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Aktueller offizieller Leitfaden RLP ua für Sondler

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Leser47 » Sa 6. Feb 2016, 17:29

Wallenstein hat geschrieben:Gehalten wird sich daran nicht.


weil ein Leitfaden kein Gesetz ist, hauptsache Anwälte befragen und sich aufregen :oops: #Wutsondler
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Beitragvon Wallenstein » Sa 6. Feb 2016, 17:44

Wisst Ihr was das Perverse ist? Je schlechter es bei den Ämtern läuft umso größer wird die DSU.

Den ADAC gibt es auch nur weil an den Fahrzeugen Pannen entstehen. Keine Mängel, kein ADAC. Keine Archis die schräg drauf sind, keine DSU.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Leser47 » Sa 6. Feb 2016, 17:51

das wär wirklich pervers und ekelhaft :lol:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Sa 6. Feb 2016, 18:00

Wallenstein hat geschrieben:Info von einem Bekannten der vor Jahren damit auf dem Treffen in Osburg konfrontiert war, als ein Genehmigungssondler meinte er dürfe eigentlich gar nicht hier sein.

Der Satz steht offenbar schon seit Jahren drin. Gehalten wird sich daran nicht. Also Entwarnung.


Wäre ja noch schöner,

wenn die einem mündigen Bürger vorschreiben könnten wo er hingehen darf und wo nicht!
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Beitragvon Ebinger1 » Sa 6. Feb 2016, 18:12

Leser47 hat geschrieben:
Wallenstein hat geschrieben:Gehalten wird sich daran nicht.


weil ein Leitfaden kein Gesetz ist, hauptsache Anwälte befragen und sich aufregen :oops: #Wutsondler



Ja, schon peinlich das ein Amt durch solche rechtliche Inkompetenz mal wieder auffällt...

in anderen Bundesländern raunt man das den Sondengängern, die um eine NFG untertänigst bitten, hinter vorgehaltener Hand ins Ohr um sich nicht rechtlich angreifbar zu machen.

In RLP macht man seine amtliche Kompetenz dann lieber öffentlich :oops:
*

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Beitragvon Manana » Sa 6. Feb 2016, 22:50

Ebinger1 hat geschrieben:in anderen Bundesländern raunt man das den Sondengängern, die um eine NFG untertänigst bitten, hinter vorgehaltener Hand ins Ohr um sich nicht rechtlich angreifbar zu machen.


Was du so alles erlebst, Ebi , wenn du eine NFG beantragst :thumbup

Hm, hab ich das falsche Parfüm?
Mundgeruch?
Nasse Aussprache?
Rieche ich?

Oder bitte ich nicht untertänigst genug?

Also, an meinem Ohr hing noch keiner um mir etwas zuzuraunen. Sowas wurde mir nicht einmal laut gesagt.

Sehr merkwürdig
Manana :winken:


Was du alles so erlebst Ebi, wenn du eine NFG haben willst
Nimm das Leben nicht zu ernst, du kommst eh nicht lebend raus.
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Beitragvon Ebinger1 » So 7. Feb 2016, 05:50

Ich brauche keine.

Ich suche nicht gezielt nach Kulturdenkmälern...

:thanks
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Beitragvon toter winkel » So 7. Feb 2016, 11:50

Moin
Hier scheint wohl als Kind jemand vom Schatzregal gefallen zu sein....
Die DSU wurde doch nur gegründet um das Ego von drei Personen zu füttern...
Jetzt auf ihrgendwelchen Richtlinien rumzureiten die Älter sind wie die Muschi
von Hillary Clinton ist ja wohl nicht sehr Konstruktiv......
Aber ihr seid ja alle rechtlich so bewandert warum seid ihr eigentlich nicht
Anwälte geworden oder Richter oder Archäologen.....?
Übrigens die DSU ist und bleibt eine Totgeburt....unter den Umständen...
Gruss aus der dunklen Eifel
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Beitragvon treasurepointer88 » So 7. Feb 2016, 12:01

Ich habe diesen Post ins Leben gerufen um zu Infomieren !

