
noch wichtig ist, dass die schwenkbahnenüberlappen, oder zumindest aneinander grenzen. auf youtube habe ich videos gesehen, wo die leute so stark zick-zack schwenken, dass bestimmt 1/4 der fläche übergangen wird.
ein guter tip sollen auch fäkaläcker sein, die auch rieselfelder genannt werden. zu diesen äckern habe ich schon viel bei google gesucht, aber nicht viel gefunden, ausser dass es felder nahe der siedlungen waren. da ich nicht glaube, dass alle äcker fäkaläcker waren, ist meine frage, ob jemand mehr darüber sagen kann? woran erkennt man rieselfelder, oder wie kann man die finden. wenn ich zb nach rieselfel+wesel suche, bekomm ich ne routenplanung von rieselfeld nach wesel, bei fäkaläcker+wesel den bodennutzungsplan, in dem ich aber auch nichts gefunden habe.
Augen auf beim Suchen

Grüsse
Michael
michaelb Offline

Benutzeravatar
Profisucher (Rang 5 von 7)
 
Beiträge: 395
Registriert: Mi 2. Okt 2013, 15:06
Wohnort: NRW, Moers, Krs.Wesel
Metallsonde: Garrett AT pro XP Deus

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Ebinger1 » Fr 1. Nov 2013, 12:21

Ja, die Recherche ist ein wichtiger Punkt...

Zu Jodeläckern direkt wirst Du im Internet nicht viel finden.

Aber ich würde erst mal praktich denken. Die Gülle wird bestimmt nicht auf das entlegenste Feld gefahren und auch nicht im Vorgarten des Bauernhofes entsorgt worden sein...

Also: Alte Karten besorgen, die damaligen Ortsgrenzen lokalisieren und mit dem aktuellen Bebauungsstand vergleichen.

Interessant sind die unbebauten Flächen in einem Radius von so etwa 1.000 Metern um den hist. Ortskern.
Zuletzt geändert von Ebinger1 am Fr 1. Nov 2013, 15:32, insgesamt 1-mal geändert.
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
Ebinger1 Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 8281
Registriert: Sa 7. Jan 2012, 00:24

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon denno » Fr 1. Nov 2013, 12:41

michaelb hat geschrieben:ein guter tip sollen auch fäkaläcker sein, die auch rieselfelder genannt werden


Jetzt muss ich mal doof fragen aber wenn ihr auf einem Matsch- oder Fäkalacker unterwegs seid und ein Signal findet..... wo lasst ihr während des Buddelns euren MD?? Legt ihr den auf den Boden ab, auf den Rücken, in der anderen Hand? Solche Gedanken haben mich bisher immer vom Acker ferngehalten. Im Wald ist das ja kein Thema, da lehnt man den MD an einen Baum aber ich habe arge Bauchschmerzen meinen sündhaft teuren MD in den Matsch oder Dreck zu legen wenn ich alleine unterwegs bin... :gruebel:
denno Offline


 

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Ebinger1 » Fr 1. Nov 2013, 13:09

Für extremen Matsch habe ich für meine Detektoren jeweils ein zweites Cover.

Eine gute Möglichkeit ist auch eine Schlaufe mit Gummiband und Karabinerhaken. Die Packt man an den Gürtel... Dieser wird dann an einer Öse am Detektor eingehangen.

Ich habe bei einem Bekannten gesehen das dieser einen Angelrutenhalter (so ein Teil in Y Form) nutzt den er in den Matsch steckt und den Detektor auflegt.

Aber besser noch wir machen ein eigenes Thema daraus... Hier geht es ja um die Verbesserung der Fundquote.

Ich lege das mal an... :mrgreen:
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
Ebinger1 Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 8281
Registriert: Sa 7. Jan 2012, 00:24

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon fury » Fr 1. Nov 2013, 13:38

Was von Ebinger1 bereits kurz angeschnitten wurde, ist ein wichtiges Thema. Nämlich sich alte karten aus der Region zu besorgen, die für einen interessant sind. Alte Militärkarten, etc. Auf solchen Karten (schön ist der Maßstab 1:25000) sind in der Regel auch interessante Sachen eingezeichnet. Diese topographischen Karten sollte man genau studieren. So können z.B. alte Siedlungen, Mühlen, Brücken, Handelswege, Fährstrecken, etc. eingezeichnet sein, von denen Heute nichts mehr sichtbar ist. Das halte ich für einen ganz wichtigen Punkt. Außerdem gibt es auch schöne Wanderkarten im Maßstab 1:25000 z.B. auf CD, da kann man auch forschen. Bei Google Earth kann man auch interesannte Punkte in seiner Region finden, die es zu erforschen lohnt. Ich denke, diese Schreibtischarbeit ist auch extrem wichtig und ein guter Tip, gerade für Leute, die gar nicht wissen, wo sie suchen sollen.
fury Offline


 

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Mr.Kite » Fr 1. Nov 2013, 14:09

Hallo Fury,
weißt du wo es solche detaillierte Karten gibt. Habe auch eine vom 16 Jh., aber da sind auch nur Ortschaften eingezeichnet, wie sie jetzt auch bestehen. Und alte interessante Handelsstrassen bei uns zur tschechischen Rebuplik sieht dann in der Realität so aus, daß du Bereiche von Kilometern absuchst, möglicherweise ohne Funde und irgendwann gibst du resigniert auf. Habe auch schon den hiesigen Waldverein angeschrieben, um nach verschwunden Ortschaften Hinweise zu bekommen. Die Antwort war die gleiche die ich schon gegoogelt habe. Suche im Moment nach einem verschwundenen Ort, bei der im 30 jh. Krieg eine Schlacht stattgefunden hat. Auch hier unterschiedliche historische Niederschriften. Also insgesamt sehr schwierig :gruebel: , aber geduldig weitersuchen nach kleinsten Hinweisen im Boden könnten dann zum Erfolg führen.
Du mußt dich nur bücken, die meisten sind zu faul
Mr.Kite Offline


Profisucher (Rang 5 von 7)
 
Beiträge: 468
Registriert: Do 3. Okt 2013, 22:12
Metallsonde: Garrett ACE 250

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Ebinger1 » Fr 1. Nov 2013, 15:41

Ich benutze für den ersten Überjlick Wanderkarten in 1:25.000.

Wenn mich ein Bereich interessiert dann gehe ich ins Internet.

Fast jedes Bundesland hat ein Kataster online. Da gibt es sehr detailierte Karten die zum Teil auch mit den Flurnamen und den dazugehörigen Parzellen versehen sind.
Einfach das BL und Vermessungsverwaltung und Katasterverwaltung eingeben. dort findet sich dann in der Regel ein Portal wie in RLP:

[url]http://www.geoportal.rlp.de/portal/servicebereich/glossar.html?tx_lexicon[letter]=75[/url]
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
Ebinger1 Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 8281
Registriert: Sa 7. Jan 2012, 00:24

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

VorherigeNächste


  • Information

Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Zurück zu Schatzsuche und Sondengehen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 12 Gäste