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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 19:45

Schätzje hat geschrieben:Ist insofern falsch, als dass hier niemand grenzenlosen Humanismus propagiert. Das ist eine Unterstellung der selbst ernannten Schlechtmenschen. ;)


Wo siehst du denn konkret die Grenzen des Humanismus?
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Beitragvon Thomas Schwarz » Mo 1. Feb 2016, 19:46

@Schätzje

Menschen die dagegen sind, sind einfach nicht bereit das aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Da hilft weder eine stichhaltige Argumentation noch der Appell an die Menschlichkeit. Das einzige was da hilft ist ein Krieg wie in Syrien in unserem Land wo aus Einwohnern selbst Flüchtlinge werden - aber dann ist eh alles zu spät....
Ergo - vergiss es irgend Jemanden zu "bekehren" der dazu nicht im Ansatz Willens ist. Musste auch ich erst lernen.... Dafür ist mir meine Energie zu Schade. Die investiere ich lieber in aktive Hilfe für Hilfebedürftige ohne Rücksicht auf Herkunft und Religion.

Ich verschließe aber auch nicht die Augen vor den Problemen die durch so eine große Menge von Menschen zu uns (und in andere Länder) kommen, ich lass mich halt nur nicht vor den allgemeinen Hasskarren spannen. Angst habe ich nicht vor den Flüchtlingen - Angst habe ich vor dem hirnlosen Mopp der wenn wir nicht aufpassen die Jünger eines "vierten Reiches" werden und dafür brauch man noch nicht mal Nationalsozialisten der alten Garde....
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Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 20:11

Schätzje hat geschrieben:Dann stimmst du also schon mal zu, dass die Hürde der Integration heutiger Flüchtlinge nicht in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik liegt, da wir in der Vergangenheit schon größere Menschenmassen aufgenommen und eingebunden haben – das am Ende sogar gewinnbringend für alle. Einverstanden? Ich auch!


Wann hat Deutschland schon mal mehrere hundert Millionen Menschen aufgenommen?

Schätzje hat geschrieben:Dann stimmst du also auch zu, dass Menschen in der Lage sind, Manieren und Gewohnheiten zu ändern, wenn sie in einen anderen Kulturkreis umgesiedelt werden und sich als Minderheit integrieren sollen. Dann sind wir wieder einer Meinung. Die letzte und einzige Hürde einer erfolgreichen Integration, die du also anführst, ist die Religion.


Menschen können sich in einem gewissen Maße durchaus anpassen ... aber sie können nicht grundlegend ihre kulturelle Identität ablegen ... die Menschen die zu uns kommen, kommen aus mittelalterlichen Kulturen und werden in die moderne Neuzeit "gebeamt" .... das dauert mehrere Generationen diese zu integrieren.

Schätzje hat geschrieben:Wenn Religion allgemein und der Islam im Speziellen das Hauptproblem für eine erfolgreiche Integration in den deutschen Kulturraum und für ein harmonisches Zusammenleben darstellt – wie kann es sein, dass hier bereits ca. 4-5 Millionen Muslime leben und sich im Wesentlichen gut angepasst haben? Es scheint also nicht am Islam selbst, sondern an der Intepretation der Religion (radikaler Islam, Anwendung der Scharia, Missachtung von Menschenrechten und Grundgesetz) zu liegen.Schlussendlich bleibst du nur noch den Beweis schuldig, dass die Flüchtlinge, die dieses Land erreicht haben und weiter erreichen, Verfechter eines fanatischen Islam und der Scharia sind. Die starken Indizien scheinen mir jedoch auf das Gegenteil hinzuweisen, nämlich dass diese armen Menschen genau vor diesem Terror zu uns fliehen.


Zum einen sind die bereits hier lebenden Muslime nicht generell gut angepasst ... auch sie bilden bereits Parallelgesellschaften.

