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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon Historiker » Do 25. Feb 2016, 14:12

Olaf hat geschrieben:weiterhin kann ich mich deiner radikalen Haltung aber nicht anschließen. Ich bin weit davon entfernt es Schutz und Hilfesuchenden hier in Deutschland so unbequem wie möglich zu machen.


Diejenigen, die am dringendsten Schutz und Hilfe benötigen schaffen es in dem gegenwärtigen System gar nicht zu uns zu kommen. Für den "Mehrkampf" über die Meere und durch halb Europa sind leider die am besten gerüstet, die wir hier am wenigsten gebrauchen können und dessen Flucht am seltensten durch das Asylrecht bzw. den Flüchtlingsschutz gedeckt sind. Wer wirklich, arm, schwach und hilfsbedürftig ist und wer nicht die finanziellen Mittel für die Reiseveranstalter (Schleuser) hat, der bleibt in den Herkunftsstaaten zurück und kann dort elend verrecken ... das ist die Humanität derjenigen, die den gegenwärtigen Zustand weiter fördern. Man betrachtet es auch als höchst human, wenn man Menschen zur Flucht animiert obwohl man weiß, dass einige davon dann auf der "Reise" ums leben kommen.

Das ständige Hochhalten der Moral und unserer ethischen Werte, die zudem zum Teil auch noch sehr überheblich vorgetragen werden, und die Debatte in Deutschland bestimmen, wird uns in eine wirklich schlimme Krise führen.

Es ist wichtig zu begreifen, dass man nicht unbegrenzt Humanität nach außen auf Kosten der Humanität nach innen und der inneren Stabilität leisten kann.

Traurig aber wahr: Im Jemen tobt ein viel brutalerer Krieg, als in Syrien ... aber keiner redet über den Jemen:

"Das Ausmaß der weltweiten Gleichgültigkeit gegenüber dem Leiden im Jemen ist schockierend", sagte Donatella Rovera von Amnesty International.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016 ... protokolle
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Beitragvon Historiker » Do 25. Feb 2016, 15:40

Olaf hat geschrieben:Ich bin weit davon entfernt es Schutz und Hilfesuchenden hier in Deutschland so unbequem wie möglich zu machen.


125 Afghanen flohen vor Krieg und Terror ... sie verschmähten jedoch den Schutz und die Hilfe in Deutschland und kehrten statt dessen lieber mit 700 € (was in ihrem Heimatland 2 Jahresgehältern entspricht) wieder heim.

Wäre es da nicht sinnvoller, man würde die deutsche Botschaft in Kabul mit der Auszahlung der Prämie beauftragen ... dann müssten sich die "Flüchtlinge" nicht auf den gefährlichen Weg nach Deutschland machen um sich die Prämie persönlich abzuholen.

Vielleicht wäre das die Lösung überhaupt ... wir zahlen jedem Menschen der Dritten Welt in seinem Heimatland ab sofort ein bedingungsloses Grundeinkommen in doppelter Höhe des dortigen durchschnittlichen Einkommens aus. :-)

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 12643.html
Zuletzt geändert von Historiker am Do 25. Feb 2016, 19:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » Do 25. Feb 2016, 19:17

Deutschland hat ein Kanzlerinnen-Problem ... Merkel hat die Sache von Anfang an verbockt.

Merkel hat ein Problem mit Tatsachen und ihre Naivität scheint grenzenlos ... sie muss endlich aufhören, sich wie ein bockiges Kleinkind zu verhalten. Zwar gab es erfreulicherweise bereits eine Ohrfeige von Schweden und Österreich ... und trotzdem will die "Göre" immer noch darauf bestehen, dass alle das machen, was sie will und nicht das, worauf sich die anderen verständigt haben.

Anfang März will sie in Brüssel zum dritten Mal versuchen, ihre "europäische Lösung" für die Massenmigration nach Europa durchzusetzen.

