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35 Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa

Alles was nicht in die anderen Rubriken passt.

Beitragvon G.Buchner » Sa 27. Feb 2016, 22:03

Das 2. Eigentor!

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Portal Diskussion:Liebe, Sexualität und Partnerschaft angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Du hättest alles lesen sollen!

Vertrat man früher noch, dass auch die Geschlechtsgemeinschaft eine Rechtspflicht innerhalb der Ehe darstellt ist wird diese Frage heute nicht mehr diskutiert, da seit der Aufgabe des Schuldprinzips bei der Ehescheidung zugunsten des Zerrüttungsprinzips keine rechtliche Relevanz mehr vorhanden ist. Es besteht jedenfalls insoweit Einigkeit, dass der eine Ehegatte keine Herstellungsklage (auf „Herstellung der Geschlechtsgemeinschaft“) erheben kann. Auch sind die Ehegatten nicht gehindert enthaltsam zu leben. Allerdings kann der eine Ehegatte von dem anderen Ehegatten erwarten, dass dieser die „Geschlechtsgemeinschaft herstellt“. Eine nur von dem einen herrührende Verweigerung kann dann eine ehliche Pflichtverletzung darstellen, die nach der juristischen Literatur (zB Staudinger, Münchener Kommentar, Bamberger/Roth) evt. unterhaltsrechtlich relevant sein kann (mit Verweis auf § 1579 Nr. 7 BGB, nachdem der Unterhalt versagt, herabgesetzt oder zetilich begrenzt werden kann, wenn dem Berechtigten ein offensichtlich schwerwiegendes, eindeutig bei ihm liegendes Fehlverhalten gegen den Verpflichteten zur Last fällt). Natürlich darf der Sex nicht erzwungen werden (Vergewaltigung in der Ehe ist gemäß § 177 StGB strafbar). Als Rechtspflicht wird auch die eheliche Treue, also die „Ausschließlichkeit der Geschlechtsgemeinschaft der Ehegatten“ angesehen.
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Beitragvon 8hunter » Sa 27. Feb 2016, 22:51

Und ? :popcorn:

immer ran mit der Bearbeitung :popcorn:

Tu uns den Gefallen und erspare uns deine elendig langen und langweiligen Kommentare, gepaart von kleinbürgerlichem Klugscheißereien, die kein Mensch braucht, sondern pi...per lieber mal deine Frau...aber bitte nicht dazu zwingen, sonst machst du dich strafbar, weil du in Deutschland lebst und eben nicht in Afghanistan.

falls du es immer noch nicht begriffen haben solltest, es ging darum http://web.de/magazine/panorama/frauen- ... t-31378792

zu diesem Bericht hab ich lediglich einen Beitrag geschrieben, warum sich wohl diese jungen Männer so verhalten...

wenn bei dir mal wieder der Schlips oder das Bild im Wohnzimmer schief hängt, DEIN PROBLEM...! :popcorn:
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Beitragvon G.Buchner » Sa 27. Feb 2016, 23:00

Leider reagierst du genauso bescheuert wie diese jungen Männer die glauben das Recht für sich gepachtet zu haben. :cry:
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Beitragvon 8hunter » Sa 27. Feb 2016, 23:34

G.Buchner hat geschrieben:Leider reagierst du genauso bescheuert wie diese jungen Männer die glauben das Recht für sich gepachtet zu haben. :cry:


ach was ? :popcorn:

mir 2 Eigentore unterjubeln wollen, weil mal wieder nach gut Dünken des Herrn Oberstudienrates und Chemieprofessors G. Buchner etwas "nicht so ganz richtig erklärt wurde" ? und nun stellst du meine Reaktion auf deine Kommentare auf die gleiche Stufe mit den Handlungen der jungen Afghanen an deutsche Mädels ?

