Raidtomber hat geschrieben:Da nutz ich doch lieber meine Energy um ein paar neue Plakate zu malen die ich dann mit meinen Freunden von der Antifa bei unseren Montagsgegendemos einsetzen kann. Denn egal wie Volk ihr seit, wir sind Volker!!! *LOL*
Sehr geehrter Herr Raidtomber,
da Sie sich so freimütig als Mitglied/Sympathisant der ANTIFA bekennen ...
Jede Form des Extremismus ist schlecht und sollte eingedämmt werden ... sowohl von rechts als auch von links.
Die Antifa ist das linke Pendant zur Neonazi-Szene ... verschiedene radikale Gruppierungen innerhalb der linksextremen Szene. Sie werden daher auch oft als "Antifa-Faschisten" oder "KommunistenNazis" bezeichnet.
Auch vom
Verfassungsschutz werden viele Antifa-Gruppen zur
gewaltbereiten linksextremen Szene gezählt und stehen daher unter Beobachtung. Es handelt sich bei den Antifa-Gruppen um
anti-deutsche Krawallmacher, die aber keine Alternative zu bieten haben, aber
gegen alles Staatliche und die öffentliche Ordnung protestieren nur darauf warten, in Demos vermummt Steine und Mollies zu werfen und auf Plakaten zu fordern, dass Deutschland wieder angegriffen und zerstört wird (Bomber Harris).
Der Grundgedanke der Antifa beruht - angelehnt an
Kommunismus, Antikapitalismus und Anarchie - auf der Annahme, dass
alle Menschen gleich seien und diese von Natur aus in der Lage wären, vollkommen zwang- und gewaltlos zusammen zu leben. Somit sehen es die Antifas als die Pflicht jedes moralischen Menschen an, gegen Ungleichheit Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Sexismus, Nationalismus, Kapitalismus, Rationalismus, Staat usw. vorzugehen. Die Antifa gibt sich auch große Mühe, aus der Not der Flüchtlinge politisches Kapital zu schlagen.
Ausländer und Andersfarbige in Deutschland gelten grundsätzlich als unterdrückte und verfolgte Menschen, die kaum auf die Straße gehen können, da sie dort dauernden Anfeindungen seitens der unüberschaubaren Nazihorden ausgesetzt sind. Von daher ist offene Solidarität mit Ausländern, Andersfarbigen und allen sonstigen Andersartigen die wichtigste Aufgabe der Antifa. Seit vielen Jahren sieht man Antifa-Aktivisten daher bei allen Straßenfesten in den bunten Szenevierteln.
Ganz normale Menschen (im Antifa-Jargon Spießbürger genannt), die einfach nur in Ruhe Leben möchten, meist einer Erwerbstätigkeit nachgehen, Familien mit Kindern gründen, sich in Vereinen organisieren und in kleinen im Privatbesitz befindlichen Häuschen wohnen,
sind der Antifa ganz besonders ein Dorn im Auge.