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Beitragvon Chiefking » Mi 3. Sep 2014, 15:45

Chiefking hat geschrieben:Is schön, zumindest der Knopf, der Rest kann alles sein. Trotzdem schön :thumbup :thumbup :thumbup
Grüße

Ups, hab da zuerst ein Loch gesehen :oops:
Grüße
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Beitragvon ph60 » Mi 3. Sep 2014, 15:49

Chiefking hat geschrieben:
Chiefking hat geschrieben:Is schön, zumindest der Knopf, der Rest kann alles sein. Trotzdem schön :thumbup :thumbup :thumbup
Grüße

Ups, hab da zuerst ein Loch gesehen :oops:
Grüße



Ich sags immer wieder zu dir: Trink nicht soviel :lol: :lol: :oops: :mrgreen:

(Witz)

Gruß
Peter :jump:
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Beitragvon Chiefking » Mi 3. Sep 2014, 17:26

:thumbup :angle :thumbup
Grüße
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Beitragvon waldläufer » Mi 3. Sep 2014, 23:04

Oberon hat geschrieben:hm, 200 m......ist/war da mal Dorf in unmittelbarer Nähe ?

Grapen sind dreibeinige Pötte die man so direkt ins Feuer stellen kann
auch da hat sich noch niemand die Mühe gemacht, jene einigermaßen sauber datierbaren Funde mal anständig zu listen u auszuwerten
Datierung daher meist aufs Geratewohl MA/Neuzeit

ua englische Modelle gleichen den Unsrigen :
http://www.ukdfd.co.uk/ukdfddata/showcat.php?cat=196


Vielen Dank! Da erscheint mir einiges in neuem Licht!
Der Acker ist ca. 2km von der Stadtmauer entfernt. Mit Gewissheit kann ich sagen, dass da kein Dorf war! Da ich aber einige Musketenkugeln, einen Knopf der napoleonischen Truppen (frühere "Ausgabe", also um 1806) u. einige andere Dinge, die mich an Verschlüsse erinnern, gefunden habe, könnte davon ausgegangen werden, dass da mal einige Soldaten einen kurzen Zwischenstop auf dem weiten Weg nach Russland eingelegt hatten. Muss ich noch mal genauer vor Ort recherchieren!
Gruß vom waldläufer!

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Beitragvon Oberon » Do 4. Sep 2014, 12:48

für napoleonische Truppen sind die zu alt .....u wahrscheinlich auch zu unhandlich u schwer
an sich sinds meist Düngefunde
als kaputter Grapen o auch schon einzelnes Bein mit dem Mist entsorgt o mit Straßenkehricht der Städte auf die Felder gekommen
falls die relativ ortsgebunden vorkommen, kannste vielleicht auch altes Gehöft dort vermuten

Grund warum ich gefragt hab aber ganz anderer
Nr 2 sieht aus als wär da ne üble Kerbe drin .......wie sie entsteht wenn man versucht von so nem Fuss bewusst mit zB Axt u Hammer was abzuschlagen.......beim kochen o pflügen entstehen auf jeden Fall normalerweise keine großartigen Kerben

bei mir kommen dort wo es übermäßig viele Grapenfüße gibt, auch viele Grapenscherben, haufenweise (ungenutzte) Kesselflicknieten, zugeschnittene Blechflicken/futter/unterlegscheiben, u überhaupt auch alle möglichen Metallschrottgeschichten mit Bearbeitungsspuren
an diesen Orten wurden auch nicht nur Kessel sondern anscheinend auch Schnallen geflickt u billige Ringe verfertigt u wer weiß was noch !

meiner Theorie nach hat man bei mir früher so manch handwerkliche Spezialaufträge an fahrendes Volk vergeben die ja stets alles Mögliche draufhaben mussten um sich über Wasser zu halten
bei den jüdischen Nachnahmen oft genug Bezug auf Schmiedearbeiten u von einem dieser Orte hab ich billig aber gekonnt improvisierten Davidstern mit routiniert durchgetriebenen Hebräisch druff
hatte vor Kurzem erst in so ner Gerichtsakte aus dem 17 Jhdt (mein ich war das) wo aus so ner Randnotiz hervorgeht, das Delinquentin gewisse Summe an Zigeuner zwecks Kesselausbesserung gezahlt hat

Heiden u Zigeunern (gehörten die überhaupt akzeptierter christlicher Strömung an) hätte hier früher kein ehrbarer Mann Quartier gegeben .......Zirkusleute werden hier sogar noch heute vors Dorf geschickt u dürfen nicht etwa auf Dorfplatz, wo ja auch so ziemlich alle anderen Außergewöhnlichkeiten festlicher Natur stattfinden :mrgreen:

allerdings, 2 km ist schon etwas sehr viel Sicherheitsabstand u würd mal meinen das sich potentielle Kunden das fahrende Fachpersonal doch lieber etwas näher gewünscht hätten ......aber wer weiß, wenn da ungewöhnliche anrecycelte Schrottsachen zu Hauf kommen, waren die Leut bei dir früher vielleicht ähnlich xenophob wie bei mir :mrgreen:
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Beitragvon waldläufer » Fr 5. Sep 2014, 00:29

Ich find da wirklich nen Haufen "Blechscherben" aus Cu, Ni u. auch Reste v. Blei- u. Kupferguß, die auf die Erde gefallen sein müssen.
Gruß vom waldläufer!

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