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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Iceman1 » So 20. Sep 2015, 12:09

Was die Ursachen der Flüchtigen betrifft, so sind sich die Meisten hier einig und bezüglich der Politik der USA ebenso. Mich wundert nur, dass sich die Meinung der Politik und vieler Menschen sich in den letzten Wochen doch sehr geändert hat. Erst sprach man, wir werden Jeden aufnehmen der Hilfe benötigt und da gibt es keine zahlenmäßige Begrenzung (Aussage der Kanzlerin), es gibt keine sogenannten "falschen" Flüchtlinge (gemeint waren die Balkanflüchtlinge), wir verurteilten Länder wie Dänemark, welche wieder Grenzkontrollen durchführten. Ja und jetzt reden alle anders: wir selbst führen Grenzkontrollen durch, wir wollen die Flüchtlinge zahlenmäßig begrenzen und wir wollen hilfebedürftige aus dem Balkan einfach abweisen. Kein Flüchtling wird zwangsweise da bleiben, wo man ihn hinsteckt, sie werden sowieso den Weg in ihr Wahlland finden. Es soll genauso sein, wie Merkel und die meisten Menschen hier noch vor Wochen wollten und die Zweifler in die rechte Ecke drängten. Also: Grenzkontrollen sofort einstellen, jeden Flüchtling menschenwürdig aufnehmen (unabhängig von der Anzahl), auch Vertriebene aus den Balkanstaaten hier ein menschenwürdiges zu Hause geben, die Katastrophen im Mittelmeer verhindern (durch Hilfe bei der Überfahrt), unmenschliche Fußmärsche verhindern z.B. durch Pendelzüge nach Deutschland. Die Flüchtlinge sollten hier auch menschenwürdig versorgt werden, nicht in Massenunterkünften sondern dezentral in Wohnungen, sie sollten auch sofort ein Recht auf Arbeit haben und dies bevorzugt. Nur das wäre menschlich und nur das würde dem Wort entsprechen, das unsere Politik vor Monaten abgeben hat. Und Multikulti war der freudige Ruf der Deutschen. Zudem haben wir auch eine moralische und nicht endende Schuld aus unserer Vergangenheit.
"Jage nicht was du nicht töten kannst."
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Beitragvon Rob-Myri » So 20. Sep 2015, 12:59

Iceman1 hat geschrieben:Was die Ursachen der Flüchtigen betrifft, so sind sich die Meisten hier einig und bezüglich der Politik der USA ebenso. Mich wundert nur, dass sich die Meinung der Politik und vieler Menschen sich in den letzten Wochen doch sehr geändert hat. Erst sprach man, wir werden Jeden aufnehmen der Hilfe benötigt und da gibt es keine zahlenmäßige Begrenzung (Aussage der Kanzlerin), es gibt keine sogenannten "falschen" Flüchtlinge (gemeint waren die Balkanflüchtlinge), wir verurteilten Länder wie Dänemark, welche wieder Grenzkontrollen durchführten. Ja und jetzt reden alle anders: wir selbst führen Grenzkontrollen durch, wir wollen die Flüchtlinge zahlenmäßig begrenzen und wir wollen hilfebedürftige aus dem Balkan einfach abweisen. Kein Flüchtling wird zwangsweise da bleiben, wo man ihn hinsteckt, sie werden sowieso den Weg in ihr Wahlland finden. Es soll genauso sein, wie Merkel und die meisten Menschen hier noch vor Wochen wollten und die Zweifler in die rechte Ecke drängten. Also: Grenzkontrollen sofort einstellen, jeden Flüchtling menschenwürdig aufnehmen (unabhängig von der Anzahl), auch Vertriebene aus den Balkanstaaten hier ein menschenwürdiges zu Hause geben, die Katastrophen im Mittelmeer verhindern (durch Hilfe bei der Überfahrt), unmenschliche Fußmärsche verhindern z.B. durch Pendelzüge nach Deutschland. Die Flüchtlinge sollten hier auch menschenwürdig versorgt werden, nicht in Massenunterkünften sondern dezentral in Wohnungen, sie sollten auch sofort ein Recht auf Arbeit haben und dies bevorzugt. Nur das wäre menschlich und nur das würde dem Wort entsprechen, das unsere Politik vor Monaten abgeben hat. Und Multikulti war der freudige Ruf der Deutschen. Zudem haben wir auch eine moralische und nicht endende Schuld aus unserer Vergangenheit.


Ich Feier deinen Sarkasmus :thumbup
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Beitragvon Steffen » Di 22. Sep 2015, 00:01

G.Buchner hat geschrieben:
Steffen hat geschrieben:Die Flüchtlinge wissen das bald Winter wird. :roll: Wir sollten aber bedenken das einige unter uns selber Flüchtlinge waren die vor Ende der DDR noch nach Polen, Ungarn geflohen sind und zum teil mit deutschen Steuergeldern ausgeflogen wurden. Ich glaub die Leute können es gut einschätzen was es heist Hilfe zu erhalten. Nach meiner Meinung zerbricht die EU bald.