Die anderen EU-Mitglieder wollen sich aber nicht in Gemeinschaftshaftung für die humanitären Allüren der Pfarrerstochter nehmen lassen. Eigentlich möchte die ganze Welt - mit ganz wenigen Ausnahmen - grundsätzlich überhaupt keine Armuts-Migranten aus allen rückständigen Ländern der Erde (insbesondere dem arabisch-islamischen Raum und Afrika) aufnehmen. Unter christlich und sozial versteht man dort nicht - wie in Deutschland - die Akzeptanz einer bedingungslosen Massenmigration. Migration hilft auch in keiner Weise das Problem der weltweiten Armut zu bekämpfen

Selbst eine europäische Lösung nach Altväter Sitte - so wie es bisher immer in der EU lief - Deutschland zahlt großzügig für alles ... wird es diesmal nicht geben ... denn die Fronten sind zu verhärtet.

Zu glauben, die Türkei -der man den Beitritt zur EU verwehrt - könne ein verlässlicher Partner werden, ist illusorisch. Erdogan verfolgt ausschließlich eigene Interessen und trägt selbst zur Auslösung weiterer Flüchtlingsströme bei.

Wenn die Zahl der Flüchtlinge eingedämmt werden muss, dann müssen wir uns schon selbst an den Grenzen die Hände schmutzig machen.

Die Trennlinie innerhalb Europas zur adäquaten Lösung der Flüchlingsproblematik verläuft zwischen "realpolitischen Überlegungen" einerseits ... und einer "rein emotionalen von Gesinnungsethik bestimmten Politik", die politische Realitäten einfach ausblendet, andererseits. Darauf beruht die derzeitige nahezu vollständige Isolation Deutschlands.

Die anderen EU-Staaten haben erkannt, dass es sich eben nicht nur um eine Flüchtlings-, sondern eine Migrationskrise handelt ... dass auch Kontingente nicht viel weiter helfen, weil der Zustrom nicht abebben wird. Diese Staaten haben sich entschieden, "unschöne Bilder" lieber außer- als innerhalb ihres Territoriums entstehen zu lassen.

Es muss eine Lösung her, welche die Realitäten anerkennt ... und wenn die nicht bald geschieht, wird sich die Lage extrem verschärfen.

Wir brauchen eine Migrationspolitik, die sich nicht als "Flüchtlingspolitik" tarnt ... die Vermischung von Asyl, Flüchtlingen und Wirtschaftsmigration ist wesentlicher Bestandteil der verfehlten Politik ... angeheizt wird das Ganze noch von der ewigen "Nützlichkeitsdebatte" ... dass Deutschland seine Zukunft mit der angeblich dringend notwendigen Zuwanderung von Flüchtlingen verknüpft (Märchen vom Fachkräftemangel und Märchen von der Überalterung) ... obwohl es bei Asyl und Flüchtlingen überhaupt nicht um den wirtschaftlichen Nutzen geht.

Wir benötigen ein verbindliches Einwanderungsgesetz, damit für alle Menschen dieser Welt klar wird, zu welchen Bedingungen wir bereit sind, Menschen aufzunehmen.

Was Europa tun kann ist, soweit überhaupt möglich die Bedingungen in den Herkunftsländern zu verbessern, die Hilfe zu den Menschen bringen und nicht die Menschen zur Hilfe "wandern" zu lassen. Die Kriegsflüchtlinge müssen im Wesentlichen in den Nachbarländern von der Unesco und anderen Hilfsorganisationen versorgt werden, die Europa großzügig mit Geld ausstattet. Mehr ist nicht drin.
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Beitragvon Raidtomber » Fr 26. Feb 2016, 00:37

Historiker hat geschrieben:Deutschland hat ein Kanzlerinnen-Problem ...

Deutschland hat vor allen ein Rechts-Problem. Mit Blick nach nebenan auf Sachsen frag ich mich ob der große Karl oder Artur Harris damals eigentlich so falsch gehandelt haben??? :twisted:

Wie kriegen wir nur den Säxit hin??? *LOL*

Ciao!
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 26. Feb 2016, 07:23

Mir stellt sich die Frage wann man den Raidexit hinbekommt, denn dein provokant abstruses linkes Geschwafel stößt hier zunehmend auf taube Ohren.