:roll: lass die Stänkerei !
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Beitragvon Historiker » So 28. Feb 2016, 12:21

ein konkretes Beispiel aus der Praxis ... frei von ideologischer Verblendung und politischem Kalkül:

Integration - Nicht mal am Horizont ein Ausbildungsplatz

In Rosenheim versucht man - anfangs mit großer Euphorie - jugendliche Flüchtlinge, auszubilden ... aber schnell hat man gemerkt, dass das nahezu aussichtslos ist.

Die Jugendlichen sind seit rund einem Jahr in Deutschland, haben bereits jede Menge Praktika hinter sich: Küchenhilfe, Altenpflege, Supermarkt, Friseur, Autowerkstatt ... eine Zusage für eine Stelle hat noch keiner.

Selbst die Fittesten schaffen es nicht“, sagt Johannes Fischer, der Leiter des Kreisjugendamts Rosenheim ... "diese Generation junger Flüchtlinge wird auf keinen Fall die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lösen."

Mehr als 67.000 „unbegleitete minderjährige“ Flüchtlinge (darunter viele Afrikaner und Afghanen, die nie zur Schule gegangen sind) lebten Ende Januar in Deutschland ... sie müssen dem Kinder- und Jugendrecht entsprechend aufwendig betreut werden. Behörden, soziale Träger, Wirtschaft – alle setzen sich intensiv ein und ringen um die Integration. Bei wem, wenn nicht bei ihnen, könnte es also gelingen? Das dachte auch Fischer. Jetzt aber, sagt er, befänden sich seine Erwartungen „im freien Fall“. Immer noch.

Das Integrationsprojekt "Junge Arbeit" in Rosenheim ist ein Vorzeigeprojekt in einer Vorzeigeumgebung. Die Arbeitsagentur, das Jobcenter, das Jugendamt und die Kommune tun alles was in ihrer Macht steht. Bund und Kommune arbeiten zusammen, dazu die Wirtschaft, in vorbildlicher Weise, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel war auch schon zu Besuch. Die Arbeitslosenquote im Landkreis beträgt nur 3 % , das bedeutet Vollbeschäftigung. Die örtliche Wirtschaft sucht händeringend Auszubildende. 2.200 freie Plätze in Stadt und Landkreis wurden 2015 gemeldet. Die Vorsitzende der IHK dachte anfangs: "Flüchtlinge können dabei der Schlüssel zur Lösung des Azubi-Mangels werden."

Das hatten auch die Mitarbeiter der „Jungen Arbeit“ gehofft, denn sie hatten es mit engagierten, höflichen, dankbaren jungen Menschen zu tun, die da kamen. "Aber in den vergangenen Monaten sind uns jeden Tag die Augen aufgegangen", sagt Astrid Langenegger, Ko-Geschäftsführerin der Initiative. "Bei rund 80 % der Jugendlichen fehlen fast komplett neun Jahre Schulbildung. Eine Ausbildung nach deutschen Ausbildungsstandards sei vollkommen unrealistisch. Motivation ist toll, ersetzt aber keine Schulbildung", sagt sie. "Lauter enttäuschte Erwartungen. Auch von Seiten der Flüchtlinge."

Die Jugendlichen sollen in den Praktika zwei Tage à acht Stunden die Woche arbeiten. Aber viele schaffen das nicht. „Die wissen gar nicht, wie Arbeit läuft“, sagt Langenegger. Sie nennt das eine „Konfrontation mit der Arbeitswelt“. Es gebe Jugendliche, die in ihrer Heimat mal zwei Wochen einem Friseur zugeschaut hatten und danach als Friseur arbeiteten. In Deutschland wollen sie das nun auch. Aber sie verstehen nicht, warum ihre Ausbildung erst einmal darin besteht, nur Haare zu waschen – und warum sie so wenig verdienen. Sie haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt und viel Geld gezahlt, um nach Deutschland zu gelangen. Nun sind sie am Ziel und müssen rasch Erfolgsberichte nach Hause schicken – und Geld. Gelingt das nicht, ist das eine große Enttäuschung. Ein Vakuum tut sich auf. „Die schmeißen den Bettel hin, sobald sie sehen, dass sie keine Perspektive haben, schnell Geld zu verdienen“, sagt Fischer.

