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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Raidtomber » Fr 29. Jan 2016, 23:48

Zahlen sagen doch gar nichts. Wenns nach Zahlen ging wären Sondler eigendlich alle Raubgräber denn wieviele Leut sondeln und wieviele haben eine NFG und wieviele melden Funde??? Klar gibts kriminelle Ausländer und kriminelle (angebliche) Flüchtlinge aber da sehe ich das auch genau wie Vollhorst: wer kriminell ist fliegt!!! Und weil ja die Deutschen nicht kriminell sind. Es haben wohl kaum Ausländer die ganzen Flüchtlingsheime angezündet oder sogar ne Handgranate reingeworfen. Pfui sag ich!!!

Ich sehe einfach Menschen in Not und denen muss man helfen!!! Scheiss doch drauf ob die zu Allah beten oder zu dem Zimmermannssohn oder gar zu Odin wie ein paar Spinner in meiner Gegend. Deutschland ist reich und Deutschland schafft das! Reden wir in 7 Jahren noch mal!!!

Ciao!
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Beitragvon Historiker » Sa 30. Jan 2016, 00:26

Raidtomber hat geschrieben:Ich sehe einfach Menschen in Not und denen muss man helfen!!!


Sie postulieren ein altruistisches, von Mitleid geprägtes Verhalten, dass in den meisten Religionen und Philosophien als ethisches Grundmotiv verankert ist, und erheben es für sich persönlich zur primär gültigen Handlungsmaxime ... völlig ungeachtet der Option, sich selbst damit einen immensen Schaden zuzufügen. Sie "müssen" helfen, koste es was es wolle ... so verlangt es Ihre Religion/Philosophie/Ideologie, der Sie bedingungslos folgen.

Sie können aber nicht davon ausgehen, dass Menschen, die keiner Religionsgemeinschaft oder altruistischer Philosophie-Schule angehören, sondern einer realistischen Weltsicht folgen, Ihre Handlungsmaxime bedingungslos teilen und dafür ihre Selbsterhaltung opfern.

Es geht in der gegenwärtigen Migrationsfrage auch gar nicht darum, einzelnen Menschen in Not zu helfen - mal abgesehen davon, dass der größte Teil derer, die zu uns kommen, sich nicht wirklich in lebensbedrohlicher Not befinden - sondern es geht darum, dass ein Migranten-Tsunamie von vielen Hundert Millionen Menschen aus der Dritten Welt in Gang gesetzt wurde, der kaum noch zu lenken oder gar zu stoppen ist.

Wenn wir den Wahnsinn nicht schnellst möglich stoppen, werden wir selbst im Elend versinken.
Zuletzt geändert von Historiker am Sa 30. Jan 2016, 00:40, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon Wallenstein » Sa 30. Jan 2016, 00:29

Normalerweise müsste Bush die Flüchtlinge bei sich aufnehmen. ER hat den Nahen Osten destabilisiert. Massenvernichtungswaffen im Irak...
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Beitragvon EinPunkt » Sa 30. Jan 2016, 00:55

Wallenstein hat geschrieben:Normalerweise müsste Bush die Flüchtlinge bei sich aufnehmen. ER hat den Nahen Osten destabilisiert. Massenvernichtungswaffen im Irak...

nicht nur im https://www.youtube.com/watch?v=agrcDpx9pUg ganz lustig und ist leider war...
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Beitragvon Raidtomber » Sa 30. Jan 2016, 01:08

Genau Wallenstein, nur wars nicht der Bush allein. Der Tommyscheffe hat damals genauso mitgemacht und die Inselaffen sind in der EU, also sind wir alle schuld im Prinzip.

Aber ist es denn besser blutrünstige Diktatoren wie Hussein oder Mubarak einfach gewehren zu lassen??? So tuns ja die Saudis heute noch und das sind ja angeblich unsere dollen Verbündeten! Aber irgendwann werden die Unterdrückten die Ketten zerreissen, das Joch abwerfen und sich erheben. Und dann haben wir die gleich Scheisse auch ohne das wir da aktiv Krieg führen.

Ich weis aber auch keine Lösung für all diese Schlamassel. Ich weis nur das es nicht funktionieren wird Mauern zu bauen wie bei den von flumi genannten Mittelalterstätten. Irgendwann werden diese Mauern eingerissen und dann Gnade Gott denen die drinne sind. Wie damals in Magdeburg!!!