Und deine Sympathien für "Bomber" Harris teilen hier die Wenigsten!
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Beitragvon fritz rommel » Fr 26. Feb 2016, 08:09

Raidtomber hat geschrieben:
Historiker hat geschrieben:Deutschland hat ein Kanzlerinnen-Problem ...

Deutschland hat vor allen ein Rechts-Problem. Mit Blick nach nebenan auf Sachsen frag ich mich ob der große Karl oder Artur Harris damals eigentlich so falsch gehandelt haben??? :twisted:

Wie kriegen wir nur den Säxit hin??? *LOL*

Ciao!
RT


Hey warum nennst Du Dich nicht RAIDBOMBER...
Bitte mal um eine Definition von dem Begriff rechts ?
Mfg
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Beitragvon Hr.Kaleu » Fr 26. Feb 2016, 08:58

Auf eine stimmige Erklärung würde ich nicht hoffen,

denn wer überall "Nazis" wittert (selbst hinter harmlosen Avataren & Nicknamen), Zitate fälscht, User beleidigt, Beiträge aus dem Kontext reißt (Thema "Schießbefehl" an den Grenzen) und Bomber-Harris verharmlost, sieht wahrscheinlich den Wald vor lauter Bäumen nicht.
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Beitragvon Ikognito » Fr 26. Feb 2016, 12:06

Cu Bobo

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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 12:20

Hr.Kaleu hat geschrieben:Mir stellt sich die Frage wann man den Raidexit hinb ekommt, denn dein provokant abstruses linkes Geschwafel stößt hier zunehmend auf taube Ohren.
Und deine Sympathien für "Bomber" Harris teilen hier die Wenigsten!


Bei einer Demonstration am 9.1.2016 in Köln hat ein Zusammenschluss linker Gruppierungen (unterstützt von Teilen der Gewerkschaften und SPD ... darunter ein hoher Anteil passiv-aggressiver junger Frauen und Mädchen) deutlich gemacht, dass die Linke in Deutschland Gewaltexzesse wie an Silvester in Köln und anderen deutschen Städten nicht nur akzeptiert, sondern die Gewalttäter auch willkommen heißt.

Allgemein schien die Demonstration ganz unter dem Antifa-Motto zu stehen: "Deutsche Täter sind keine Opfer". Teilnehmer traten dementsprechend mit Transparenten auf, welche die Opfer von Vergewaltigung und Übergriffen mit den Worten verhöhnten: "Refugees Welcome – Krauts Not". ("Krauts" war während des 2. Weltkrieges ein von Amerikanern und Engländern benutztes abfälliges Schimpfwort für einen Deutschen).

Die Linke hat sich nach den Taten von Köln unterschiedslos mit allen „Refugees“ (auch den Vergewaltigern) solidarisiert und den Tätern die Botschaft vermittelt, dass sie auch bei weiteren Verbrechen mit der bedingungslosen Solidarität seitens der Linken rechnen können.

Sprechchöre wie "nie wieder Deutschland" zeigten, welches Schicksal die Linke den Deutschen und Deutschland wünscht und dass sie die linke Utopie der Auflösung des seine Bürger schützenden Nationalstaates und der sie schützenden Grenzen fordern. "Refugees welwome" und "Deutschland verrecke" gehören für die Linke zusammen. Das vorrangige Ziel der Linken bleibt weiterhin die Abschaffung Deutschlands oder der westlichen Staaten. Destruktivität ist gewollt und zwar in jedem Ausmaß.

Die Linken haben sich bewusst gegen alles entschieden, was der normale Bürger als schützenswert erachtet. Der Zustrom der Migranten wurde von ihnen sehr wohl als destruktiv erkannt und ist jetzt ein willkommenes weiteres Mittel im Kampf gegen das System. Daher werden Straftaten der Migranten von den Linken nicht nur relativiert sondern sogar begrüßt.