"Die Jugendlichen müssen in Arbeit gebracht werden, bevor sie Hartz IV entdecken" sonst ist eh alles zu spät.

Jugendliche, die jünger als 18 Jahre alt sind, werden rund um die Uhr betreut. Manche der in Obhut genommenen Flüchtlinge sagen dann irgendwann, sie seien doch schon erwachsen. Dann kommen sie in eine Gemeinschaftsunterkunft, so wie andere Asylbewerber, erhalten Taschengeld nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (in Bayern 143 Euro), nach 15 Monaten Hartz-IV und sind wieder selbständig. Aber viele verschwinden auch einfach, haben andere Pläne. "Ein Fünftel haut ab", sagt Fischer. "Wir dürfen sie nicht aufhalten – und es würde auch nichts bringen."

Manche der jungen Leute akzeptierten keine Frauen als Vorgesetzte. Da heiße es dann: Mit euch putze ich nicht die Küche. Zu Hause hätten das die Schwestern gemacht. "Solche grundlegenden Einstellungen ändern sich nicht, nur weil jemand eine Grenze überquert."

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) veröffentlichte kürzlich eine Studie, die nahe legt, dass keineswegs vor allem die erhofften Facharbeiter und Ingenieure um Asyl suchen. Knapp ein Viertel aller Befragten aus den Hauptzuzugsländern waren demnach nicht länger als vier Jahre zur Schule gegangen. Die Mehrzahl hat weder eine Berufsausbildung noch ein Studium abgeschlossen; rund ein Viertel der Befragten aus dem Irak hat nie eine Schule besucht.

Lediglich Flüchtlinge im Grundschulalter hätten eine Chance, sagt der Jugendamtsleiter. Die meisten der minderjährigen Flüchtlinge aber seien einfach nicht qualifiziert genug und könnten sich das, was deutsche Kinder und Jugendliche in vielen Jahren lernten, nicht in drei Monaten aneignen. Fischers Angaben zufolge ist eine Berufsschule für die allermeisten ausgeschlossen. Das Sprachkursniveau B2 (etwa das Verständnis für Hauptinhalte von Texten) sei für viele der jungen Leute „intellektuell nicht erreichbar“. Fischer fügt hinzu: „Denen fehlt das Koordinatensystem.“ Manche der jungen Flüchtlinge sind ein paar Jahre irgendwo zur Schule gegangen, nun wollen sie studieren. "Nicht mal am Horizont“, sagt Fischer dazu. „Die komplexe deutsche Welt können wir denen nicht beibringen".

Viel Unmut hat sich bei den Helfern in Rosenheim über die Politik aufgestaut. Die nehme weiterhin an, dass die Flüchtlinge deutlich besser ausgebildet seien, als es der Realität entspreche. Unlängst sagte der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele. die BA ginge davon aus, dass 10 % der Flüchtlinge nach einem Jahr Arbeit finden, 50 % nach fünf Jahren und 75 % erst nach zwölf bis 13 Jahren. Der Rosenheimer Kreisjugendamtsleiter hält dies für absolut ausgeschlossen.

Von 100 bis 150 minderjährigen Flüchtlingen schafft nach seinen Angaben nur einer eine Ausbildung.

In Rosenheim warnen die Helfer auch angesichts der Diskussion über eine Aussetzung des Mindestlohns für Flüchtlinge davor, nun mit „zweierlei Maß zu messen“ und etwa die Ausbildungsstandards zu senken. Das geschehe auch nicht für die schwächeren deutschen Jugendlichen.

Auch müssten die Erwartungen an die Jugendlichen deutlich nach unten geschraubt werden, sagt Fischer. Noch sei Deutschland vor allem mit der Erstversorgung der Asylsuchenden beschäftigt. "Die Frage, welche realistischen Möglichkeiten die Flüchtlinge in Deutschland haben, ist nicht beantwortet. Es hilft niemandem, auch nicht den Flüchtlingen, sich Illusionen zu machen."

