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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Hr.Kaleu » Sa 23. Jan 2016, 19:06

Noch ein Nachtrag,

wenn man z.b. Ü-35 jährige fragt, was ihnen die EU bedeutet bzw. welche Vorteile sie persönlich durch die EU haben, kommt immer die gleiche Antwort....eigentlich überhaupt KEINE...als einziger Vorteil wird das Reisen innerhalb der EU ohne Reisedokument hervorgehoben. :lol:
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Beitragvon Historiker » So 24. Jan 2016, 12:50

Noch was zum Thema Demograpie ...

Was dem "Staat" die Unterstützung deutscher Familien "wert" war und ist:

Im Bundeshaushalt 2015 waren für Kindergeld und Kinderzuschläge vorgesehen: 0,43 Mrd.

Was dagegen der Staat "mühelos" für die Versorgung der Flüchtlinge in der Lage ist aufzubringen:

Für jeden Flüchtling täglich ca. 40 €, bei 1 Mio. Flüchtlingen macht das täglich 40 Mio. € , im Monat 1,2 Mrd.€ und im Jahr 14,4 Mrd.€.

Und das bei nur 1 Mio. "normale" Flüchtlinge gerechnet ...

Für jeden einzelnen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling werden sogar jährlich rund 60.000 Euro ausgegeben.

Ende Oktober 2015 waren es bereits 30.000 Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Eltern nach Deutschland eingereist waren .... macht 1.800. 000.000 €/Jahr ... = 1,8 Mrd./Jahr
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Beitragvon Historiker » So 24. Jan 2016, 14:25

Georg Friedman - US-amerikanischer Politologe, Publizist und Direktor der privaten Denkfabrik Stratfor - erklärt in einem Vortrag in Chicago vor dem "Council on Global Affairs" die schmutzige Politik der USA ...

dass die der uralten Strategie des Imperialismus - die seit 100 Jahren die Existenzgrundlage der USA sichert - immer noch funktioniert und nach wie vor aktuell ist.

Das oberste Ziel der stärksten Macht der Erde sei, Deutschland und Russland daran zu hindern, zusammen zu arbeiten.

"Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft. Das war zynisch und amoralisch. Aber es funktionierte. Denn die USA sind nicht in der Lage, ganz Eurasien zu besetzen. In dem Moment, indem wir einen Stiefel auf europäischen Boden setzen, sind wir aufgrund demografischer Umstände zahlenmäßig total unterlegen.“

"Wir können eine Armee schlagen, aber wir können nicht den Irak besetzen....Aber wir können zerstrittene Mächte unterstützen... Auch die Briten haben damals nicht Indien besetzt, sondern einzelne indische Staaten "gegeneinander aufgehetzt".“

"Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben - im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg - waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Weil vereint, sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“


https://www.youtube.com/watch?v=efAOEExv_e4

Alles, was die EU schwächt, und wenn es nur die Flüchtlingskrise ist, stärkt wirtschaftlich gesehen USA.

Wenn die EU zerfällt und alle europäischen Länder wieder vor sich hin wurschteln, werden die USA wirtschaftlich gestärkt.
Zuletzt geändert von Historiker am So 24. Jan 2016, 15:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » So 24. Jan 2016, 15:06

Ein interessanter Artikel bei nzz.ch: "Migrationspolitik auf dem Holzweg"

Seit langem können Maghrebstaaten ihre schwierigsten jungen Männer «exportieren», während Migranten, die den legalen Weg suchen, kaum Chancen haben.

Die rund zehn Millionen junge Männer im Maghreb im Alter zwischen 18 und 30 Jahren lassen sich in drei grundverschiedene Gruppen einteilen.

1. weltoffene Gruppe aus der Oberschicht, hat Privatschulen besucht und studiert anschließend entweder in Europa oder an den besten Universitäten oder Managementschulen in ihren Herkunftsländern. Diese Gruppe umfasst nur wenige Prozent der gesamten Altersgruppe.

2. haben öffentliche Schulen und anschließend eine Universität oder Fachhochschule besucht. Sie sind ambitioniert, aber nach Abschluss des Studiums finden die meisten zurzeit keine Anstellung. Sie bleiben arbeitslos und schlagen sich mit unqualifizierten Arbeiten, etwa als Taxifahrer, durch. In allen Maghrebstaaten – Libyen als Sonderfall ausgenommen – gibt es mittlerweile hunderttausend «diplômés chômeurs».