Mit Rufen wie "Deutsche Polizisten schützen die Faschisten" wurde die "Polizeigewalt gegen Migranten" beklagt.

Das linke Fußvolk handelt aus dem alten Internationalismus heraus, wonach die herrschende Klasse der weißen Völker Kolonialisten, Ausbeuter und Unterdrücker sind. Die Linken solidarisieren sich mit den "geknechteten" nichtweißen Völkern.

Die Linken wollen unter allen Umständen ihre Protestkulisse aufrecht erhalten, denn diese ist essentiell für ihre Bewegung. Und die Linke will nie gefallen ... sie ist unverschämt und gefällt deshalb. Ein Rezept seit den 68ern, das eine nachhaltige Wirkung hat und deshalb auch seither besonders die Jugend anspricht.

Nur ein kleiner Teil der Linken ist überhaupt zu einer offenen, rationalen Diskussion in der Lage ... obwohl nach Silvester einige linke Weltbilder schon merkliche Risse bekommen haben. Diese Leute brauchen aber ein echtes "Damaskuserlebnis", wie der hl. Paulus – eine grundstürzende Erschütterung mit anschließender pädagogisch aufbereiteter Neuorientierung.

Die harten Realitäten werden immer mehr Migrationslobbyisten zum Umdenken zwingen.
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Beitragvon Historiker » Fr 26. Feb 2016, 12:57

Raidtomber hat geschrieben: P.S. Hier mal einige Kommentare führender deutscher Medien zu "Die Anstalt": Stefan Kuzmany hob auf Spiegel Online hob „inhaltliche Schärfe“ der zweiten Episode hervor und bezeichnete das neue Format „mit der richtigen Mischung aus guten Gags und fiesen Fakten“ als „glänzend gelungen“.


Spiegel-Online“-Redakteur Kuzmany ist kein unbeschriebenes Blatt ...

Stefan Niggemeier: "Stefan Kuzmany ist der Hofnarr von Spiegel Online, mit der ganzen Zwiespältigkeit, die diese Rolle mit sich bringt."

So zieht der linke Gutmensch Stefan Kuzmany beispielsweise über die Demonstranten von Clausnitz her:

„Wir sind das Volk!“, skandiert Ihr in Clausnitz. Ihr irrt Euch gewaltig. Ihr seid nicht „das Volk“. Ihr habt kein Recht, Euch mit diesem Satz zu schmücken. Er gehört den Menschen, die sich 1989 friedlich gegen die SED-Diktatur erhoben haben, mit Euch hat dieser Satz nichts zu tun.

Ihr meint, Eure Heimat zu verteidigen, indem Ihr alle fernhaltet, die nicht so aussehen wie Ihr, die nicht Eure Sprache sprechen, die nicht Eurer Kultur angehören.

Euer Clausnitz ist jetzt berühmt, als weiteres Dorf in Sachsen, in dem Ausländerfeinde Parolen brüllen. Wer will dort leben, mit Leuten wie Euch? Wer will bei Euch seinen Urlaub verbringen? Bei Euch sein Unternehmen ansiedeln? Wer will mit Euch etwas zu tun haben? Niemand.

Ihr habt den Namen Eures Dorfes in den Dreck gezogen. Der Heimat, die Ihr zu verteidigen wähnt, habt Ihr geschadet. Ihr seid nicht Deutschland, nicht Sachsen, nicht Clausnitz. Ihr seid nur ein Haufen Feiglinge, die sich mächtig fühlen, wenn es gegen Schwache geht. Schwenkt keine deutschen Fahnen. Schwarz, Rot und Gold sind nicht Eure Farben. Es sind die Farben der Demokratie, der Freiheit, der Brüderlichkeit. Sucht Euch andere.

Ihr seid nicht das Volk. Ihr seid nur hasserfüllte Krakeeler.

Und Ihr seid Menschen. Also verhaltet Euch gefälligst wie solche.


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 78411.html
Zuletzt geändert von Historiker am Fr 26. Feb 2016, 13:18, insgesamt 1-mal geändert.
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