Aber es kommt mal wieder so wie ich es mir gedacht habe , Manchmal glaube ich dieses Forum hat nur eine Meinung , ARCHIS SIND SCHEISSE ,vernachlässigt man den kleinen Prozentsatz der sich der mit Archis zusammen arbeiten möchte!

Ein Neuling wird hier im Forum auf die Mehrheitliche Meinung " Kontra Archis" mit aufspringen weil fier Mehrheit das hier in ihren Posts kundgibt.

Ihr werdet es schon merken , ich stehe mit Archis in Kontakt und hatte bis jetzt nie Probleme , sie wissen sogar das einige Dinge von ihrer Seite schief gelaufen sind und versuchen das zu verbessern . Auf Schatzsucherforum treffen war ich bis jetzt nie und habe auch kein Interesse daran ! ( nicht negativ gemeint )


Wenn ein Archi hier mitliest dann verstehe ich seine eventuelle Unsympathie gegen freie Sondler.
Denn hier wird immernur erwähnt wie Scheisse alles ist die positiven Seiten fallen unter den Tisch .

- Aufwandsentschädigung in Form von barer Münze für eine Sondertour
-Benutzung eines Fahrzeugs des LDA.
- korrekte Bestimmung plus Geschichte zu dem Fundstück.
-korrekte Reinigung des Funds.
-kostenlose Teilnahme und sehr informative Veranstaltung in Seminaren.
- Aushändigung viele Fundstücke nach professioneller Reinigung als Dauerleihgabe
-kostenloser Zugang zu wertvoll um Informationsmaterial auch in Form von geschichtlichen sehr alten Schriftstücken im Archiv. Informationen die auf dem freien Informationsmarkt nicht beigeschafft werden können.
-sondeln auf besonders geschichtlichen Boden. Informationen zu diesem Boden.

Ich komme mit diesem Leitfaden klar und habe keinerlei Probleme damit. Und was ich noch sagen wollte ein Schatzsuche treffen darf jeder besuchen auch ein Sondengänge mit Nachforschung Genehmigung.

Wenn es um Informationen und Fragen geht finde ich das Forum hier wirklich super. Aber die negative Stimmung gegen die Zusammenarbeit mit der Archäologie nervt mich ziemlich das muss ich zugeben. Wennich mir gerade dieses Thema jetzt anschaue bin ich so gut wie der einzige Fürsprecher hier. Der Rest hat bereits das Forum verlassen wurde herausgekelt oder hat einfach kein Bock mehr hier etwas zu schreiben weil er weiß das man Auf Beton stößt.
Eigentlich Schade
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Beitragvon Ebinger1 » So 7. Feb 2016, 14:00

Schon seltsam...

sobald Kritik an der Linie der Amtsarchäologie aufkommt, äußern sich nicht die betroffenen Funktionsträger, sondern ehrenamtliche Mitarbeiter.
Von der Amtsseite nimmt man dann wohl auch billigend in Kauf das diese die Öffentlichkeitsarbeit des Amtes übernehmen und öfter auch mal aus Mangel an fundierten Argumenten (???) in Beleidigungen und Diffamierungen abgleiten.

Ist dies die amtlich vertretene Meinung gegenüber ca. 95% der Sondengänger?
Dann darf man sich auf der Amtsseite auch nicht wundern wenn Kritik geäußert wird.
Das Internet ist schon lange kein stilles Kämmerlein mehr...
Jeder am Thema Interessierte kann sich hier in vielfältiger Weise informieren und sich einen Eindruck verschaffen.
Der Stellenwert des Internets ist im Vergleich zu den tradierten Informationsmedien in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. Das sollte man auch auf der Amtsebene nicht missachten.

Kritik ist eines der elementaren Instrumente in einem Rechtsstaat um Misstände aufzuzeigen.
Das scheint aber die Amtsarchäologie nicht verstanden zu haben und lässt zu das, scheinbar in vorauseilendem Gehorsam, gegen diese Kritiker angegangen wird.


So geht man aber nicht nur freie Sondengänger an, auch studierte und sogar in der Forschung und Lehre tätige Kollegen werden ins negative Kreuzfeuer genommen. Prof. Raimund Karl und Dr. Huth stellen hier keine Ausnahme dar.

