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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 13:55

Schätzje hat geschrieben:Ein Beispiel für vollständige Assimilation ist die Umsiedlung und Eingliederung der Ubier ins Römische Reich, ab 19 v.Chr.

Ein Beispiel für erfolgreiche Integration ist das Judentum in Europa vor dem Holocaust. (hiermit meine ich explizit, dass sich die Juden aktiv integriert haben, trotz ständiger Ablehnung und Pogrome)


Die Forderung nach Intergration (besser Assimilation) ist m.E. gar nicht berechtigt. Warum sollen Menschen aus traditionelle Gesellschaften ihre kulturelle Identität aufgeben und sich assimilieren? Warum sollen Sie nicht in ihren Herkunftsländern so leben, wie sie seit Jahrhunderten gelebt haben und weiterhin leben wollen? Wer gibt uns das Recht, für diese Menschen zu entscheiden und Ihnen unsere Kultur aufzuzwängen ?

Die Migranten müssen halt nur kapieren, dass ein Leben ich einer archaischen Kultur streng nach einem 1.000 Jahre alten Buch und westlicher Wohlstand nicht miteinander vereinbar sind ... denn unser Wohlstand ist eng mit unserer westlichen, aufgeklärten, modernen Kultur verknüpft.

Zu den Ubiern kann ich nichts sagen ... nur so viel, dass die historischen Primärquellen aus dieser Zeit nicht immer objektiv sind ... sondern es sind häufig Berichte von römischen Feldherren (u.a. Julius Cäsar) usw. die mit einer gewissen Intention geschrieben wurden. Es scheint aber so zu sein, dass in den von Römern eroberten Gebieten mit zunehmender Romanisierung keltische und römische Kulturelemente zur relativ eigenständigen gallorömischen Kultur im Westen und der norisch-pannonischen Kultur im Osten verschmolzen, die aber mit dem Einsetzen von Einfällen germanischer Stämme in die nordalpinen Provinzen des Römischen Reiches ab Beginn des 3. Jahrhunderts n. Chr. von germanischn Einflüssen verdrängt wurden.

Die Juden waren keinesfalls vollständig assimiliert und große Teile der Juden wollten das auch nicht ... sonst wären sie in der Geschichte nicht dem ständig wechselndem Schicksal von Tolerierung und Vertreibung ausgesetzt gewesen. Viele Juden (insbesondere die orthodoxen Juden) lehnten eine Assimilation kategorisch ab. Auch jüdische Einwanderer aus Russland haben am Ende des 19. Jhds, den Zionismus mitgebracht ... eine Idee eines jüdischen Nationalismus ... der sich ebenfalls gegen jegliche Assimilation wandte.
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Beitragvon Schätzje » Mo 1. Feb 2016, 16:15

Historiker hat geschrieben:Lieber Schätzje, dann erkläre du doch mal, wie man mit "grenzenlosen Humanismus" den Flüchtlings-Tsumamie stoppen und die ganze Welt retten kann.

Ich bin schon sehr gespannt.


Da hier die Fragestellung falsch ist, werde ich nicht direkt darauf antworten. Mit dem Begriff "Grenzenloser Humanismus" kann ich so nichts anfangen.

Tatsache für mich aber ist mit Bezug auf die aktuellen Ereignisse, dass wir

ab 1945 – 13 Millionen Kriegsvertriebene
50er-70er – mehr als 1 Million Gastarbeiter mit Ihren Familien
1989 – mehr als 16 Millionen DDR-Bürger
ab 1993 – 4,5 Millionen Russlanddeutsche/Spätaussiedler

aufgenommen und integriert haben, nicht mit flächendeckend dem gewünschten Erfolg, aber immerhin haben wir es doch zu einem funktionierenden Miteinander gebracht.
Jetzt sehe ich nicht, warum 2, 3 oder 4 Millionen Syrer ein unlösbares Problem darstellen sollten. Noch kleiner wäre das Problem, wenn alle in Europa gemeinsam an einem Strang ziehen würden und dazu endlich mal Maßnahmen zur Ursachenbekämpfung getroffen würden.
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Beitragvon 8hunter » Mo 1. Feb 2016, 17:04

Schätzje..