Hunderttausende Analphabeten werden nicht über Nacht zu Ärzten und Ingenieure ... eher zu dauerhaft Arbeits- und Perspektivlosen. Die Frage ist dann: Wohin mit der Frustration auf beiden Seiten ?

Auf dem hart umkämpften Weltmarkt kauft niemand eine mangelhafte Maschine, weil sie von einem aus Mitgefühl aufgenommenen Migranten gebaut wurde.

http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 78-p4.html
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Beitragvon Watzmann » So 28. Feb 2016, 12:58

@Historiker
Welche Partei vertrittst Du eigentlich, dass Du hier solche Stimmungsmache betreibst bzw. betreiben darfst? :popcorn:

@Jens
Durch die Duldung dieser "Diskussion" in Deinem "Schatzsucherforum" hast Du tatsächlich den letzten Funken Respekt von mir Dir gegenüber verloren. :thumbdown
Und komm jetzt nicht wieder mit der französischen Briefkastenfirma.
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Beitragvon Historiker » So 28. Feb 2016, 13:14

Mit Merkels Flüchtlingspolitik ist die einheimische Gesellschaft an ihre Zumutbarkeitgrenze gekommen.

Die große Masse der Einwanderer und der unaufhaltsame Zustrom ... und dass bei immer mehr Bürgern die Erkenntnis wächst, dass sich bei einem großen Teil der sog. Flüchtlinge, eben nicht um Flüchtlinge handelt, die vor Verfolgung u. Krieg flüchten, sondern um Menschen, die einfach nur ein besseres Leben suchen. Das bessere Leben werden aber die meisten nicht finden, da jegliche Voraussetzung fehlt.

So ist schon im Ansatz klar, dass sich Parallelgesellschaften und Ghettos bilden - wo Langweile, Frust und Kriminalität die Oberhand gewinnen. Die Zuwanderung wird das ganze Land verändern, leider nicht zum Positiven.

Die Politik gesteht den Migranten eine ungehinderte Einreise zu ... dabei spielt keine Rolle, ob jemand legal oder illegal hier ist ... sobald er hier ist, wird er üppig unterstützt und versorgt und kann auch - fast ausnahmslos - hier bleiben.

Von den unteren deutschen Gesellschaftsschichten erwartet die Politik, dass sie uneingeschränkt mit den Einwanderern teilen und dafür selbst verzichten. Es wird keinerlei Rücksicht auf die die eigene Bevölkerung genommen, diese hat sich den Weisung von oben widerspruchslos unterzuordnen. Ich sehe das als Bürgerverachtung an. So kann keine Regierung auf Dauer mit seinem Staatsvolk umgehen.

Grundsätzlich ist es das Wesen eines Rechtsstaats sich selbst an die Regeln zu halten, die er anderen auferlegt. Hält sich der Staat nicht mehr an die Regeln, werden es auch große Teile der Bevölkerung nicht mehr tun. Ich persönlich halte es jedenfalls für sehr bedenklich, wenn Politiker geltende Gesetze und Bestimmungen für eine vermeintlich gute Sache schlichtweg missachten. Hitler hat - wie Merkel - auch an seine Vision geglaubt und war auch der Meinung er kämpfe für eine gute Sache ... das deutsche Volk war ihm - ebenfalls wie Merkel - dabei scheißegal ... er hat es ins Unglück gestürzt.
Zuletzt geändert von Historiker am So 28. Feb 2016, 14:03, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Historiker » So 28. Feb 2016, 13:49

Watzmann hat geschrieben:@Historiker: Welche Partei vertrittst Du eigentlich, dass Du hier solche Stimmungsmache betreibst bzw. betreiben darfst? :popcorn:

@Jens: Durch die Duldung dieser "Diskussion" in Deinem "Schatzsucherforum" hast Du tatsächlich den letzten Funken Respekt von mir Dir gegenüber verloren. :thumbdown
Und komm jetzt nicht wieder mit der französischen Briefkastenfirma.