Bevor man großspurig den Islam verharmlost, sollte man sich selbst wenigstens mal rudimentär damit auseinander gesetzt haben. Es gibt nicht "DEN ISALM" ... es gibt keinen Religionsführer sondern viele. Die Muslime die seit den 60iger-Jahren als Arbeitsmigranten - überwiegend aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, gehören einem "reformierten Islam" an (Atatürk). Diese sind nicht das Problem. Die "reformierten, gemäßigten Muslime" machen aber weltweit nur einen ganz kleinen Teil der Muslime aus, und sind innerhalb des weltweiten Islam bedeutungslos und ohne Einfluss. Die reformierten Muslime werden in Deutschland schon lange akzeptiert.

Das Problem sind die arabischen und nordafrikanischen Muslime, die derzeit zu Hunderttausenden nach Deutschland kommen und den fundamentalistischen "Medina Islam" in ihren Köpfen tief verwurzelt haben. Sie teilen die Welt in Gläubige und Ungläubige ein, treten für Dschihad und Scharia ein, fordern die Todesstrafe für Apostaten (Islamabtrünnige) und Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher, missachten die Frauenrechte ... selbst Sklaverei ist im fundamentalistischen Islam nicht verboten.

Der Islam ist auch keine Religion im herkömmlichen Sinn sondern eine RELIGIÖSE IDEOLOGIE ...eine verbindliche Lebensordnung, die alle Lebensbereiche umfasst ... die Gesamtexistenz von Person und Gesellschaft umfasst. Es ist daher fraglich, ob der fundamentalistische Islam für sich überhaupt die im GG garantierte Religionsfreiheit in Anspruch nehmen kann. Der fundamentalistische Islam ist jedenfalls mit unserer westlichen Kultur und demokratischen, säkularen Staatsordnung NICHT VEREINBAR.

Es wird sich als Fehler historischen Ausmaßes herausstellen, dass wir Hunderttausende fundamentalistische Moslems in unser Land gelassen haben und noch immer lassen.
Zuletzt geändert von Historiker am Mo 1. Feb 2016, 20:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Mo 1. Feb 2016, 20:24

Thomas Schwarz hat geschrieben:Menschen die dagegen sind, sind einfach nicht bereit das aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Da hilft weder eine stichhaltige Argumentation noch der Appell an die Menschlichkeit. Das einzige was da hilft ist ein Krieg wie in Syrien in unserem Land wo aus Einwohnern selbst Flüchtlinge werden - aber dann ist eh alles zu spät....
Ergo - vergiss es irgend Jemanden zu "bekehren" der dazu nicht im Ansatz Willens ist. Musste auch ich erst lernen.... Dafür ist mir meine Energie zu Schade. Die investiere ich lieber in aktive Hilfe für Hilfebedürftige ohne Rücksicht auf Herkunft und Religion.
Ich verschließe aber auch nicht die Augen vor den Problemen die durch so eine große Menge von Menschen zu uns (und in andere Länder) kommen, ich lass mich halt nur nicht vor den allgemeinen Hasskarren spannen. Angst habe ich nicht vor den Flüchtlingen - Angst habe ich vor dem hirnlosen Mopp der wenn wir nicht aufpassen die Jünger eines "vierten Reiches" werden und dafür brauch man noch nicht mal Nationalsozialisten der alten Garde....


Hallo Thomas,

auf eine stichhaltige Argumentation warte ich schon sehnsüchtig ... aber bisher konnte ich kein stichhaltiges Argument entdecken.

Der Appell an die Menschlichkeit ist schön und gut ... auch ich bin vom Grundsatz her sehr dafür, Menschen, die tatsächlich in Not sind, zu helfen. Aber erstens ist es höchstens ein 1-stelliger Prozentsatz derer die derzeit zu uns kommen, die sich tatsächlich in einer schwierigen Notlage befinden ... sondern es sind mehrheitlich "Wohlstandsmigranten" auf der Suche nach einem besseren Leben. Das schlimme ist ja, dass uns die wirklich armen Menschen in Not gar nicht erreichen, weil ihnen die Mittel fehlen zu uns zu kommen. Die barmherzigen Samariter stürzen sich hier bei uns auf die Wohlstandsflüchtlinge um ihnen zu helfen und vergessen dabei total die wirklich Hilfsbedürftigen, die den Herkunftsländern zurückbleiben. Auch werden unsere Ressourcen zur Hilfeleistung von den vielen Wohlstandflüchtlingen aufgebraucht und wir können den wirklich Hilfsbedürftigen dadurch nicht mehr helfen.