3. weitaus grösste Gruppe ... dazu gehören all diejenigen, welche bestenfalls über eine Grundschulausbildung verfügen. Die meisten Männer in dieser Kategorie haben bloß eine Art Anlehre gemacht und arbeiten zu miserablen Bedingungen in Fabriken, in Minen oder der Landwirtschaft. Sie leben in der Regel in einem engen, konservativen Milieu, das nach Jahrzehnten der Beeinflussung durch TV-Sender aus den Golfstaaten zunehmend rigide-islamisch geprägt ist. Aufgrund des katastrophalen Zustands des öffentlichen Bildungswesens haben sie weder je gelernt, selbständig zu denken, noch sind sie auf die Bedürfnisse der Wirtschaft in ihren Ländern vorbereitet worden. Das schlimmste Beispiel dafür liefert Algerien: Trotz Massenarbeitslosigkeit müssen chinesische Baufachleute und Ingenieure importiert werden, um Autobahnen, Staudämme oder U-Bahnen zu bauen. Es sind in der überwiegenden Zahl diese perspektivelosen, ungebildeten jungen Männer, die in den letzten zehn, zwanzig Jahren nach Europa migriert sind.

Nach den arabischen Aufständen tauchte zusätzlich eine neue Kategorie von schwierigen Migranten auf: entwichene Häftlinge und andere harte Jungs ... aber es war in Deutschland nicht opportun, das Thema aufzugreifen. Schließlich hätten solche Erkenntnisse den Ruf der Flüchtlinge beschädigen können.

Quelle: http://www.nzz.ch/feuilleton/migrations ... 1.18681328
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Beitragvon Historiker » So 24. Jan 2016, 16:28

Auch ganz interessant ... hier wird ein Zusammenhang mit der Weigerung Deutschlands zum Abschluss des TTIP-Abkommens gesehen:

Eine Studie des Computerdatenverkehrs belegt, dass die Twitter Kampagnen, die die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Deutschland locken ... und auch den Flash-Mob in der Silvesternacht in Köln gestartet haben von Twitter-Accounts an der Westküste der USA ausgingen.

Die Spannungen mit den USA hängen mit dem TTIP-Abkommen zusammen ... die privaten amerikanischen Schiedsgerichte würden für die europäischen Staaten den totalen Verlust der Souveränität bedeuten, denn die privaten Schiedsgerichte können dadurch den Nationalstaaten Zollabgaben, gesundheitspolizeiliche und pflanzenschutzrechtliche Vorschriften, finanzielle und Anlagerichtlinien für die europäischen Banken und selbst Subventionen diktieren.

Die Bundeskanzlerin spielt ein kluges Spiel, indem sie versucht, Europas Souveränität zu erhalten, während sie formell den US-Forderungen auf einem zweitrangigen Gleis nachkommt. Ohne Zweifel ist dieses Spiel von Washington schon durchschaut worden und der einzige Faktor, der ihre sofortige Amtsenthebung verhindert, ist das Fehlen eines vorbereiteten und lenkbaren Nachfolgers. Eine Medienkampagne gegen Frau Merkel ist unter dem Vorwand des Rapefugees-Skandals („Vergewaltigerflüchtlinge“) dennoch voll im Gange.

Anfang Januar kritisierte der berüchtigte Spekulant und bekennende Sponsor des Flüchtlingsverkehrs nach Europa, George Soros, erbittert Merkels strengere Europa- und Flüchtlingspolitik und legte nahe, dass dies „sie die Kanzlerschaft kosten“ werde.

http://www.voltairenet.org/article190000.html
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Beitragvon Euronenjäger » So 24. Jan 2016, 17:30

Ebinger1 hat geschrieben:Mal eine Frage an die Mit- Schreiber und Leser:

Wie würde denn jeder von EUCH das aktuelle Flüchtlingsproblem lösen :?:


Bei Archäologen und Denkmalschutzbehörden bestehst Du strikt auf die Einhaltung sämtlicher Gesetze und prangerst, völlig zu Recht, den zum Teil willkürlichen Umgang mit Sondengängern an.
Daß aber Deutschland mit seiner Flüchtlingspolitik ständig gegen bestehende Gesetze und Verträge verstößt und mit dieser Politik massiv zur Verschärfung des Problems beigetragen hat und noch immer tut, ist Dir anscheinend völlig egal.
Daß dieses Verhalten der Regierung unserem Land massiven Schaden zufügt ist Dir anscheinend auch egal.
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Beitragvon Ebinger1 » So 24. Jan 2016, 18:47

Euronenjäger hat geschrieben:
Ebinger1 hat geschrieben:Mal eine Frage an die Mit- Schreiber und Leser:

Wie würde denn jeder von EUCH das aktuelle Flüchtlingsproblem lösen :?:


Bei Archäologen und Denkmalschutzbehörden bestehst Du strikt auf die Einhaltung sämtlicher Gesetze und prangerst, völlig zu Recht, den zum Teil willkürlichen Umgang mit Sondengängern an.
Daß aber Deutschland mit seiner Flüchtlingspolitik ständig gegen bestehende Gesetze und Verträge verstößt und mit dieser Politik massiv zur Verschärfung des Problems beigetragen hat und noch immer tut, ist Dir anscheinend völlig egal.
Daß dieses Verhalten der Regierung unserem Land massiven Schaden zufügt ist Dir anscheinend auch egal.