Integration ist die soziale Eingliederung eines Menschen in eine ihm fremde Gesellschaft, man nennt dies auch "Sozialisation".
Darunter wird das Erlernen der in der jeweiligen Gesellschaft und Sozialeinheit üblichen Verhaltensnormen und –weisen verstanden, in deren Kontext sich der einzelne dann „individuiert“.

und du meinst, dass dürfte bei 2, 3 oder 4 Millionen Syrern auch kein Problem sein... :mrgreen: weil wir ja auch bei ...

ab 1945 – 13 Millionen Kriegsvertriebenen
1989 – mehr als 16 Millionen DDR-Bürgern
ab 1993 – 4,5 Millionen Russlanddeutschen/Spätaussiedlern

die "Integration :lol: :lol: :lol: " geschafft haben ?

Seltsame Vergleiche, die du hier anbietest. Artikel 116 Absatz 1 GG :winken:




50er-70er – mehr als 1 Million Gastarbeiter mit Ihren Familien...

Bei den Gastarbeitern und einer vollendeten, erfolgreichen Integration stimme ich dir bedingt zu. :twisted:
Zuletzt geändert von 8hunter am Mo 1. Feb 2016, 17:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon heinrich » Mo 1. Feb 2016, 17:39

Die Kriegsflüchtlinge die 1945 nach Deutschland strömten , haben großem Anteil am Wiederaufbau und
unserem heutigen Wohlstand .

Die Kultur und Bildung der Spätaussiedler unterscheidet sich nicht von unserer

Bei der Wiedervereinigung kamen 16 Millionen Menschen mit Land ,Wohnraum und guter Bildung dazu
und trotzdem stieg die Staatsverschuldung auf unendliche Höhe , wie hoch wird die steigen wenn die
gleiche Menge an Menschen in unser land strömt , deren ganze Habe in einen Rucksack passt .

Bleiben noch die Gastarbeiter , ich erinnere mich da an einen Polizisten , mit Türkischen Wurzeln
der sagte ; wenn ich Urlaub in der Türkei mache zb . Istanbul dann unterscheiden sich die Menschen
in der Stadt nicht von denen anderer Europäischen Städte , aber die Türken in Deutschland leben heute
noch so wie es vor 40 Jahren in der Türkei üblich war .
heinrich Offline


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Beitragvon Schätzje » Mo 1. Feb 2016, 18:24

8hunter hat geschrieben:Schätzje..

Integration ist die soziale Eingliederung eines Menschen in eine ihm fremde Gesellschaft, man nennt dies auch "Sozialisation".
Darunter wird das Erlernen der in der jeweiligen Gesellschaft und Sozialeinheit üblichen Verhaltensnormen und –weisen verstanden, in deren Kontext sich der einzelne dann „individuiert“.

und du meinst, dass dürfte bei 2, 3 oder 4 Millionen Syrern auch kein Problem sein... :mrgreen: weil wir ja auch bei ...

ab 1945 – 13 Millionen Kriegsvertriebenen
1989 – mehr als 16 Millionen DDR-Bürgern
ab 1993 – 4,5 Millionen Russlanddeutschen/Spätaussiedlern

die "Integration :lol: :lol: :lol: " geschafft haben ?

Seltsame Vergleiche, die du hier anbietest. Artikel 116 Absatz 1 GG :winken:

50er-70er – mehr als 1 Million Gastarbeiter mit Ihren Familien...

Bei den Gastarbeitern und einer vollendeten, erfolgreichen Integration stimme ich dir bedingt zu. :twisted:



Ja, das meine ich. Natürlich sind gewisse Hürden bei den o.g. Wiedereingliederungen nicht gegeben gewesen (z.B. Sprache, Religion, Volkszugehörigkeit),
dennoch hat uns die schiere Anzahl der damaligen "Flüchtlinge" im Kontext der damaligen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor deutlich größere Herausforderungen gestellt, als das in der aktuellen Lage der Fall ist.