Die unterschiedliche Beurteilung der Lage basiert auch darauf, dass manche die Situation aus ihrer beschränkten Mikroperspektive betrachten ... aber die Makroperspektive ... das große Ganze ... nicht erfassen wollen oder können.

Tatsache ist, dass es nicht um die 14 Mio Syrer geht, die ihr Land verlassen haben, sondern um Hunderte Millionen Menschen in der Dritten Welt, die sich in nächster Zeit alle auf den Weg zu uns machen werden.

Und da muss jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand einfach begreifen, dass wir keine Hunderte Millionen Menschen aufnehmen und versorgen können.

Die Menschen die gegen die unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen sind, haben keinen Hass ... sie erkennen einfach, dass es der pure Wahnsinn ist, der derzeit abläuft und machen sich berechtigter Weise sehr große Sorgen.

Sie befinden sich übrigens im Einklang mit den führender Migrationsforschern:

http://www.welt.de/wirtschaft/article151603912/Ist-Merkel-schuld-an-Fluechtlingskrise-Wer-sonst.html
Zuletzt geändert von Historiker am Mo 1. Feb 2016, 20:30, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 1. Feb 2016, 20:26

Thomas Schwarz hat geschrieben: Angst habe ich nicht vor den Flüchtlingen - Angst habe ich vor dem hirnlosen Mopp der wenn wir nicht aufpassen die Jünger eines "vierten Reiches" werden und dafür brauch man noch nicht mal Nationalsozialisten der alten Garde....



Die größte Gefahr sind die Umstrukturierungen die gerade vor unseren Augen stattfinden und nicht die Wiederauferstehung eines 4. Reichs.
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Beitragvon Thomas Schwarz » Mo 1. Feb 2016, 20:34

Historiker,

ich achte dich weil Du nicht platt-argumentierst sondern sachlich beim Thema bleibst und Dich auch wirklich mit der Thematik (eigentlich egal was) bewusst auseinandersetzt ohne dabei zu persönlich zu werden, eine Art die man in Foren nicht so häufig antrifft.

Ich bin deshalb auch bei den meisten Punkten Deiner Meinung, allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das Deine Zahlenbeispiele fundiert sind und aus verlässlichen Quellen stammen.

....Aber erstens ist es höchstens ein 1-stelliger Prozentsatz derer die derzeit zu uns kommen, die sich tatsächlich in einer schwierigen Notlage befinden ...

..... sondern um Hunderte Millionen Menschen in der Dritten Welt, die sich in nächster Zeit alle auf den Weg zu uns machen werden.....
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Beitragvon 8hunter » Mo 1. Feb 2016, 20:36

Schätzje hat geschrieben:
8hunter hat geschrieben:
Wiedereingliederung hört sich schon ganz anders an ;)
Damalige Flüchtlinge sind Heimkehrer, nichts anderes !



Dann stimmst du also schon mal zu, dass die Hürde der Integration heutiger Flüchtlinge nicht in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik liegt, da wir in der Vergangenheit schon größere Menschenmassen aufgenommen und eingebunden haben – das am Ende sogar gewinnbringend für alle. Einverstanden? Ich auch!

8hunter hat geschrieben:Zur Integration von Spätaussiedlern ( =Spätheimkehrer) kann die Stiftung Warent...ähmm, die Schader-Stiftung schreiben was sie möchte :twisted:

selbst ein russisch Orthodoxer mit deutschen Wurzeln ist ein Christ, auch, wenn dessen Manieren und Gewohnheiten in Deutschland befremdet wirken könnten, wird man ihn wieder "einbürgern" können...einen Syrer eben nicht !


Dann stimmst du also auch zu, dass Menschen in der Lage sind, Manieren und Gewohnheiten zu ändern, wenn sie in einen anderen Kulturkreis umgesiedelt werden und sich als Minderheit integrieren sollen. Dann sind wir wieder einer Meinung. Die letzte und einzige Hürde einer erfolgreichen Integration, die du also anführst, ist die Religion.

