Iceman1 hat geschrieben:Was könnte man künftig tun?
Wir steuern auf das zu, was man in der Evolutionsanalyse eine „
REGULATIVE KATASTROPHE“ nennt.
Es ist dringend erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen, die bislang schlichtweg undenkbar waren ... nämlich
all das zu machen, was zurecht als „HARTHERZIG“ gilt ... aber dem gesunden Menschenverstand folgt.Der humanitäre Idealismus der Asylromantiker wird in Widerstreit damit geraten, wie die Welt nun einmal wirklich funktioniert.
Die Wirklichkeit ... das Wachsen des Flüchtlingsstroms an die Grenzen des mit gegebenen Ressourcen Machbaren ... und die unüberbrückbare Distanz zwischen unserer aufgeklärten westlichen Kultur und der archaischen, fundamentalistisch muslimischen Kultur der Millionen Einwanderer, wird zwangsläufig reale Fakten schaffen ... schlimme Fakten, die eigentlich keiner will und noch vor kurzem niemand für möglich gehalten hätte.
Erst wenn wir am Rand der regulative Katastrophe stehen, werden die "Gutmenschen" unter dem Druck der Wirklichkeit das tun, was man unter dem Sog von Ideologien und Idealen entrüstet abgewiesen und womit man unser Land an den Abgrund geführt hat. Dann ist es aber bereits zu spät.
Wie "gut" es auch immer gemeint war: Am Ende wird
POLARISIERUNG, GEWALTTÄTIGKEIT und der
VERLUST DES FREIHEITLICHEN CHARAKTERS unseres Gemeinwesens stehen.
Konkrete Maßnahmen für den Anfang:Zuerst einmal
Merkel als Bundeskanzlerin absetzen. Aber dazu haben die CDU/CSU-Politker ja "keinen Arsch in der Hose" ... sie kleben alle nur ganz egoistisch an ihrem Abgeordneten-Sessel ... das Wohl des deutschen Volkes und was aus Deutschland wird, ist denen doch sowas von scheißegal ... und wer es wagt den Mund aufzumachen - siehe De Maiziere - der wird von der diktatorisch regierenden Kanzlerin sofort kaltgestellt. Merkel brauchte kein "Ermächtigungsgesetz", wie seinerzeit Hitler, um das demokratische Parlament außer Kraft zu setzen und sich zum Diktator zu machen. Sie kümmert sich einen Dreck um die gültigen Gesetzte und regiert völlig ungeniert wie sie will ... und alle kneifen den Schwanz ein.
Dann das
Asylgesetz ändern ...
Antragstellung auf Asyl möglichst bereits im Herkunftsland bei der deutschen Botschaft.
Prüfung direkt an der Grenze (am besten EU-Außengrenze, aber wohl kaum machbar) und nur die rein lassen, die nachweislich wirklich ganz persönlich politisch verfolgt werden, so wie es § 16a GG bereits heute fordert.
Kriegsflüchtlinge nach den Genfer Konventionen müssen nachweisen, dass sie tatsächlich aus einem Kriegsgebiet kommen ... z.B. syrische Staatsangehörigkeit reicht allein nicht aus, denn auch in Syrien gibt es ganz große Gebiete, in denen überhaupt kein Krieg ist. Und wer aus Ländern Nordafrikas kommt, die ein beliebtes Ziel europäischer Urlauber sind, der kann gleich wieder den Rückmarsch in seine Heimat antreten. Und wenn er das nicht schafft, gilt der alte Spruch, "Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um".
Wer nach Ansicht des Prüfers an der Grenze kein Asylbewerber oder Kriegsflüchtling ist, der wird nicht registriert und darf sich nicht in Deutschland aufhalten.
Wer keine Ausweispapiere hat, kann nicht einreisen. Wer versucht durch falsche Angaben zu betrügen, kommt ebenfalls erst gar nicht rein.
Wirksamer
Schutz der Grenzen (Zaun usw.)
Abschiebehindernisse gesetzlich
verringern ... es kann doch nicht sein, dass ein Attest eines Arztes oder fehlende Ausweise usw. ausreichen, um eine Abschiebung zu verhindern.
Alle die sich illegal in Deutschland aufhalten oder Straftaten begehen sofort ausweisen.
Asyl zeitlich befristen.
Keine Einsprüche gegen die Entscheidungen der deutschen Behörden zulassen. Ansonsten arbeitslose Juristen verdienen sich eine golde Nase (auf Steuerzahlerkosten) an den Verfahren ... die i.d.R. mindestens 3 Jahre dauern, in denen der Abschiebekandidat weiterhin in Deutschland mit dem "all inclusive Rundumsorglospaket" versorgt wird. Und nach den drei Jahren kommen Abschiebehindernisse zum tragen ... zum Beispiel, weil der Abschiebekandidat einen Schnupfen hat.