Zur Integration von Spätaussiedlern stellt die Schader-Stiftung mit einer 2007 veröffentlichten Untersuchung übrigens fest:

"[…] Die weit überwiegende Zahl der nach Deutschland übersiedelten Russlanddeutschen wurde in einem sowjetischen Umfeld sozialisiert. Nur noch die älteste Generation kennt rein deutschstämmige Heiraten und Nachbarschaften, wie sie bis zum 2. Weltkrieg üblich waren, danach aber zerschlagen wurden. Kultur und Lebensweise orientierten sich nicht einmal mehr an einem wenn auch überholten und auf veraltetem Stand stagnierenden Deutschlandbild, sondern an zeitgenössischen Kultur- und Konsummustern der sowjetischen Gesellschaften."

Quelle: Zuwanderer auf dem Land – Forschung: Integration von Aussiedlern, Schader-Stiftung, 2007
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Beitragvon 8hunter » Mo 1. Feb 2016, 19:00

Schätzje hat geschrieben:
Ja, das meine ich. Natürlich sind gewisse Hürden bei den o.g. Wiedereingliederungen nicht gegeben gewesen (z.B. Sprache, Religion, Volkszugehörigkeit),
dennoch hat uns die schiere Anzahl der damaligen "Flüchtlinge" im Kontext der damaligen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor deutlich größere Herausforderungen gestellt, als das in der aktuellen Lage der Fall ist.

Zur Integration von Spätaussiedlern stellt die Schader-Stiftung mit einer 2007 veröffentlichten Untersuchung übrigens fest:

"[…] Die weit überwiegende Zahl der nach Deutschland übersiedelten Russlanddeutschen wurde in einem sowjetischen Umfeld sozialisiert. Nur noch die älteste Generation kennt rein deutschstämmige Heiraten und Nachbarschaften, wie sie bis zum 2. Weltkrieg üblich waren, danach aber zerschlagen wurden. Kultur und Lebensweise orientierten sich nicht einmal mehr an einem wenn auch überholten und auf veraltetem Stand stagnierenden Deutschlandbild, sondern an zeitgenössischen Kultur- und Konsummustern der sowjetischen Gesellschaften."

Quelle: Zuwanderer auf dem Land – Forschung: Integration von Aussiedlern, Schader-Stiftung, 2007


Wiedereingliederung hört sich schon ganz anders an ;)

Damalige Flüchtlinge sind Heimkehrer, nichts anderes !

Zur Integration von Spätaussiedlern ( =Spätheimkehrer) kann die Stiftung Warent...ähmm, die Schader-Stiftung schreiben was sie möchte :twisted:

selbst ein russisch Orthodoxer mit deutschen Wurzeln ist ein Christ, auch, wenn dessen Manieren und Gewohnheiten in Deutschland befremdet wirken könnten, wird man ihn wieder "einbürgern" können...einen Syrer eben nicht !

Wer sich an seiner Koran-Fibel festhält und sogar Menschenrechte als zweitrangig betrachtet, hat bei uns nichts zu suchen.

Das Hauptproblem sehe demnach ich in der Religion und 23 EU Staaten können nicht irren, wenn sie eine "gerechte Verteilung" der Flüchtlinge ablehnen.
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Beitragvon Schätzje » Mo 1. Feb 2016, 19:20

8hunter hat geschrieben:
Wiedereingliederung hört sich schon ganz anders an ;)
Damalige Flüchtlinge sind Heimkehrer, nichts anderes !



Dann stimmst du also schon mal zu, dass die Hürde der Integration heutiger Flüchtlinge nicht in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik liegt, da wir in der Vergangenheit schon größere Menschenmassen aufgenommen und eingebunden haben – das am Ende sogar gewinnbringend für alle. Einverstanden? Ich auch!

8hunter hat geschrieben:Zur Integration von Spätaussiedlern ( =Spätheimkehrer) kann die Stiftung Warent...ähmm, die Schader-Stiftung schreiben was sie möchte :twisted:

selbst ein russisch Orthodoxer mit deutschen Wurzeln ist ein Christ, auch, wenn dessen Manieren und Gewohnheiten in Deutschland befremdet wirken könnten, wird man ihn wieder "einbürgern" können...einen Syrer eben nicht !


Dann stimmst du also auch zu, dass Menschen in der Lage sind, Manieren und Gewohnheiten zu ändern, wenn sie in einen anderen Kulturkreis umgesiedelt werden und sich als Minderheit integrieren sollen. Dann sind wir wieder einer Meinung. Die letzte und einzige Hürde einer erfolgreichen Integration, die du also anführst, ist die Religion.