8hunter hat geschrieben:Wer sich an seiner Koran-Fibel festhält und sogar Menschenrechte als zweitrangig betrachtet, hat bei uns nichts zu suchen.
Das Hauptproblem sehe demnach ich in der Religion und 23 EU Staaten können nicht irren, wenn sie eine "gerechte Verteilung" der Flüchtlinge ablehnen.



Wenn Religion allgemein und der Islam im Speziellen das Hauptproblem für eine erfolgreiche Integration in den deutschen Kulturraum und für ein harmonisches Zusammenleben darstellt – wie kann es sein, dass hier bereits ca. 4-5 Millionen Muslime leben und sich im Wesentlichen gut angepasst haben? Es scheint also nicht am Islam selbst, sondern an der Intepretation der Religion (radikaler Islam, Anwendung der Scharia, Missachtung von Menschenrechten und Grundgesetz) zu liegen.

Auch hier bin ich mit dir einer Meinung, das hat nicht zu suchen in Deutschland und Europa.

Schlussendlich bleibst du nur noch den Beweis schuldig, dass die Flüchtlinge, die dieses Land erreicht haben und weiter erreichen, Verfechter eines fanatischen Islam und der Scharia sind. Die starken Indizien scheinen mir jedoch auf das Gegenteil hinzuweisen, nämlich dass diese armen Menschen genau vor diesem Terror zu uns fliehen.

Und nu?[/quote]

ich stimme dir überhaupt nicht zu Gastarbeiter aus den 50-70 ger Jahren wurden gebraucht und haben sich bedingt integriert..damit meine ich speziell die Türken in 2. und 3. Generation..die so langsam deutsche "Züge" annehmen. Diese Helfer zum Wiederaufbau nach dem Krieg werden als Minderheit geduldet, dank ihrer Hilfe, mehr auch nicht. Andere Gastarbeiter wie Portugiesen und Jugoslawen waren weitaus "pflegeleichter", viele haben Deutschland bereits wieder verlassen, nachdem sie genug Geld verdient und ihren Angehörigen monatlich zum Häuslebau oä. schickten. Die DDR hatte zb auch Helfer aus Kuba, Mosambik, Vietnam...diese mussten wieder gehen, weils so vereinbart war.
aber das nur am Rande zu den Gastarbeitern...


Was verstehst du denn nicht ?

Wiedereingliederung als "Ersatzwort" ? der nicht notwendigen und nicht erfolgten Integration für Russlanddeutsche/Kriegsvertriebene/DDR-Bürger nach GG 116 Abs 1 ? oder meine ablehnende Haltung zum "Wunschdenken" der Integration von Ziegen/Schaaf und Eselzüchtern ?

Diese Leute brauchen wir eben nicht und wenn die EU sich, als nie vorhandenes homogenes Territorium querstellt wird Deutschland sehr wohl an seine wirtschaftlichen Grenzen stossen...

Ich bin dir überhaupt keinen Beweis schuldig, Beweise wird dir die Zukunft liefern... :popcorn:
Zuletzt geändert von 8hunter am Mo 1. Feb 2016, 21:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Exuser » Mo 1. Feb 2016, 20:37

uuuuaaaa langweilig.


Hab n Witz gehört.

Ein Historiker wollte... hrrr, hrrrr, hrrrrr.



:willkommen:
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Beitragvon Optimus » Mo 1. Feb 2016, 21:06

Es ist mehr als befremdlich wenn Menschen vom "Volk der Täter", wie Lea Rosh sie nannte, nicht
Flüchtlingsbefürworter pauschal in das Rechtegesinnungslager schieben wollen.
Würden solche Gutmenschen den Mainstream in Israel bilden und massiv Flüchtlinge aufnehmen, würde Israel
aufhören zu existieren. Ich habe in beiden Ländern meine Wurzeln und keines würde ich den feuchten Träumen
von Phantasten überlassen.

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Beitragvon oli03 » Mo 1. Feb 2016, 21:59

Ich dachte hier ist ein Schatzsucherforum. Habe versehentlich diese Seite geöffnet - Hilfe mir wird schlecht !
:gruebel: :gruebel: :gruebel:
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