Ach, das interprtierst Du in diese Frage :gruebel:

Wo habe ich denn die von dir getroffen Feststellungen vorgebracht :?:

Die Frage war doch ganz einfach...

Wie würde denn jeder von EUCH das aktuelle Flüchtlingsproblem lösen :?:
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Beitragvon Historiker » So 24. Jan 2016, 20:47

Euronenjäger hat geschrieben:Bei Archäologen und Denkmalschutzbehörden bestehst Du strikt auf die Einhaltung sämtlicher Gesetze und prangerst, völlig zu Recht, den zum Teil willkürlichen Umgang mit Sondengängern an.
Daß aber Deutschland mit seiner Flüchtlingspolitik ständig gegen bestehende Gesetze und Verträge verstößt und mit dieser Politik massiv zur Verschärfung des Problems beigetragen hat und noch immer tut, ist Dir anscheinend völlig egal. Daß dieses Verhalten der Regierung unserem Land massiven Schaden zufügt ist Dir anscheinend auch egal.


Ich versteh was du meinst und gebe dir insofern recht, dass derzeit in der Anwendung des Rechts mit zweierlei Maß gemessen wird.

Die Deutschen werden nach wie vor, nach rechtsstaatlichen Prinzipien behandelt ... wegen jeder kleinen Ordnungswidrigkeit bestraft. Hast du beim Autofahren deine Papiere nicht dabei und wirst erwischt, folgt die Strafe sogleich.

Aber bei den Migranten, die die Grenze ohne Papiere passieren ... die kein Recht zur Einreise nach §16a GG oder den Genfer Flüchtlingskonventionen haben, die die Staatsgewalt mißachten und sich schreiend und brüllend gegen sie wenden, wird großzügig darüber hinweggeschaut.

Und auch für die Politik - insbesondere Merkel - haben keine Gesetze Gültigkeit ... sie bricht ein Gesetz nach dem anderen ... und niemanden interessiert es auch nur im geringsten.

Merkel hat wohl schon in ihrer Tätigkeit in der DDR als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda gelernt, dass den Mächtigen das Recht egal sein kann. Demokratie gab es ohnehin nicht.

Falls ich in nächster Zeit in eine Polizeikontrolle komme und man meine Papiere verlangt, werde ich - wie eine Schallplatte die einen Sprung hat - nur ständig das Wort "Asyl" wiederholen ...
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Beitragvon heinrich » So 24. Jan 2016, 21:05

Falls ich in nächster Zeit in eine Polizeikontrolle komme und man meine Papiere verlangt, werde ich - wie eine Schallplatte die einen Sprung hat - nur ständig das Wort "Asyl" wiederholen



Wenn Du das sagst , muss Du aber auch gleichzeitig mit Steinen nach der Polizei werfen und die

Polizistinnen als Huren beschimpfen , sonst glaubt Dir das mit dem Asyl keiner .

lg
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Beitragvon Euronenjäger » So 24. Jan 2016, 21:58

Ebinger1 hat geschrieben:
Euronenjäger hat geschrieben:
Ebinger1 hat geschrieben:Mal eine Frage an die Mit- Schreiber und Leser:

Wie würde denn jeder von EUCH das aktuelle Flüchtlingsproblem lösen :?:


Bei Archäologen und Denkmalschutzbehörden bestehst Du strikt auf die Einhaltung sämtlicher Gesetze und prangerst, völlig zu Recht, den zum Teil willkürlichen Umgang mit Sondengängern an.
Daß aber Deutschland mit seiner Flüchtlingspolitik ständig gegen bestehende Gesetze und Verträge verstößt und mit dieser Politik massiv zur Verschärfung des Problems beigetragen hat und noch immer tut, ist Dir anscheinend völlig egal.
Daß dieses Verhalten der Regierung unserem Land massiven Schaden zufügt ist Dir anscheinend auch egal.


Ach, das interprtierst Du in diese Frage :gruebel:

Wo habe ich denn die von dir getroffen Feststellungen vorgebracht :?:

Die Frage war doch ganz einfach...

Wie würde denn jeder von EUCH das aktuelle Flüchtlingsproblem lösen :?:


Ganz einfach, ich würde sämtliche Asylanten an der Grenze rigoros abweisen.
Da sie aus einem sicheren Drittstaat kommen haben sie nach geltendem Recht in Deutschland keinen Asylanspruch.
Glaub mir, dies würde sich sehr schnell herumsprechen und der Asylantenstrom würde schnell ein Ende haben.
Warum wohl wollen fast alle Asylanten nach Deutschland?
Wegen dem " schönen " Wetter bei uns bestimmt nicht.
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