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Beitragvon celtic » So 22. Jun 2014, 23:45

matt. hat geschrieben:Zwischen Griff und Klinge befand sich eine tellerförmige Scheibe, die alsParierelement diente. Gleichzeitig diente sie als Auflage für die Hand, um beim Stich mehr Druck ausüben zu können. Häufig befindet sich eine weitere Scheibe am Knauf.Die Klingenformen variierten stark; so gibt es sowohl einschneidige (die dann nicht mehr als Dolch bezeichnet werden sollten) als auch zweischneidige Stücke, und auch dünne Panzerstecherklingen waren sehr gebräuchlich, weil sie zwischen den Platten der Panzerung des 15. und 16. Jahrhunderts, vor allem durch das Visier, durchstechen konnten. Der Scheibendolch war sehr beliebt bei der Aristokratie und diente meist einem militärischen Zweck. Es gibt jedoch auch viele Hinweise darauf, dass der Scheibendolch von Bürgern und NIEDEREN STANDESANGEHÖRIGEN getragen wurde. Er war eine beliebte Nahkampfwaffe, die zusammen mit einem Faustschild im Zweikampf benutzt wurde.Der Scheibendolch war eine der beliebtesten Dolchformen desSpätmittelalters. Sein Verbreitungsgebiet erstreckte sich von England über Skandinavien, Mittel- und Westeuropa bis nach Spanien. Er ist außerdem die bevorzugte Dolchform in den Darstellungen derFechtmanuskripte des 15. und 16. Jahrhunderts. Jetzt weist du auch warum die 7cm^^ Nagel so ein schmarn :lol: :winken:

Vielen Dank matt,für Deine ausführlichen Schilderungen!!! :thumbup
Wie immer sehr interessant und gut recherchiert!!
......aaaaber wie willst Du das Ding zum zustechen festhalten, mit so nem Minigriff??
Da kannst Du noch 15 Scheiben dranbasteln!!!....das ist nie und nimmer eine Waffe!!!
Es gibt im Netz viele Bilder von Nägeln, die mit besagtem Objekt sehr große Ähnlichkeit haben!!
Außerdem sind Panzerstecher eher länger dünner und meißt rund geformt, um so ungehindert wie möglich
zwischen den Panzerplatten eindringen zu können! :weisheit:
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Beitragvon matt. » Mo 23. Jun 2014, 22:30

celtic hat geschrieben:
matt. hat geschrieben:Zwischen Griff und Klinge befand sich eine tellerförmige Scheibe, die alsParierelement diente. Gleichzeitig diente sie als Auflage für die Hand, um beim Stich mehr Druck ausüben zu können. Häufig befindet sich eine weitere Scheibe am Knauf.Die Klingenformen variierten stark; so gibt es sowohl einschneidige (die dann nicht mehr als Dolch bezeichnet werden sollten) als auch zweischneidige Stücke, und auch dünne Panzerstecherklingen waren sehr gebräuchlich, weil sie zwischen den Platten der Panzerung des 15. und 16. Jahrhunderts, vor allem durch das Visier, durchstechen konnten. Der Scheibendolch war sehr beliebt bei der Aristokratie und diente meist einem militärischen Zweck. Es gibt jedoch auch viele Hinweise darauf, dass der Scheibendolch von Bürgern und NIEDEREN STANDESANGEHÖRIGEN getragen wurde. Er war eine beliebte Nahkampfwaffe, die zusammen mit einem Faustschild im Zweikampf benutzt wurde.Der Scheibendolch war eine der beliebtesten Dolchformen desSpätmittelalters. Sein Verbreitungsgebiet erstreckte sich von England über Skandinavien, Mittel- und Westeuropa bis nach Spanien. Er ist außerdem die bevorzugte Dolchform in den Darstellungen derFechtmanuskripte des 15. und 16. Jahrhunderts. Jetzt weist du auch warum die 7cm^^ Nagel so ein schmarn :lol: :winken:

Vielen Dank matt,für Deine ausführlichen Schilderungen!!! :thumbup
Wie immer sehr interessant und gut recherchiert!!
......aaaaber wie willst Du das Ding zum zustechen festhalten, mit so nem Minigriff??
Da kannst Du noch 15 Scheiben dranbasteln!!!....das ist nie und nimmer eine Waffe!!!
Es gibt im Netz viele Bilder von Nägeln, die mit besagtem Objekt sehr große Ähnlichkeit haben!!
Außerdem sind Panzerstecher eher länger dünner und meißt rund geformt, um so ungehindert wie möglich
zwischen den Panzerplatten eindringen zu können! :weisheit:


Da könntest du recht haben :angle ok es ist ein Nagel ok :mrgreen: :thumbup :winken: matt.
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 23. Jun 2014, 22:58

:gruebel: ...und was denkt ihr wurde mit dem Nagel gehalten?
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Beitragvon matt. » Mo 23. Jun 2014, 23:15

Ebinger1 hat geschrieben::gruebel: ...und was denkt ihr wurde mit dem Nagel gehalten?


Das will ich auch wissen :weisheit: :gruebel:
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Beitragvon Don » Di 24. Jun 2014, 12:49

Hello!

herzlich glückwunsch.
Stop mit der Benachteiligung!
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Beitragvon celtic » Fr 27. Jun 2014, 15:27

Ebinger1 hat geschrieben::gruebel: ...und was denkt ihr wurde mit dem Nagel gehalten?

Gute Frage!!!
Hab mich reingehängt, konnte aber leider keinen Verwendungszweck für dieses Objekt
rausfinden!!
Denke mal, es diente zur Verankerung von Zeltplanen, oder als Megadübel, um was Schweres daran zu befestigen,
oder es wurde, da in Norddeutschland gefunden , in der Schiffahrt verwendet???
Ehrlich gesagt......keine Ahnung!!!! :gruebel: :gruebel: :gruebel:
Vielleicht findet sich jemand, der sowas schon mal gesehen hat!! :winken:
Dateianhänge
34297.JPG
Ähnliches Objekt aus dem Internet!!
34297.JPG (11.32 KiB) 1971-mal betrachtet
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Beitragvon matt. » Fr 27. Jun 2014, 20:56

celtic hat geschrieben:
Ebinger1 hat geschrieben::gruebel: ...und was denkt ihr wurde mit dem Nagel gehalten?

Gute Frage!!!
Hab mich reingehängt, konnte aber leider keinen Verwendungszweck für dieses Objekt
rausfinden!!
Denke mal, es diente zur Verankerung von Zeltplanen, oder als Megadübel, um was Schweres daran zu befestigen,
oder es wurde, da in Norddeutschland gefunden , in der Schiffahrt verwendet???
Ehrlich gesagt......keine Ahnung!!!! :gruebel: :gruebel: :gruebel:
Vielleicht findet sich jemand, der sowas schon mal gesehen hat!! :winken:





Nice Respekt :thumbup
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Beitragvon Marto » Mo 14. Dez 2015, 23:36

s-l225.jpg
Dengelstock
s-l225.jpg (7.28 KiB) 1956-mal betrachtet
Wie der Zufall es will! Des Rätsels Lösung: Es ist ein Dengelstock! :jump:

Gruß Marto
Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts.
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Beitragvon Marto » Di 15. Dez 2015, 12:07

Marto hat geschrieben:
s-l225.jpg
Wie der Zufall es will! Des Rätsels Lösung: Es ist ein Dengelstock/Dengelamboss ! :jump:

Gruß Marto
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Beitragvon G.Buchner » Di 15. Dez 2015, 13:04

Das ist kein Dengelstock sondern ein Feldamboss zum Dengeln von Sensen. Beim Kornschneiden.

(Über die vielen stümperhaften Beiträge kann man nur Lachen.) :ironie :jump:
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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