Eine nachvollziehbare Diskussion, die ja durchaus einen entscheidenden Werbefaktor für die Ziele der Amtsarchäologie darstellen könnte und in der von dieser Seite transparent und nachvollziehbar argumentiert werden könnte, wird verweigert.
Wobei wir wieder auf der Ebenen der Absprachen im stillen Kämmerlein wären...

Daran Kritik zu äußern bedeutet nicht "Archis sind scheisse" , aber sie tun scheinbar viel dafür das sich dieser Eindruck aufdrängt. Das ist ein feiner Unterschied.

Ebenso negativ scheint da die Einstellung zu sein, das Denkmalschutzämter zwar binnen Stunden ihnen genehme und von oberster Stelle abgesegnete Informationen durch "Mittelsmänner" im Netz veröffentlichen lassen können, aber auf direkte Anfragen, Monate vergehen in denen es keine konkrete Reaktion auf die gezielte Fragestellung gibt.

So z.B. geschehen bei einer Anfrage an die GDKE RLP, warum man dort der Pflicht zur Offenlegung der Bodendenkmäler nicht nachkommt.
Hier führte die die mangelnde Kooperationsbereitschaft zu einer Tätigkeitsklage gegen die Denkmalschutzbehörde.
Denn die Verweigerung der Offenlegung der exakten Koordinaten durch die GDKE bedeutet auch das man den "freien Sondengängern" immer wieder (von Seiten der Denkmalschutzbehörde in RLP) versuchte vorzuwerfen, sie würden billigend in Kauf nehmen ein Kulturdenkmal zu entdecken. Paradox... oder. Aber wie geschrieben, es vergingen Monate ohne Reaktion.
Als Wallenstein hier im Forum auf die Arbeit der DSU verwies und das es augenscheinlich schon klare Reaktionen der Ämter gebe, erschien in Rekordzeit eine Reaktion...
Do 28. Jan 2016, 10:32
viewtopic.php?f=178&t=9774&hilit=henrich&start=80
Aber wie geschrieben... eine offene Diskussion lehnt man ab.

Lieber trägt man nach außen, das es nur eine begrenzte Anzahl an Sondengängern geben könne, das eine umfassende Betreuung für die Mehrheit der Sondengänger nicht möglich sein und schnell entsprechende Anträge gestellt werden sollten...
In England und Wales sieht die Realität ganz anders aus.
Dort ist die Denkmalschutzbehörde seit Jahrzehnten bemüht mit einer zunehmend größeren Zahl an Sondengängern zusammenzuarbeiten.
Die daraus resultierenden Erfolge wurden durch die Archäologen Dr. Huth und besonders durch Prof. Karl ausführlich beschrieben und als Modell für unser Land empfohlen.

Hier bekommt man einmal ansatzweise einen Eindruck wie erfolgreich das PAS in den vergangenen Jahren war.

https://finds.org.uk/

In unserem Land schreitet die Flächenversiegelung immer noch schneller voran als die Prospektion dieser Flächen.
Es mangelt uns nicht an Sondengängern die soche Bereiche Prospektieren könnten, sondern einzig und allein an einer gesunden Basis der Zusammenarbeit.
Vorschäge wie diesen:
viewtopic.php?f=117&t=4998
Gab es in der Vergangenheit zur Genüge. Bessere Bestimmt auch, aber wenn sich alleine schon einer konstruktiven Diskussion von der Amtsseite verweigert wird, dann darf sich diese doch fragen lassen warum sie ihren gesetzlichen Aufgaben (und dazu gehört nun mal unzweifelhaft der Denkmalschutz) verweigert...

Aber nochmal: Beleidigungen und auch die Tolerierung solcher (denn auch ehrenamtliche Mitarbeiter sind, wie es die Bezeichnung ja nun einmal impliziert) sind Mitarbeiter der Denkmalschutzämter und diese Beöleidigungen sind keine Kommunikationsmittel die zielführend sind.
Im übrigen werfen sie ein recht fades bis negatives Bild auf den tatenlos zusehenden / mitlesenden Dienstherrn.
...und da wären wir wieder beim vorauseilenden Gehorsam...

https://de.wikipedia.org/wiki/Vorauseilender_Gehorsam

Ich wünsche einen entspannten Sonntag :thumbup
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