Da schreibst du aber schönen Unsinn!
Nach Polen ist nie jemand geflohen, weil das absoluter Unsinn wäre. Und von Ungarn wurde keiner ausgeflogen, weil die zu Fuß über die Grenze sind. Nach Ungarn sind sie auch nicht geflohen, weil sie legal nach Ungarn gereist sind.
Du warst da wahrscheinlich noch nicht geboren, deshalb soviel Unkenntnis.
cu


Nach Polen ist niemand geflohen ? :mrgreen: Bei mir war die Grenze zu nach Polen. Heute bereue ich es das ich meine MTZ in Cottbus stehen gelassen habe. Wo ich in (Polen) BRD Botschaft angekommen war waren da mehr wie 1000 Leute.
Kann ja sein das dir dein Lehrer was anders erzählt hat gestern. Aber auch noch Polen sind Leute geflohen um da in die Botschaft der BRD zu gelangen. (und natürlich später ausgeflogen zu werden)
Wenn du morgen wieder in die Schule gehst kannst ja jedem den Links zeigen.
http://www.kas.de/polen/de/events/60669/
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Beitragvon 8hunter » Di 22. Sep 2015, 01:31

[quote="Steffen"
Nach Polen ist niemand geflohen ? :mrgreen: Bei mir war die Grenze zu nach Polen. Heute bereue ich es das ich meine MTZ in Cottbus stehen gelassen habe. Wo ich in (Polen) BRD Botschaft angekommen war waren da mehr wie 1000 Leute.
Kann ja sein das dir dein Lehrer was anders erzählt hat gestern. Aber auch noch Polen sind Leute geflohen um da in die Botschaft der BRD zu gelangen. (und natürlich später ausgeflogen zu werden)
Wenn du morgen wieder in die Schule gehst kannst ja jedem den Links zeigen.
http://www.kas.de/polen/de/events/60669/[/quote]

also, die Grenze nach Polen war definitiv NICHT zu ;) jedenfalls nicht die von Gubin!

klar sind paar Leute über verschiedene Grenzübergänge nach Polen und dann auch in den "goldenen Westen gelangt" :lol: , bei einer Zahl von 1000 waren es aber eher wenige, wer fährt schon gen OSTEN, wenn er in den WESTEN will :twisted:

und nun kriegt euch mal wieder ein, G.Buchner und Steffen...und schaut mal lieber in der Garage nach, ob da nicht noch der ein oder ander Sack Zement zum Mauerbau als Spende in Frage kommen könnte. :winken:

diesen Ossi-Wessi Konflikt sollten wir mal echt so langsam abhaken, da gibts ganz andere Probleme.....siehe THEMA :roll:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Di 22. Sep 2015, 08:30

Da man massive Probleme haben wird, die nicht oder weniger qualifizierten Flüchtinge schnellstens auf dem Arbeitsmarkt zu intergrieren, wird bereits in erwägung gezogen den Mindestlohn zu senken/kippen. Welche negative Auswirkungen das allerdings auf den Arbeitsmarkt bzw. auf die heimischen ArbeitnehmerInnen haben wird, darüber wird natürlich nicht gesprochen.

Auch wird man sich langsam darüber bewußt, dass die schulische und berufliche Ausbildung vieler Flüchtlinge nicht ansatzweise dem deutschen/europäischen Standard entspricht, nun wird man darüber nachdenken müssen wie man diese Menschen "fit" für den deutschen Arbeitsmarkt macht, was natürlich mit immensen Ausgaben verbunden ist.

Dabei stellt sich die berechtigte Frage, was mit den qualifizierten deutschen Fachkräften geschieht die hierzulande keine Arbeit bekommen, oder wird diese vorrangige Problematik durch die Flüchtlingskrise überlagert/verdrängt?
Hr.Kaleu Offline

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Beitragvon G.Buchner » Di 22. Sep 2015, 11:14

Wir werden uns alle noch wundern! :weisheit:
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Beitragvon Iceman1 » Di 22. Sep 2015, 13:00

@G.Buchner: Wir werden uns nicht nur wundern, in 20 Jahren wird man uns so richtig auf die Fresse hauen, aber wir haben es uns nicht besser verdient.
"Jage nicht was du nicht töten kannst."
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Beitragvon DDstudent » Di 22. Sep 2015, 14:00

Jop, das dauert keine zwanzig Jahre... lasst den Winter mal kalt werden und den Jungs in den Zelten fällt auf das hier keine Jobs und Frauen nur so auf sie gewartet haben....
Dann gute Nacht
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Beitragvon G.Buchner » Di 22. Sep 2015, 16:51

Da hat "Tilo Sarrazin leider recht, Deutschland schafft sich ab! Er hat uns mit seinen Buch alle gewarnt, aber fast niemand hörte auf ihn.

cu
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Beitragvon Optimus » Di 22. Sep 2015, 17:52

G.Buchner hat geschrieben:Da hat "Tilo Sarrazin leider recht, Deutschland schafft sich ab! Er hat uns mit seinen Buch alle gewarnt, aber fast niemand hörte auf ihn.

cu

Wenn Sarrazin schon genannt wird, sollte sein ehemaliger Parteigenosse Gazprom Gerd nicht unerwähnt bleiben.
Ihn haben wir, durch Gründung der Jobcenter, eine [url]pestartige[/url] Ausbreitung der Zeitarbeit(Personalservice) zu verdanken.
Wie Kaleu schon schrieb, die heimischen arbeitslosen Fachkräfte bleiben ungenannt und werden der Endlösung Jobcenter zugeführt.
Danke an Gerd, Joschka, Sarrazin und anderen Politstrichern!

Zitat vom Dichter Hölderlin: Ich kenne kein Volk, das zerrissener wäre, als die Deutschen.

Kein klassisches Einwanderungsland? wie Kanada, USA, Australien, Neuseeland will Flüchtlinge, ja noch nicht Mal deutsche, gutbetuchte Renter.

Optimus
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