Gott sollte ich eigentlich gar nicht erwähnen. Denn ohne Götter und ohne das Opium fürs Volk würde die Welt wohl besser aussehen. Das könnte die Lösung sein nach der Du mal hier gefragt hast. Religion aller Art verbieten. Aber das werden wir nicht mehr erleben leider!!!

Ciao!
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 30. Jan 2016, 01:17

Ich sehe die Problematik der in Europa einlaufenden Flüchtlinge als sekundär an...

Wir können lange Schuldzuweisungen machen welche Staaten der 1. und 2. Welt an der Flüchtlingskriese mitverantwortlich sind. Damit werden aber keine Probleme gelöst, sondern Energien für konstruktive Lösungen gebunden.

Die Problematik ist auf europäischem Boden nicht zu lösen.

Lösungsansätze müssen vielmehr für die Quellstaaten entwickelt werden in denen die Flüchtlingsströme entspringen.

Dort könnte die Hilfe mit einem 10-20fachen Hebel, mit kurz- und mittelfristigen Erfolgen, nachhaltig besser eingesetzt werden.

Das wäre auch nicht nur eine humanitäre Einbahnstraße...

Deutschland, als Exportnation, würde entscheidend von einer wirtschaftlichen Stabilisierung der afrikanischen Absatzmärkte und dies nicht nur für subventionierte Agrarexporte, profitieren...

Dazu bedarf es aber eines massiv geführten Feldzuges, einer Schlacht in neuen Dimensionen, nachhaltig und gezielt geführt.

Das Schlachtfeld: Die Medien.

Die wichtigsten Waffen: Überzeugende Argumente, ausreichende finanzielle Mittel, präzise Logistik
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Beitragvon 8hunter » Sa 30. Jan 2016, 09:13

:winken: na Ebi ?

Wirds jetzt Geschichtswissenschaftlich ?

Wirbel mal nicht "Quelle als Kenntnisse der Vergangenheit" (die es ohnehin nicht geben wird, weil sie mit deinen Lösungsvorschlägen nicht übereinstimmen) mit der "jetzigen Situation" (Gegenwart) und einer zukünftigen Sekundärquelle, sprich "Folgen" so arg durcheinander.

Es wird kaum jemand verstehen (wollen) :winken:
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Beitragvon Historiker » Sa 30. Jan 2016, 10:38

Ebinger1 hat geschrieben:Ich sehe die Problematik der in Europa einlaufenden Flüchtlinge als sekundär an ...


Du siehst allen Ernstes die Problematik des Migranten-Tsunamies der über uns hereinbricht als sekundär an ?

Es geht nicht um Syrien und die Lösung des Syrienkonfliktes, wie uns die Politiker gerne weis machen wollen. Es geht um die Hunderte Millionen Menschen der Dritten Welt, die sich zu uns auf den Weg machen werden. Da bleibt nichts von unserem Wohlstand und unserer leistungsfähigen Wirtschaft übrig ... wenn wir den Migranten-Tsunamie nicht ganz schnell stoppen ... "isch over" ... wie unser Finanzminister in der Griechenland-Krise so schön sagte.

Bereits jetzt reden wir incl. Familiennachzug von mindestens 6 Millionen Einwanderern für 2015 und 2016 ... und das ist erst der Anfang.

Das stehe ich in meiner Meinung übrigens nicht alleine ... sondern nahezu alle kompetenten Migrantionsforscher sind ebenso davon überzeugt.

Prominentester Vertreter ist der weltweit anerkannteste Migrationsforscher, Paul Collier, Professor für Wirtschaftswissenschaften und Direktor des Zentrums für afrikanische Ökonomien an der Universität Oxford. Davor war er Leiter der Forschungsabteilung der Weltbank. Für sein Buch Exodus: Immigration and Multiculturalism in the 21st Century, forschte Collier zu den wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Migration.

Artikel in der Welt: "Ist Merkel schuld an Flüchtlingskrise? Wer sonst?"
Zuletzt geändert von Historiker am Sa 30. Jan 2016, 11:43, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 30. Jan 2016, 10:45

8hunter hat geschrieben::winken: na Ebi ?

Wirds jetzt Geschichtswissenschaftlich ?

Wirbel mal nicht "Quelle als Kenntnisse der Vergangenheit" (die es ohnehin nicht geben wird, weil sie mit deinen Lösungsvorschlägen nicht übereinstimmen) mit der "jetzigen Situation" (Gegenwart) und einer zukünftigen Sekundärquelle, sprich "Folgen" so arg durcheinander.

