Moderator: DHS
lifestyle hat geschrieben:oh man, jeder hat den vollen Durchblick aber doch gar keine Ahnung.
Und es heißt nicht "balistischer Hammer" sondern Entladehammer.
Und an deiner stelle würde ich diesen NICHT bei Weltkriegsmunition zum Einsatz bringen.
Mir ging es bei der Bestimmung der rein zufällig gefundenen drei Patronen nur um den historischen Hintergrund.
Und außerdem berechtigt eine WBK nur zum Erwerb bestimmter dort eingetragener Schusswaffen. Ein Waffenschein berechtigt zum führen einer Waffe und ein Munitionserwerbsschein zum Erwerb bestimmter Munition.
Bei meiner nächsten Sondeltour lasse ich selbstverständlich einen Mann vom Amt neben mir her laufen damit dieser NACH einem etwaigen Patronenfund das korrekte Kaliber direkt in den Munitionserwerbsschein mit Stempel noch auf freiem Feld eintragen kann. Dann notiere ich noch die GPS Koordinaten für die Archäologen. Und wegen dem Schatzregal breche ich die Patronen halb durch. 50% Für den Staat und 50% für den Finder.![]()
Die drei abgebildeten Patronen haben zudem Risse in den Hülsen, die Treibladung ist nass.
Waidmannsheil und macht es gut..
lifestyle hat geschrieben:oh man, jeder hat den vollen Durchblick aber doch gar keine Ahnung.
Und es heißt nicht "balistischer Hammer" sondern Entladehammer.
Und an deiner stelle würde ich diesen NICHT bei Weltkriegsmunition zum Einsatz bringen.
Mir ging es bei der Bestimmung der rein zufällig gefundenen drei Patronen nur um den historischen Hintergrund.
Und außerdem berechtigt eine WBK nur zum Erwerb bestimmter dort eingetragener Schusswaffen. Ein Waffenschein berechtigt zum führen einer Waffe und ein Munitionserwerbsschein zum Erwerb bestimmter Munition.
Bei meiner nächsten Sondeltour lasse ich selbstverständlich einen Mann vom Amt neben mir her laufen damit dieser NACH einem etwaigen Patronenfund das korrekte Kaliber direkt in den Munitionserwerbsschein mit Stempel noch auf freiem Feld eintragen kann. Dann notiere ich noch die GPS Koordinaten für die Archäologen. Und wegen dem Schatzregal breche ich die Patronen halb durch. 50% Für den Staat und 50% für den Finder.![]()
Die drei abgebildeten Patronen haben zudem Risse in den Hülsen, die Treibladung ist nass.
Waidmannsheil und macht es gut..
Feingold hat geschrieben:lifestyle hat geschrieben:oh man, jeder hat den vollen Durchblick aber doch gar keine Ahnung.
Und es heißt nicht "balistischer Hammer" sondern Entladehammer.
Und an deiner stelle würde ich diesen NICHT bei Weltkriegsmunition zum Einsatz bringen.
Mir ging es bei der Bestimmung der rein zufällig gefundenen drei Patronen nur um den historischen Hintergrund.
Und außerdem berechtigt eine WBK nur zum Erwerb bestimmter dort eingetragener Schusswaffen. Ein Waffenschein berechtigt zum führen einer Waffe und ein Munitionserwerbsschein zum Erwerb bestimmter Munition.
Bei meiner nächsten Sondeltour lasse ich selbstverständlich einen Mann vom Amt neben mir her laufen damit dieser NACH einem etwaigen Patronenfund das korrekte Kaliber direkt in den Munitionserwerbsschein mit Stempel noch auf freiem Feld eintragen kann. Dann notiere ich noch die GPS Koordinaten für die Archäologen. Und wegen dem Schatzregal breche ich die Patronen halb durch. 50% Für den Staat und 50% für den Finder.![]()
Die drei abgebildeten Patronen haben zudem Risse in den Hülsen, die Treibladung ist nass.
Waidmannsheil und macht es gut..
Du bist ja ein ganz schlauer.
Deshalb zeigst du deine Kriegsmunition auch im Schatzsucherforum.
Zeig noch mehr davon. Und mach noch ein paar Videos von deinen Suchgängen.
Dann melden sich die Fachleute und Behörden von ganz alleine bei dir.
Vielleicht besuchen die dich dann mal und bestimmen dir die Teile ganz genau.
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