8hunter hat geschrieben:Wer sich an seiner Koran-Fibel festhält und sogar Menschenrechte als zweitrangig betrachtet, hat bei uns nichts zu suchen.
Das Hauptproblem sehe demnach ich in der Religion und 23 EU Staaten können nicht irren, wenn sie eine "gerechte Verteilung" der Flüchtlinge ablehnen.

[/quote]

Wenn Religion allgemein und der Islam im Speziellen das Hauptproblem für eine erfolgreiche Integration in den deutschen Kulturraum und für ein harmonisches Zusammenleben darstellt – wie kann es sein, dass hier bereits ca. 4-5 Millionen Muslime leben und sich im Wesentlichen gut angepasst haben? Es scheint also nicht am Islam selbst, sondern an der Intepretation der Religion (radikaler Islam, Anwendung der Scharia, Missachtung von Menschenrechten und Grundgesetz) zu liegen.

Auch hier bin ich mit dir einer Meinung, das hat nicht zu suchen in Deutschland und Europa.

Schlussendlich bleibst du nur noch den Beweis schuldig, dass die Flüchtlinge, die dieses Land erreicht haben und weiter erreichen, Verfechter eines fanatischen Islam und der Scharia sind. Die starken Indizien scheinen mir jedoch auf das Gegenteil hinzuweisen, nämlich dass diese armen Menschen genau vor diesem Terror zu uns fliehen.

Und nu?
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Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 19:37

Schätzje hat geschrieben:Da hier die Fragestellung falsch ist, werde ich nicht direkt darauf antworten. Mit dem Begriff "Grenzenloser Humanismus" kann ich so nichts anfangen.


Was ist an der Fragestellung flasch?

Grenzenloser Humanismus meint eben einen Humanismus der keinerlei Grenzen hat ... der zum Ziel hat, alle Menschen dieser Erde zu retten und allen Menschen dieser Welt Wohlstand zu bescheren.
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Beitragvon Schätzje » Mo 1. Feb 2016, 19:44

Historiker hat geschrieben:
Schätzje hat geschrieben:Da hier die Fragestellung falsch ist, werde ich nicht direkt darauf antworten. Mit dem Begriff "Grenzenloser Humanismus" kann ich so nichts anfangen.


Was ist an der Fragestellung flasch?

Grenzenloser Humanismus meint eben einen Humanismus der keinerlei Grenzen hat ... der zum Ziel hat, alle Menschen dieser Erde zu retten und allen Menschen dieser Welt Wohlstand zu bescheren.


Ist insofern falsch, als dass hier niemand grenzenlosen Humanismus propagiert. Das ist eine Unterstellung der selbst ernannten Schlechtmenschen. ;)
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Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 19:44

Schätzje hat geschrieben:Jetzt sehe ich nicht, warum 2, 3 oder 4 Millionen Syrer ein unlösbares Problem darstellen sollten.


Es geht überhaupt nicht darum, ob 2,3 oder 4 Millionen Syrer das Problem sind ... sondern darum dass Hunderte Millionen Menschen aus der Dritten Welt ein riesen großes Problem sind.

Noch kleiner wäre das Problem, wenn alle in Europa gemeinsam an einem Strang ziehen würden und dazu endlich mal Maßnahmen zur Ursachenbekämpfung getroffen würden.


Der Lösung einen Schritt näher wären wir, wenn Deutschland endlich einsieht, dass alle anderen EU-Mitglieder eine andere Meinung vertreten ... inzwischen sogar die extrem humanen Länder Skandinaviens ... und Deutschland nicht erwarten kann, dass alle anderen Länder sich dem Diktat Deutschlands beugen.

Ursachenbekämpfung ist eine reine Plattitüde ... denn Ursachenbekämpfung ist innerhalb von Jahren nicht möglich ... selbst das "Syrienproblem" ist nicht kurzfristig zu lösen ... und die wahre Ursache für den Migranten-Tsunamie, die rasante Bevölkerungsentwicklung in der Dritten Welt schon gar nicht.
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