Es wird kaum jemand verstehen (wollen) :winken:


...und Dein Vorschlag :?: :gruebel:
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Beitragvon Historiker » Sa 30. Jan 2016, 11:00

Raidtomber hat geschrieben: Ich weis nur das es nicht funktionieren wird Mauern zu bauen wie bei den von flumi genannten Mittelalterstätten. Irgendwann werden diese Mauern eingerissen und dann Gnade Gott denen die drinne sind. Wie damals in Magdeburg!!!


Sehr geehrter Herr Raidtomber, woher wissen Sie, dass es nicht funktionieren wird ?

FLEXIBLE ABSCHOTTUNG

Das flexible Abschottung sehr wohl und sogar sehr gut funktioniert, zeigen die klassischen Einwanderungsländer Australien, USA und Kanada.

Die Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten von Amerika, Australiens oder Kanadas würden niemals den Lehrsätzen des grenzenlosen Humanismus standhalten, die selbstgerechte Moralisten gern für Deutschland oder die Europäische Union bereithalten, wenn sie auch nur den Anschein von Eindämmung irregulärer Migration erwecken.

Alle Einwanderungsländer mit langer Erfahrung zeigen, dass sie eben nicht kommen lassen, wer gerade kommen will ... dass sie mit illegaler Einwanderung nicht tolerant umgehen ... dass sie Einwanderung eben nicht den Gesinnungsethikern überlassen !!!!

Die Kritik an den Zuständen auf dem Mittelmeer ist berechtigt. Aber ein langfristiger Einsatz von „Frontex“, der allen Migranten, Flüchtlingen und Schlepperbanden, die im Norden Afrikas und im Nahen Osten bereitstehen, das irrige Signal gibt, das Meer sei ein garantierter Weg in die Sicherheit ist ganz sicher nicht die richtige Antwort. Einwanderungspolitik sollte nicht das Lockmittel sein, Migranten in ihr Verderben zu stürzen.

Mit dem Wort „Asyl“ wird der Eindruck erweckt, es handele sich bei den Migranten um Menschen, denen man unbedingt helfen müsse ... es wird verschleiert, dass es sich unter den aktuellen Umständen um pure Einwanderung handelt – und zwar dauerhafte Einwanderung. Und bei denen, die uns "überfluten", handelt es sich in der ganz großen Masse um das Prekariat der Welt, um Menschen, die einfach eine bessere Lebensperspektive suchen.

Die, denen es wirklich "dreckig" geht, die wirklich unserer Hilfe bedürfen, bleiben sogar in den Herkunftsländern zurück, da sie sich die "Reise" nach Europa gar nicht leisten können. Die, die zu uns kommen, sind nicht die wirklich Armen und Hilfsbedürftigen dieser Welt ... das haben die barmherzigen Samariter nur noch nicht begriffen.

Das deutsche Asylverfahren und Bleiberecht verwandeln sich derzeit in eine neue und recht umfangreiche Form der Einwanderung. Jeder, der selbst entscheidet, dass es zu uns kommen will, hier arbeitet, seine Kinder in die Schule schickt, Deutsch lernt und nicht straffällig wird – darf bleiben, auch wenn sein Asylantrag abgelehnt wird und es auch sonst keinen Grund gibt, ihn als Flüchtling anzuerkennen ...

Deutschland ist - zumindest in den Augen der Asyl-Utopisten - ja riesengroß und unermesslich reich ... quasi ein "irdisches Paradies", in dem das Geld auf den Bäumen wächst und Milch und Honig fließen ... und in dem alle Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen friedlich zusammenleben und sich alle lieb haben werden.

Eine flexible Abschottung nach dem Vorbild klassischer Einwanderungsländer und eine Migrationspolitik, die wählerisch ist und in den Staaten ansetzt, aus denen Flüchtlinge und Migranten aufbrechen wollen, wären ehrlicher, einfacher, weniger lebensbedrohlich und deshalb menschenwürdiger.

Gnade uns Gott, wenn die Einwanderer - die wir bereits gutmütig in unser Land gelassen haben - merken, dass sie den Wohlstand, den sie sich erhofft haben, niemals erreichen werden.

Eigentlich ist das nur die Anwendung des gesunden Menschenverstandes ... aber der scheint vielen Menschen in Deutschland - insbesondere den Politikern - leider abhanden gekommen zu sein.
Zuletzt geändert von Historiker am Sa 30. Jan 2016, 12:53, insgesamt 10-mal geändert.
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