Hallo Watzmann,

die "Flüchtlingskrise" ist derzeit das alles beherrschende Thema in Deutschland, weil sich Deutschland ganz grundlegend verändern wird ... ob wir damit einverstanden sind oder nicht.

Über 60.000 Zugriffe hier im Forum sprechen eine deutliche Sprache und zeigen, wie intensiv das Thema auch die User dieses Forums beschäftigt.

Was gefällt dir an diesem Thema nicht? Was hast du konkret an meinen Beiträgen auszusetzen?

Ich mache hier in sachlicher Form auf die hinter diesem Thema stehende immense Problematik aufmerksam und führe hierzu Zahlen, Daten und Fakten an. Meist beziehe ich mich auf Artikel in großen deutschen Medien (FAZ, Welt, Zeit, Spiegel usw.).

Ich würde mich sehr freuen, wenn du dich ebenfalls mit neuen Erkenntnissen in sachlicher Form an dieser "Diskussion" beteiligen würdest. So wie ich mich über jeden Beitrag freue, egal welche Ansicht er vertritt.

Nur dass du persönlich dich weigerst, dich inhaltlich mit meinen Beiträgen auseinanderzusetzen, ist kein Grund dafür, diese "Diskussion" zu verdammen.

Ich bin ein Freidenker und gehöre weder einer Partei noch einer Religionsgemeinschaft oder sonst einer Vereinigung an, die mir ein von ideologischen Dogmen geprägtes Weltbild vorschreiben will.

Politische Freiheit in einer Demokratie ist immer die Freiheit der Andersdenkenden ... wenn man deren Meinung nicht zulässt und nach Zensur ruft, ist man kein Demokrat.

Viele Grüße und einen schönen Sonntagnachmittag

Historiker
Zuletzt geändert von Historiker am So 28. Feb 2016, 14:04, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon G.Buchner » So 28. Feb 2016, 13:58

Da staune ich auch über die Anzahl der Zugriffe, obwohl zu diesem brisanten Thema nur wenige schreiben. :thumbup
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Beitragvon Raidtomber » So 28. Feb 2016, 14:50

G.Buchner hat geschrieben:Da staune ich auch über die Anzahl der Zugriffe, obwohl zu diesem brisanten Thema nur wenige schreiben. :thumbup

Wobei die Hälfte der Zugriffe wohl vom Historiker kommen und dann noch mal 40% von dem seinen Fans!!! Auch wenn das wol nur wenige traurig finden hab ich mir vorgenommen hier nix mehr oder nimmer viel zu schreiben denn das hat ja keinen Sinn!!! Hier wird man erschlagen von der Lawine der Kopy und Paste Beiträgen in denen dann immer schön die wichtigsten Wörter fett geschrieben werden um die einfachen Gemühter ordenlich gehirnzuwaschen!!!

Wer macht sich denn schon die Mühe das er das alles überprüft? Oder wer schaut ob es nicht genauso schlüssige Gegenargumente gibt??? Ich hab das einmal bei den Kritiken zur "Anstalt" gemacht falls das jemand mitbekommen hat. Und sieheda es hat funktioniert. Man konnte mindestens genauso viele positive Kritiken der anerkannten Medien finden wie Herr Historiker negative kopiert hat. Ich wette dass geht auch bei allen seinen anderen Aussagen. Aber wer will sich die Mühe machen. Viele wollen dem ja zustimmen. Die meisten gehören wol zur schweigenden Mehrheit die einfach wegguggt - genau wie vor 83 Jahren!!!

Aber es ist auch echt sinnlos dagegen angehen zu wollen. Da nutz ich doch lieber meine Energy um ein paar neue Plakate zu malen die ich dann mit meinen Freunden von der Antifa bei unseren Montagsgegendemos einsetzen kann. Denn egal wie Volk ihr seit, wir sind Volker!!! *LOL*

Ciao!
RT
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